Home | Heavy Metal | Devin Townsend
Devin Townsend //Strapping Young Lad
Framus
Devin Stormbender
ab 1.299,00 €
Devin Townsend ist ein verdammtes Ein-Mann-Multiversum mit Gitarrenkabeln im Hirn. Der Kanadier mit dem Glatzenschimmer und dem Dauergrinsen ist wie der Typ, der das Handbuch für Metal gelesen hat, es dann angezündet und auf den rauchenden Überresten eine Oper komponiert hat. In einem rosa Bademantel. Mit Aliens. Du willst Brutalität? Hör dir Strapping Young Lad an. Das klingt, als würde Godzilla auf Meth ein verdammtes Schlagzeug verprügeln.
| Devin Townsend | Kurzinfos |
|---|---|
| Vollständiger Name | Devin Garrett Townsend |
| Geburtsdatum | 5. Mai 1972 |
| Geburtsort | New Westminster, British Columbia, Kanada |
| Band | Grey Skies (1989–1991), Noisescapes (1991–1993), Steve Vai (1993–1994), Strapping Young Lad (1994–2007), The Devin Townsend Band (2002–2007), Devin Townsend Project (2009–2018), Casualties of Cool (seit 2014), Solo-Karriere (seit 1997) |
| Start seiner Karriere | 1989 (Gründung von Grey Skies) |
| Genre | Heavy Metal, Progressive Metal, Extreme Metal |
| Bevorzugte Gitarre | Framus Artist Line Devin Stormbender |
| Markenzeichen | Die "Wall of Sound" die so dicht ist, dass kein Blatt Papier durchpasst. Er schichtet Gitarrenspuren wie eine Lasagne aus der Hölle, bis eine orchestrale Wand entsteht, die dich gleichzeitig erdrückt und erlöst. Sein Spielstil? Eine Mischung aus brachialem Industrial-Gedresche und sphärischen Ambient-Landschaften, garniert mit einem Cartoon-Bösewicht. |
| Einfluss | Devin hat bewiesen, dass man alles sein kann: Oper, Comedy, Industrial oder purer orchestraler Kitsch. Er hat Einflüsse von Frank Zappa bis Ennio Morricone so hart in den Fleischwolf gedreht, dass am Ende ein völlig neues Genre herauskam. Er ist der Architekt für jeden, der Perfektionismus und kompletter Wahnsinn gemeinsam ins Bett packen will. |
| Warum diese Gitarre? | Die Framus Stormbender ist ein massives Raumschiff für den Ton-Kosmonauten. Der massive Sustainblock in seiner Stormbender sorgt dafür, dass die Saitenschwingung ungebremst in das Holz geprügelt wird. Das Ergebnis ist ein Ton, der so viel Sustain hat, dass er die Raumzeit krümmen könnte. Er braucht diese Stabilität, damit seine gigantischen, orchestralen Gitarrenwände nicht wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. |