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Pat Metheny //Pat Metheny Group
Ibanez PM3C-NAL
Pat Metheny Signature
ab 1.555,00 €
Pat Metheny spielt Gitarre, als würde man Sonnenaufgänge hören können. Schon früh mixte er Rock, Funk, Latin und klassische Elemente, lange bevor Fusion cool war. Mit Gruppen wie der Pat Metheny Group hat er Hits geschaffen, die man mitsummen kann, ohne dass sie je kitschig wirken. Hinter dem genialen Sound steckt ein Musiker, der Regeln bricht, aber nie planlos wirkt. Metheny hat eine Gitarre entworfen, die wie eine Mischung aus Gibson und Ibanez aussieht.
| Pat Metheny | Kurzinfos |
|---|---|
| Vollständiger Name | Patrick Bruce Metheny |
| Geburtsdatum | 12. August 1954 |
| Geburtsort | Lee's Summit, Missouri, USA |
| Band | Gary Sivils / Paul Smith Ensemble (ca. 1969–1972), Gary Burton Quartet / Quintet (1974–1977), The Pat Metheny Group (1977–2010, feste Fusion-Hauptband), Pat Metheny Trios / Quartets (seit 1975, parallel wechselnde Jazz-Besetzungen unter seinem Namen), Solokünstler (seit 1979, reine Akustik- und Avantgarde-Soloprojekte) |
| Start seiner Karriere | 1969 (Erste feste Profi-Engagements in der Jazzszene von Kansas City im Alter von 15 Jahren) |
| Genre | Jazz, Jazz Fusion, Modern Jazz, Weltmusik |
| Bevorzugte Gitarre | PM3C NAL Pat Metheny Signature |
| Weitere Gitarren | Ibanez PM100, Roland G 303 Synth Guitar, Pikasso Gitarre, Linda Manzer Archtop, Gibson ES 175 |
| Markenzeichen | Melodische Besessenheit. Metheny nutzt seinen warmen, fast flüssigen Ton, um Linien zu spielen, die eher nach Saxophon als nach Gitarre klingen. Sein Markenzeichen ist die totale Furchtlosigkeit vor Kitsch und Komplexität, er kombiniert folkige Melodien mit Harmonie und scheut sich nicht, die Gitarre wie einen außerirdischen Synthesizer klingen zu lassen. |
| Einfluss | Er hat den Jazz-Gitarren-Sound der 70er im Alleingang beerdigt und durch eine cineastische Wall-of-Sound ersetzt. Metheny hat bewiesen, dass Technologie kein Feind der Musikalität ist, sondern eine Waffe. Er ist der Grund, warum moderne Jazz-Gitarristen heute keine Angst mehr davor haben, Einflüsse aus Pop, Weltmusik und Science-Fiction in ihre Musik zu prügeln. |
| Warum diese Gitarre? | Weil er eine Resonanzkammer für seine Vision braucht. Die PM-Modelle sind darauf getrimmt, diesen spezifischen "singenden" Ton zu liefern, der auch bei hoher Komplexität nicht matschig wird. Er braucht den Spagat zwischen traditioneller Hollowbody-Wärme und der gnadenlosen Präzision seiner High-Speed-Läufe schafft, ein Teil für einen Architekten, nicht für Bastler. |