Corey Beaulieu //Trivium

Jackson
Pro Series KV6Q FR

ab 1.399,00 €

Corey Beaulieu sein Spiel wirkt wie eine Mischung aus chirurgischer Präzision und der Art Wut, die entsteht, wenn man merkt, dass normale Menschen keinerlei Ahnung haben, was ein richtiges Solo ist. Trivium wäre ohne ihn wahrscheinlich nur halb so explosiv, weil Corey diese Sorte toxischer Energie mitbringt, die moderne Metal-Bands erst wirklich lebendig macht. Die KV6Q FR ist für ihn kein Instrument, sondern ein verdammter Flammenwerfer, den er auspackt, sobald jemand behauptet, Metal sei „zu technisch“ geworden. Und am Ende steht da ein Gitarrist, der nicht versucht, cool zu sein, er ist einfach der Grund, warum viele andere wieder üben gehen.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Corey Beaulieu Kurzinfos
Vollständiger Name Corey King Beaulieu
Geburtsdatum 22. November 1983
Geburtsort Portsmouth, New Hampshire, USA
Band Trivium
Gründung von Trivium 1999
Genre Heavy Metal / Metalcore / Thrash Metal
Markenzeichen Blitzschnelle, melodische Soli, harmonische Leads, aggressive Riffs, charakteristische rote Haare und energetische Bühnenpräsenz
Bevorzugte Gitarre Jackson Pro Corey Beaulieu KV6Q FR (Signature Modell)
Weitere Gitarren Jackson King V, Jackson Randy Rhoads RR24, Jackson Kelly, Custom 7-saitige Jackson Gitarren
Einfluss Verband in den 2000ern melodischen Thrash Metal mit Metalcore und brachte technisch anspruchsvolle, harmonische Gitarrensoli zurück in den Mainstream-Metal. Beeinflusste eine Generation von Gitarristen, die nach mehr musikalischer Komplexität in aggressiven Genres suchten.
Warum bevorzugt er die Gitarre? Die King V-Form ist ikonisch für Heavy Metal, bietet perfekte Balance für Bühnenshows und ermöglicht komfortables Spiel im Stehen. Der Floyd Rose-Tremolo erlaubt extreme Dive Bombs und Whammy-Effekte, die für seinen Stil essentiell sind. Die Seymour Duncan-Pickups liefern die perfekte Mischung aus brutaler Aggression für Riffs und kristallklarer Definition für seine komplexen Soli und harmonischen Leads.

Besonderheiten

COREY BEAULIEU KING V

  • KÖRPER & DESIGN

    • Aggressive King V Form mit charakteristischen "Serrated Points" (gezackten Spitzen)
    • Mahagoni-Korpus mit transparentem Black Gloss Finish über Wölkchenahorn-Furnier
    • Durchgehende Through-Body Konstruktion für optimalen Klangtransfer und maximales Sustain
  • HALS & KONSTRUKTION

    • Eingeleimter Hals mit Scarf Joint und Graphit-Stab-Verstärkung für maximale Stabilität
    • Geöltes Ahorn-Hals-Finish für natürliches, schnelles Griffgefühl
    • Dual-Action Truss Rod mit bequemer Einstellmöglichkeit am Sattel
  • GRIFFBRETT & SPIELGEFÜHL

    • Premium Ebenholz-Griffbrett mit 12"-16" Compound Radius für vielseitige Spieltechniken
    • Pearloid Sharkfin Einlagen und schwarze Hals-Bindung für ikonische Jackson-Optik
    • 24 Jumbo Bünde und ergonomische 42,9 mm Sattelbreite für präzises Spiel
  • ELEKTRONIK

    • Seymour Duncan Corey Beaulieu Damocles Signature aktive Humbucker (AHB-1b & AHB-1n)
    • Speziell für modernen Metal optimierte Tonabnehmer mit hoher Ausgangsleistung und Klarheit
    • Aktive Elektronik für konstantes Signal und maximale Störfestigkeit bei hoher Verzerrung
  • HARDWARE

    • Floyd Rose 1000 Series Double-Locking Tremolo für extreme Stimmstabilität
    • Durchgehend schwarze Hardware für aggressives, kohärentes Erscheinungsbild
    • Jackson Sealed Die-Cast Mechaniken und Dual-Locking Strap Buttons für Profi-Performance
Bild

Corey Beaulieu

QUOTE

„Eine Reihe verschiedener Firmen haben mir Sachen geschickt, um mich zu überreden, bei ihnen zu unterschreiben, aber ich habe Jackson einfach immer geliebt, also wollte ich mir keine weitere Gelegenheit entgehen lassen, bei ihnen zu sein. Als ich dieses Mal mit ihren Leuten sprach, war die Situation ganz anders und ich wurde großartig behandelt. Meine Signature-Gitarre ist jetzt seit fast einem Jahr auf dem Markt, es ist großartig!“

Besonderheiten

COREY BEAULIEU KING V

  • KÖRPER & DESIGN

    • Aggressive King V Form mit charakteristischen "Serrated Points" (gezackten Spitzen)
    • Mahagoni-Korpus mit transparentem Black Gloss Finish über Wölkchenahorn-Furnier
    • Durchgehende Through-Body Konstruktion für optimalen Klangtransfer und maximales Sustain
  • HALS & KONSTRUKTION

    • Eingeleimter Hals mit Scarf Joint und Graphit-Stab-Verstärkung für maximale Stabilität
    • Geöltes Ahorn-Hals-Finish für natürliches, schnelles Griffgefühl
    • Dual-Action Truss Rod mit bequemer Einstellmöglichkeit am Sattel
  • GRIFFBRETT & SPIELGEFÜHL

    • Premium Ebenholz-Griffbrett mit 12"-16" Compound Radius für vielseitige Spieltechniken
    • Pearloid Sharkfin Einlagen und schwarze Hals-Bindung für ikonische Jackson-Optik
    • 24 Jumbo Bünde und ergonomische 42,9 mm Sattelbreite für präzises Spiel
  • ELEKTRONIK

    • Seymour Duncan Corey Beaulieu Damocles Signature aktive Humbucker (AHB-1b & AHB-1n)
    • Speziell für modernen Metal optimierte Tonabnehmer mit hoher Ausgangsleistung und Klarheit
    • Aktive Elektronik für konstantes Signal und maximale Störfestigkeit bei hoher Verzerrung
  • HARDWARE

    • Floyd Rose 1000 Series Double-Locking Tremolo für extreme Stimmstabilität
    • Durchgehend schwarze Hardware für aggressives, kohärentes Erscheinungsbild
    • Jackson Sealed Die-Cast Mechaniken und Dual-Locking Strap Buttons für Profi-Performance
Bild

Corey Beaulieu

QUOTE

„Eine Reihe verschiedener Firmen haben mir Sachen geschickt, um mich zu überreden, bei ihnen zu unterschreiben, aber ich habe Jackson einfach immer geliebt, also wollte ich mir keine weitere Gelegenheit entgehen lassen, bei ihnen zu sein. Als ich dieses Mal mit ihren Leuten sprach, war die Situation ganz anders und ich wurde großartig behandelt. Meine Signature-Gitarre ist jetzt seit fast einem Jahr auf dem Markt, es ist großartig!“

Corey Beaulieu

Die Biografie

Corey King Beaulieu kam am 22. November 1983 in Dover-Foxcroft, Maine zur Welt, einem Ort, der so ruhig ist, dass selbst die Kirchenglocken wahrscheinlich gähnen. Er wuchs als jüngerer von zwei Geschwistern auf, während seine ältere Schwester Sandra lieber Pferde trainierte, statt Gitarrenriffs zu studieren. Seine Familie war französisch-kanadisch geprägt und hatte diese Mischung aus Bodenständigkeit und „Mach dein Ding, Junge“-Mentalität, die später erklären sollte, wie ein Eishockey-Kid aus Maine in einer der prägendsten Metalbands der 2000er landen konnte. In der Schule ging Corey tagsüber auf die Foxcroft Academy und jagte abends Pucks über gefrorene Plätze, als wäre das sein geheimer Vorbereitungskurs für späteres Downpicking im Warp-Speed-Tempo. Musik spielte zu der Zeit nur nebenbei eine Rolle, bis Guns N’ Roses zum ersten Mal in sein Teenagerhirn krachten und sagten: „Hey, Schwachkopf, das hier könnte dein Leben ruinieren, oder besser machen.“ Aber es war erst der Moment, als Metallica seine Ohren zerpflückten, der den Startknopf drückte.

Das war der Augenblick, in dem Corey beschloss, dass Gitarre sein Ding werden würde und zwar nicht „Ich spiel mal ein paar Akkorde“, sondern „Ich übe jetzt täglich, bis meine Unterarme aussehen wie hydraulische Pressen.“ Mit 14 schnappte er sich eine Gitarre und landete bei Bill Pierce in Mark’s Music, wo er lernte, wie man ein Instrument festhält, ohne auszusehen wie ein verlorenes Waldtier. Und irgendwo zwischen Powerchords und ersten Soloversuchen entwickelte er diese obsessive Ader, die alle guten Metal-Gitarristen haben: die ungesunde Lust, Dinge schneller, präziser und lauter zu spielen, als irgendein anderer Mensch es für sinnvoll halten würde. Nach seinem Abschluss an der Foxcroft Academy packte Corey seine Sachen, ging auf die Full Sail University und machte 2003 seinen Abschluss. Doch die eigentliche Ausbildung fand nicht in Klassenzimmern statt, sondern in seinem Zimmer, in Proberäumen, in dem mantraartigen Wiederholen von Riffs, bis die Saiten glühten. Während andere Teenager versuchten, Dates klarzumachen, versuchte Corey, Marty-Friedman-Soli nachzuspielen. Beide Vorhaben etwa gleich schwierig, aber nur eines davon führte irgendwann zu Trivium. Der entscheidende Wendepunkt kam nämlich, als Trivium frisch nach dem Release ihres Debüts Ember to Inferno einen Gitarristen suchten.

Corey tauchte auf, spielte vor, und statt den üblichen „Wir melden uns“, sagten sie einfach: „Okay, du bist drin.“ Und damit begann der Teil seiner Geschichte, in dem die Musik nicht mehr nur ein Traum war, sondern ein Vollzeitkampf gegen Jetlag, Studiotermine und kaputte Verstärker auf Tour. Innerhalb von Trivium wuchs Corey nicht nur hinein, er wurde zu einem der tragenden Motoren dieser Band. Seine pick-scharfen Riffs, sein irrwitzig präzises Alternate-Picking und seine Fähigkeit, Melodien aus dem Chaos herauszuschneiden, machten ihn zu einem der Gitarristen, die man hört und sofort weiß: „Ah, das ist der Kerl aus Trivium.“ Die Mischung aus Aggression und Melodie wurde zu seinem Markenzeichen. Von Ascendancy bis In Waves bis What the Dead Men Say zog sich wie eine Schneise sein Sound durch die Diskografie, präzise wie ein Skalpell, gewaltig wie eine Lawine. Zwischendurch schrie er live Backing-Vocals ins Mikro, als würde er versuchen, einen Dämon zu beschwören, und lieferte Gastvocals bei anderen Bands ab, nicht um Geld zu verdienen, sondern weil Corey diesen unersättlichen „Lass uns irgendwas Geiles machen“-Drive hat, der ihn ständig antreibt.

Sein Verhältnis zu Gitarren entwickelte sich irgendwann zu einer Art Tour durch die Hallen der Gitarrengeschichte. Anfangs Jackson, zwischendurch B.C. Rich und Ibanez, dann die fast schon mythische Episode, in der Rita Haney, Dimebags Partnerin, Corey eine Original-Dimebag-Dean in die Hand drückte. Das löste eine dreijährige Dean-Ära aus, inklusive eigener Signature-Modelle, bevor er wieder zu seiner geliebten Jackson zurückkehrte, bis die Bosse irgendwann sagten: „Okay, lass uns dir jetzt offiziell ein Signature-Modell bauen.“ 2013 war es so weit. Für einen Gitarristen ist das der Moment, in dem das Universum dir sagt: „Bruder, du hast’s geschafft.“ Abseits des Lärms bleibt Corey jemand, der nicht pausenlos in Interviews herumposaunt, wie genial er ist. Er arbeitet, er übt, er schreibt, er tourt, er lebt dieses Leben mit einer Mischung aus Disziplin und Leidenschaft, die man merkt, sobald er eine Bühne betritt. Er wirkt wie einer dieser Typen, die nicht spielen, um cool zu wirken, sondern weil es einfach nichts auf der Welt gibt, was sich richtiger anfühlt als eine Gitarre in der Hand.

Heute ist Corey Beaulieu einer dieser Gitarristen, die still und methodisch eine ganze Generation prägen. Typen in Schlafzimmern, Garagen und Proberäumen versuchen seine Riffs nachzuspielen und fragen sich dabei: „Wie zur Hölle macht der das?“ Und die Antwort ist simpel und brutal: jahrelange Arbeit, Null Ego-Bullshit und die Fähigkeit, die eigene Leidenschaft wie einen Hochofen am Laufen zu halten. Corey ist nicht nur ein Teil von Trivium. Er ist einer jener Musiker, die das Niveau der ganzen Szene hochziehen, ohne dafür Applaus zu erwarten. Ein Gitarrist, der ständig weiterlernt, weiterbaut, weiterentwickelt. Einer, der bewiesen hat, dass ein Junge aus Maine, der Eishockey spielte und Metallica hörte, irgendwann einer der wichtigsten Gitarristen seines Genres werden kann, wenn er einfach niemals aufhört, besser werden zu wollen.

ab 1.399,00 €


Jackson //Pro Series Signature Corey Beaulieu King V™ KV6Q

Die Gitarre im Detail

Jackson Pro Series Signature Corey Beaulieu King V™ KV6Q

Die Corey Beaulieu King V ist das Ergebnis davon, wenn jemand zu lange, zu tief gestimmt und zu kompromisslos spielt und sich irgendwann denkt: Ich brauche ein Werkzeug, das mir nicht widerspricht. Also ging Corey zu Jackson® und hat sich die King V so umbauen lassen, dass sie genauso böse klingt, wie sie aussieht. Keine Höflichkeit, kein Vintage-Geflüster. Nur Brutalität in Form von Holz, Metall und Strom. Der Mahagonikorpus ist dein Fundament. Schwer, resonant, bereit für alles, was du ihm antust. Oben drauf dieses Quilt-Maple-Top, das aussieht, als würde es sich gleich selbst anzünden. Der durchgehende Ahornhals ist dein Rückgrat. Stabil, direkt, unzerstörbar. Graphitstäbe sorgen dafür, dass das Teil auch dann nicht einknickt, wenn du es durch Klima, Schweiß und Wahnsinn jagst. Das geölte Halsfinish fühlt sich an, als hätte man die Gitarre schon jahrelang misshandelt. Und genau so soll es sein.

Das Ebenholzgriffbrett ist ein Schlachtfeld. 24 Jumbo-Bünde, Compound Radius, Sharkfin-Inlays. Kein Schnickschnack, nur Funktion. Hier geht es nicht um Komfort. Hier geht es um Kontrolle, wenn alles um dich herum brennt. Und dann der Sound. Zwei Seymour Duncan® Corey Beaulieu Damocles Signature Blackouts®. Diese Tonabnehmer sind voller Gain, maximale Durchsetzung, null Gnade. Egal ob du tief gestimmte Riffs walzt oder Soli durch die Luft jagst, sie bleiben kristallklar. Der Dreiwegschalter und der eine Volume-Regler sind alles, was du brauchst. Mehr Optionen würden dich nur ablenken. Das Floyd Rose® 1000 Double-Locking Tremolo ist deine Versicherung. Divebombs, Missbrauch, völliger Kontrollverlust und trotzdem bleibt alles da, wo es hingehört. Stimmung. Stabilität. Verlässlichkeit. Auch wenn du es nicht bist. Trans Black, schwarze Hardware, aggressive Kopfplatte. Klingt nach viel Spaß!

Jackson Pro Series Signature Corey Beaulieu King V™ KV6Q

Jackson //Pro Series Signature Corey Beaulieu King V™ KV6Q

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:King V™ with Serrated Points (V-Style)
    Korpusholz:Mahagoni
    Deckenholz:Wölkchenahornfurnier
    Pickguard:Keiner
    Korpus-Finish:Gloss Transparent Black
    Orientierung:Rechtshänder
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halsholz:Ahorn (Through-Body Construction)
    Hals-Finish:Geölt
    Griffbrettholz:Ebenholz
    Halsausführung:Eingeleimter Hals mit Scarf Joint
    Halsverstärkung:Graphit-Stäbe
    Halsbinding:Schwarz
    Griffbrettradius:12"-16" Compound Radius (304.8 mm - 406.4 mm)
    Mensur:648 mm (25,5")
    Bünde:24 Jumbo
    Griffbrett-Einlagen:Pearloid Sharkfin
    Sattel (Nut):Floyd Rose 1000 Series Locking
    Sattelbreite:42,9 mm
    Headstock:Jackson Pointed 6-In-Line
    Truss Rod:Dual-Action (verstellbar am Sattel)
  • ELEKTRONIK
    Bridge-Tonabnehmer:Seymour Duncan Corey Beaulieu Damocles (AHB-1b)
    Hals-Tonabnehmer:Seymour Duncan Corey Beaulieu Damocles (AHB-1n)
    Tonabnehmerbestückung:HH (2x Humbucker)
    Tonabnehmer-Typ:Aktiv
    Regler:1x Lautstärke, 1x Ton
    Schalter:3-Wege Toggle (Bridge, Both, Neck)
    Elektronik-Typ:Aktive Elektronik
  • HARDWARE
    Stimmmechaniken:Jackson Sealed Die-Cast
    Brücke:Floyd Rose 1000 Series Double-Locking Tremolo
    Tremolo-Ausführung:Recessed (eingesenkt)
    Hardware-Finish:Schwarz
    Strap Buttons:Jackson Dual-Locking
    Regler-Knöpfe:Kuppelförmig
    Tremolo Arm:Floyd Rose 1000 Series Locking
  • ZUBEHÖR
    Saitenstärke (ab Werk):.009 - .042 (Nickel Plated Steel)
    Case inklusive:Nein
    Gigbag inklusive:Nein
    Tremolo-Bar:Inklusive
  • SONSTIGES
    Signature Modell:Corey Beaulieu (Trivium)
    Grundbauform:V-Style
    Farbe:Transparent Black
    Garantie (Rückgaberecht):30 Tage Money-Back-Garantie
    Garantie (Hersteller):3 Jahre Thomann Garantie
    Besonderheiten:Through-Body Konstruktion, aktive Signature Pickups, Compound Radius Griffbrett

Corey Beaulieu

Weitere Gitarren & Zubehör

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