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Jason Richardson //Born of Osiris

Music Man
Cutlass MP 7

ab 4.299,00 €

Jason Richardson zeigt, was passiert, wenn Talent nicht nur vorhanden ist, sondern auch gnadenlos durchgezogen wird. Während andere Gitarristen noch überlegen, welches Pedal sie zuerst treten, spielt er bereits Skalen, bei denen dir schwindelig wird. Technisch ist er absurd, menschlich überraschend bodenständig. Jason Richardson ist kein Gitarrist für die breite Masse, er ist einer für Leute, die wissen wollen, wie weit man eine Gitarre wirklich treiben kann.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Jason Richardson Kurzinfos
Vollständiger Name Jason Richardson
Geburtsdatum 30. Juli 1991
Geburtsort Manassas, Virginia, USA
Band Born of Osiris
Gründung von Born of Osiris 2003
Genre Heavy Metal
Markenzeichen extreme technische Präzision, ultraschnelle Shredding-Läufe, moderne Progressive-Metal-Riffs
Bevorzugte Gitarre Music Man Cutlass MP 7
Weitere Gitarren Music Man JP7, Strandberg Boden, Ibanez RG, ESP Custom, Kiesel Aries
Einfluss prägte die moderne Technical-Metal- und Djent-Szene mit seiner Virtuosität und YouTube-Präsenz
Warum bevorzugt er die Gitarre? wegen ihrer außergewöhnlichen Ergonomie, dem klaren High-Output-Sound und der optimalen Bespielbarkeit für extreme Techniken

Besonderheiten

JASON RICHARDSON CUTLASS

  • KÖRPER

    • Elegante 7-saitige Cutlass ST-Style Form mit Premium-Erle-Korpus
    • Exklusive Buckeye Burl Decke oder Roasted Maple in Majora Purple
    • Hochglanz-Polyester-Finish in Premium-Farben (Majora Purple, Empress White, Natural)
  • HALS

    • Gerösteter, geflammter Ahorn-Hals für maximale Stabilität
    • Premium Ebenholz oder Roasted Maple Griffbrett mit 15" Radius
    • Gunstock-Öl & handgeriebenes Wachs Finish für natürliches Griffgefühl
  • ELEKTRONIK

    • Custom Music Man 7-String Humbucker mit aktiver Vorstufe und Silent Circuit
    • Push/Push Volume für Boost und Push/Push Tone für Coil-Split
    • Graphitbeschichtete Elektronik-Kammer für maximale Rauschunterdrückung
  • HARDWARE

    • Custom Music Man Floating Tremolo in schwarz oder vergoldet
    • Schaller M6-IND Locking Stimmmechaniken für professionelle Stimmstabilität
    • Breite 47,6 mm Sattelbreite für optimales 7-saitiges Spielgefühl
  • ZUBEHÖR

    • Premium-Koffer im Lieferumfang für optimalen Transportschutz
    • 10–56 Saitenstärke für vielseitige Stimmungsoptionen
    • Hergestellt in USA mit höchsten Music Man Qualitätsstandards
Bild

Jason Richardson

QUOTE

„Mein Dad ist Musiker, also lagen buchstäblich seit meiner frühesten Erinnerung überall irgendwelche Instrumente im Haus rum. Alle Formen, alle Größen. In meiner Doku taucht das auch auf. Da gibt’s Videos von mir, wie ich auf einem Klavier herumhämmere, bevor ich überhaupt laufen konnte – auf so einem kleinen Spielzeug-Piano. Gitarre war dann das vierte Instrument, das ich aufgegriffen und wirklich ernst genommen habe. Das hat einfach am besten funktioniert, also bin ich dabei geblieben.“

Besonderheiten

JASON RICHARDSON CUTLASS

  • KÖRPER

    • Elegante 7-saitige Cutlass ST-Style Form mit Premium-Erle-Korpus
    • Exklusive Buckeye Burl Decke oder Roasted Maple in Majora Purple
    • Hochglanz-Polyester-Finish in Premium-Farben (Majora Purple, Empress White, Natural)
  • HALS

    • Gerösteter, geflammter Ahorn-Hals für maximale Stabilität
    • Premium Ebenholz oder Roasted Maple Griffbrett mit 15" Radius
    • Gunstock-Öl & handgeriebenes Wachs Finish für natürliches Griffgefühl
  • ELEKTRONIK

    • Custom Music Man 7-String Humbucker mit aktiver Vorstufe und Silent Circuit
    • Push/Push Volume für Boost und Push/Push Tone für Coil-Split
    • Graphitbeschichtete Elektronik-Kammer für maximale Rauschunterdrückung
  • HARDWARE

    • Custom Music Man Floating Tremolo in schwarz oder vergoldet
    • Schaller M6-IND Locking Stimmmechaniken für professionelle Stimmstabilität
    • Breite 47,6 mm Sattelbreite für optimales 7-saitiges Spielgefühl
  • ZUBEHÖR

    • Premium-Koffer im Lieferumfang für optimalen Transportschutz
    • 10–56 Saitenstärke für vielseitige Stimmungsoptionen
    • Hergestellt in USA mit höchsten Music Man Qualitätsstandards
Bild

Jason Richardson

QUOTE

„Mein Dad ist Musiker, also lagen buchstäblich seit meiner frühesten Erinnerung überall irgendwelche Instrumente im Haus rum. Alle Formen, alle Größen. In meiner Doku taucht das auch auf. Da gibt’s Videos von mir, wie ich auf einem Klavier herumhämmere, bevor ich überhaupt laufen konnte – auf so einem kleinen Spielzeug-Piano. Gitarre war dann das vierte Instrument, das ich aufgegriffen und wirklich ernst genommen habe. Das hat einfach am besten funktioniert, also bin ich dabei geblieben.“

Jason Richardson

Die Biografie

Jason Richardson kam am 30. Juli 1991 in Fairfax, Virginia, zur Welt, einer Gegend, die nicht unbedingt dafür bekannt ist, Gitarrenvirtuosen am Fließband auszuspucken. Aber Jason war von Anfang an dieser Typ, der nicht einfach nur Musik mochte. Er wollte sie auseinandernehmen, neu zusammensetzen und dabei sämtliche Regeln ignorieren. Während andere Kids in Virginia einfach “Gitarre lernen” wollten, hatte Jason einen anderen Plan: Er wollte das verdammte Ding beherrschen wie ein außerirdischer Hacker ein NASA-Terminal. Seine Jugend bestand aus einer ungesunden Mischung aus Metal, Prog und dem unerschütterlichen Glauben, dass genug Übung jeden technischen Berg bricht, egal wie lächerlich steil er ist. Während die Welt also noch diskutierte, ob DragonForce echt oder ein Photoshop-Fehler sei, saß Jason in seinem Zimmer und übte, bis seine Finger wahrscheinlich kurz davor waren, Kündigungspapiere einzureichen. Mit 17 Jahren war er dann schon so gut, dass die Metal-Szene ihn einfach aufsammelte wie ein entlaufendes Wunderkind. Am 5.

Februar 2009 sprang er als Tourgitarrist bei All Shall Perish ein. Kein Warm-up, kein “Lass den Jungen mal üben”, direkt rein ins schwarze Herz der Szene. Von dort ging es weiter zu Born of Osiris, seiner ersten großen Bandstation, wo er nicht nur spielte, sondern, wie man so schön sagt, “den Leuten zeigte, wie es wirklich geht”. Doch Jason wäre nicht Jason, wenn er einfach irgendwo stecken geblieben wäre. Ende 2011 trennte er sich von Born of Osiris, nur um Anfang 2012 bei Chelsea Grin anzuheuern. Dort shredderte er weiter, als hätte man ihm zu viele weiße Substanzen verabreicht. Drei Jahre später 2015, kündigte er seinen Ausstieg an, weil er etwas tun wollte, das in der Metal-Welt selten so elegant abläuft: Er wollte komplett auf eigene Faust gehen. Das Resultat war „I“, sein Solo-Debüt von 2016. Und dieses Album war kein Soloalbum im klassischen Sinne.

Es war eher so, als hätte jemand eine mathematische Gleichung geschrieben, die zufällig wie Musik klingt. Gäste wie Jeff Loomis, Mark Holcomb und Spencer Sotelo zeigten: Jason spielte längst in der Liga der Monster, nicht der Lehrlinge. 2017 ging er das erste Mal solo auf Tour, zusammen mit Polyphia und Covet. Eine Art Nerd-Olympiade der Saitenakrobaten. Danach tauchte er 2018 wieder im Bandkosmos auf, diesmal als Retter-in-der-Not bei All That Remains. Nach dem Tod von Oli Herbert stieg Jason erst für die Europatour ein, dann wurde er 2019 Vollzeitmitglied. Und wie immer hinterließ er Spuren: Sein Spiel, sein Stil, seine unverwechselbare Mischung aus Highspeed und Melodie prägten die Band, bis er 2025 wieder seinen eigenen Weg ging. Zwischen all dem veröffentlichte er Singles wie „Tendinitis“, „Upside Down“ (mit Tim Henson), „Ishimura“ und schließlich sein zweites Soloalbum „II“ im Jahr 2022, erneut mit Luke Holland an den Drums, der gefühlt mit fünf Gehirnen gleichzeitig spielt. Das Album war härter, melodischer, technischer, quasi Jason Richardson auf Steroiden, der wiederum Steroide nimmt.

Über die Jahre wurde der Typ zu einem modernen Metal-Mythos: einem Spieler, der Sweep-Picking so lässig raushaut, als würde er sich dabei einen Kaffee umrühren. Er tauchte in Guitar World’s Top 10 Metal Guitarists auf, wurde in Guitar Player Magazine gefeiert und inspirierte eine ganze Generation junger Gitarristen, die dachten: “Wenn der das kann, kann ich das vielleicht auch.” Spoiler: Nein, können sie nicht. Aber Jason hat ihnen immerhin den Mut gegeben, es zu versuchen. Nicht weil er perfekt ist, sondern weil er besessen ist. Weil er sich weigert, sich mit “gut genug” zufrieden zu geben. Weil er einfach nicht aufhört, die Grenzen der Gitarre weiter nach hinten zu schieben, bis irgendwann keiner mehr weiß, wo sie mal waren. Jason Richardson ist kein Gitarrist. Er ist ein Systemfehler. Ein musikalischer Ausnahmezustand. Ein lebender Beweis dafür, dass man mit genug Leidenschaft, Sturheit und technischer Akribie eine Karriere bauen kann, die gleichzeitig wahnsinnig und wunderschön ist. Und wahrscheinlich sitzt er genau jetzt irgendwo und übt noch immer.

ab 4.299,00 €


Music Man //Jason Richardson Cutlass MP 7

Die Gitarre im Detail

Music Man Jason Richardson Cutlass MP 7

Die Ernie Ball Music Man Jason Richardson Cutlass wurde nicht entworfen, sie wurde verdammt nochmal kalkuliert. Jeder Radius, jede Kante, jedes Holzstück existiert nur aus einem Grund: damit du keine Ausreden mehr hast, schlecht Gitarre zu spielen. Jason Richardson wollte keine „coole Signature“. Er wollte eine Waffe für chirurgisch sauberes Geklimper. Also hat Music Man das Skalpell ausgepackt. Der geröstete Ahornhals fühlt sich an, als hätte jemand Speed in Holz gegossen. Trocken, stabil, brutal direkt. Kein Kleben, kein Widerstand, nur Bewegung. Dazu Schaller Locking Tuners, damit nichts verrutscht, wenn du anfängst, Dinge zu spielen, die eigentlich verboten sein sollten. Die Custom Music Man Pickups sind kein Vintage-Scheiß. Die sind hier, um richtig Druck zu machen. Fette Rhythmuswände, klare Höhen, Soli, die dir die Ohren zum wackeln bringen sollen. Kein Matschen, kein Mitleid, nur Kontrolle.

Der Body ist leicht, perfekt ausbalanciert und so geschnitten, dass du alle 24 Medium Jumbo Bünde erreichst, ohne dir die Hand zu verrenken oder deinen Stolz zu verlieren. Double Cutaway, maximaler Zugriff, null Drama. Der Hals ist flach, schnell und handgeformt, damit du dich nicht mit dem Instrument beschäftigst, sondern mit der Frage, warum du überhaupt so langsam bist. Und dann die Materialien. Erle, Burl, Ahorn, von Hand ausgewählt, nicht für Instagram, sondern für Ton, Resonanz und dieses subtile „High-End-Gefühl“, das dir sagt: Du spielst hier nicht einfach Gitarre. Du steuerst ein System. Diese Cutlass ist nicht für Leute, die üben müssen. Sie ist für Leute, die bereit sind, sich selbst zu entlarven.

Music Man Jason Richardson Cutlass MP 7

Music Man //Jason Richardson Cutlass MP 7

Technische Daten

  • KÖRPER
    Modell:Jason Richardson 7-String Cutlass Signature
    Korpus:Erle
    Decke:Buckeye Burl (bzw. Roasted Maple bei Majora Purple)
    Finish:High Gloss Polyester
    Farbe:Majora Purple / Empress White / Natural Buckeye Burl
    Grundbauform:ST-Style (Cutlass)
    Größe:32,7 cm breit • 4,1 cm dick • 96,8 cm lang
  • HALS & GRIFFBRETT
    Hals:Gerösteter, geflammter Ahorn (Roasted Maple)
    Griffbrett:Ebenholz (bzw. Roasted Maple bei Majora Purple)
    Inlays:Dot
    Halsprofil:Medium / Modern
    Radius:15" (38,1 cm)
    Bünde:24 Medium Jumbo, Edelstahl
    Mensur:648 mm (25,5")
    Sattelbreite:47,6 mm
    Headstock:6-7/8" kompakt
    Halsfinish:Gunstock-Öl & handgeriebenes Wachs
    Halsbefestigung:5-Punkt Schraubhals (Sculpted Joint)
  • ELEKTRONIK
    Tonabnehmer:2× Music Man Custom 7-String Humbucker (Keramik)
    Elektronik:Aktiver Music Man Preamp mit Silent Circuit
    Regler:25 kOhm Volume (Push/Push Boost), 500 kOhm Tone (Push/Push Coil Split)
    Schalter:3-Wege Toggle
    Pickguard:Kein Pickguard
    Shielding:Graphitbeschichtete Elektronik-Kammer + Alu-Deckel
  • HARDWARE
    Tremolo:Custom Music Man Floating Tremolo (schwarz oder vergoldet)
    Stimmmechaniken:Schaller M6-IND Locking
    Hardware-Farbe:Schwarz oder Gold
    Saiten:10–56 (RPS 10 Slinkys + 56er Zusatz)
  • ZUBEHÖR
    Koffer:Ja (inklusive)
    Gigbag:Nein
    Made in:USA
    Garantie:30 Tage Money-Back, 3 Jahre Thomann
    Artist:Jason Richardson

Jason Richardson

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