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Greg Koch //Koch Marshall Trio
Reverend Gristle 90 TT
Greg Koch Signature
ab 1.899,00 €
Greg Koch ist einer dieser Gitarristen, über die man entweder zufällig stolpert oder gar nicht. Kein Mainstream-Posterboy, kein Instagram-Zirkus. Stattdessen ein Typ, der seit Jahrzehnten den Blues nimmt, ihn auseinanderbaut, als wäre das alles ein verdammt guter Witz. Seine Fähigkeiten gelten als „gruselig gut“, nicht weil sie geschniegelt oder steril wären, sondern weil er Techniken wie Hybrid-Picking so selbstverständlich einsetzt, dass sie eher wie Reflexe wirken.
| Greg Koch | Kurzinfos |
|---|---|
| Vollständiger Name | Gregory Koch |
| Geburtsdatum & Ort | 1966 in Milwaukee, Wisconsin, USA |
| Band | Greg Koch & The Tone Controls (seit 1989), The Gristle Band (seit 2005), Koch Marshall Trio (seit 2017), Solo-Karriere / Clinician (seit 1993) |
| Start seiner Karriere | 1989 (Sieg beim Bluesbreaker-Wettbewerb / Gründung Tone Controls) |
| Genre | Blues, Blues-Rock, Rock, Funk |
| Bevorzugte Gitarre (aktuell) | Reverend Greg Koch Signature Gristle 90 TT |
| Weitere Signature- & Stammgitarren | Reverend Gristlemaster, Fender Custom Shop Stratocaster, 1953 Fender Telecaster |
| Markenzeichen | Greg Koch kombiniert ein pervers präzises Hybrid-Picking (Plektrum/Mittelfinger/Ringfinger) mit einem Humor, der so trocken ist wie die Wüste von Nevada. Sein Markenzeichen ist dieser "Chicken Pickin"-Shit, bei dem er Töne aus der Gitarre knallen lässt, die klingen wie eine Mischung aus einer funky Dampfwalze und einem außer Kontrolle geratenen Country-Express. |
| Einfluss | Greg Koch ist der Typ, den Fender anruft, wenn sie der Welt erklären wollen, wie eine gute Strat oder Tele wirklich klingt. Er hat die Kunst der "Clinics" von langweiligen Lehrstunden in hochexplosive Stand-up-Comedy mit Weltklasse-Sound verwandelt. Er wurde von Buddy Guy persönlich geadelt und steht auf Listen der "Top 10 unbesungenen Helden". |
| Warum diese Gitarre? | Seine Reverend Signature "Gristle 90 TT" (oder die Gristlemaster) ist kein Standard-Brett. Er wollte den Komfort und die Attacke einer Telecaster, aber mit dem fetten P90-Dampf einer Gibson – und genau das hat er bekommen. Er braucht diese spezielle Mischung, um seine massiven Finger-Attacken und diese knallharten Pick-Lines ohne Verluste in den Amp zu jagen. |