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Brent Hinds //Mastodon
Gibson SG
61 Standard TV Y
ab 1.949,00 €
Brent Hinds ist wie ein psychedelischer Wutanfall, der aussieht, als würde er dir wahlweise ein Riff oder eine Bierflasche ins Gesicht hauen. Als Gitarrist von Mastodon hat er es irgendwie geschafft, Doom, Prog und Sludge so ineinander zu schichten, dass es klingt wie ein Drogentrip durch Mittelerde auf einem Mammut. Und ja, der Mann kann spielen. Sein Stil? Absolut unberechenbar. Mal Southern-Rock mit Whiskey-Atem, mal dissonante Prog-Vibes mit Verstörungs-Garantie. Er ist der Typ, der am Kopf tätowiert ist und dabei immer noch cooler ist als jeder Typ in deiner Playlist.
| Brent Hinds | Kurzinfos |
|---|---|
| Vollständiger Name | Brent Hinds |
| Geburtsdatum | 16. Januar 1974  —  20. August 2025 |
| Geburtsort | Tallahassee, Florida, USA |
| Band | Four Hour Fogger (1992–1999), The Last of the Blue Eyed Devils (1990er), Mastodon (seit 2000), Fiend without a Face (seit 2001), West End Motel (seit 2010), Giraffe Tongue Orchestra (seit 2016) |
| Start seiner Karriere | 1992 (Gründung von Four Hour Fogger) |
| Genre | Heavy Metal, Progressive Metal |
| Bevorzugte Gitarre | Gibson SG Standard |
| Weitere Gitarren | Gibson SG ´63 Custom 3 PU Maestro CW |
| Markenzeichen | Der unberechenbare Derwisch an der Gitarre. Er ist berühmt für seinen völlig bizarren Stil, bei dem er rasantes Chicken-Picking und Bluegrass-Läufe mit der Wucht einer Abrissbirne kombiniert. Sein Spiel ist ein kontrolliertes Chaos aus psychedelischen Soundscapes, manischen Leads und einem Vibrato, das so eigenwillig ist wie sein Gesichtstattoo. |
| Einfluss | Brent hat gezeigt, dass man im Metal keine Angst vor Genre-Grenzen haben darf. Indem er Einflüsse von Legenden wie Tony Iommi mit seinen Wurzeln im Country und Rockabilly verwebt, hat er Mastodon eine klangliche Identität verliehen, die absolut einzigartig ist. Ein Vorbild für alle, die gerne ihre eigenen Dämonen durch den Verstärker jagen. |
| Warum diese Gitarre? | Die Gibson SG Standard ist für Brent der ultimative Allrounder: leicht genug, um auf der Bühne damit wie ein Wahnsinniger herumzuwirbeln, und mit einem Zugang zu den hohen Bünden, den keine Les Paul der Welt bietet. Sie liefert diesen beißenden, mittigen Attack, den er für seine komplexen Lead-Licks braucht, ohne dabei den fetten Grundton zu verlieren. |