Steve Lukather //Toto

Sterling by Music Man
Luke 100 Signature

ab 1.039,00 €

Steve Lukather ist einer dieser Gitarristen, die man nicht mal richtig beschreiben kann, weil sie praktisch alles spielen können. Mit Toto schrieb er Klassiker wie „Hold the Line“ und „Rosanna“, aber die Wahrheit ist: seine Fingerabdrücke finden sich auf hunderten Alben, ohne dass man es merkt. Er war jahrzehntelang das geheime Rückgrat der L.A.-Studio-Szene, der Mann, den Produzenten anriefen, wenn’s ernst wurde. Lukather spielt keine Noten, er formt Stimmungen, mal butterweich, mal brachial, aber immer mit diesem unverwechselbaren Ton. Er hat Rock nie nur gelebt, er hat ihn in jedes Genre infiltriert, in dem er auftauchte. Funfact: Lukather spielte als Studiomusiker sogar auf Michael Jacksons Thriller, ja das meistverkaufte Album aller Zeiten.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Steve Lukather Kurzinfos
Vollständiger Name Steven Lee Lukather
Geburtsdatum 21. Oktober 1957
Geburtsort Los Angeles, Kalifornien, USA
Band Toto
Gründung von Toto 1977
Genre Rock, Pop, Jazz
Markenzeichen Virtuoses Solo-Spiel, präzise Picking-Technik
Bevorzugte Gitarre Fender Stratocaster Custom Shop
Weitere Gitarren Ibanez, Gibson Les Paul, PRS
Einfluss Jimi Hendrix, Jeff Beck, Eric Clapton
Warum bevorzugt er die Fender Stratocaster? Die Stratocaster bietet ihm die Flexibilität und die Klangvielfalt, die er für seine Arbeit in verschiedenen Musikstilen braucht, von Rock über Funk bis hin zu Jazz.

Besonderheiten

Luke 100

  • KÖRPER

    • Nyatoh-Korpus mit Flame Maple Veneer (modellabhängig)
    • Luke-Form für ergonomisches Spielgefühl
    • Farbe: Bodhi Blue (weitere: Blueberry Burst, Hazel Burst, Purple Sparkle)
  • HALS

    • Gerösteter Ahornhals, geschraubt (5-Bolt Attachment)
    • Palisander-Griffbrett, 305 mm / 12" Radius
    • 22 Narrow Bünde, weiße Dot-Inlays
  • TONABNEHMER

    • Ceramic Humbucker am Hals
    • Ceramic Humbucker am Steg
    • HH-Konfiguration für vielseitigen Sound
  • ELEKTRONIK

    • 1 Volume (Push/Push Boost) & 1 Tone Regler
    • 5-Wege Pickup-Wahlschalter
    • Push/Push Boost für zusätzlichen Klangspielraum
  • MECHANIKEN

    • Locking Mechaniken für stabile Stimmung
    • 6-in-Line Mechaniken
    • Chrom-Finish für langlebige Optik
  • HARDWARE

    • Vintage Tremolo für klassische Vibrato-Effekte
    • Chrom-Hardware für Langlebigkeit
    • Saiten: Ernie Ball 2221 Regular Slinky (.010–.046)
Bild

Steve Lukather

QUOTE

„Was passiert, ist, dass die Leute sagen: „Ich möchte Gitarre spielen“, und als Erstes googeln sie: „Wie kann ich das spielen?“ Und ehe man sich versieht, hat man zwar alle Tricks gelernt, aber nie gelernt, wie man Rhythmusgitarre mit Groove spielt.“

Besonderheiten

Luke 100

  • KÖRPER

    • Nyatoh-Korpus mit Flame Maple Veneer (modellabhängig)
    • Luke-Form für ergonomisches Spielgefühl
    • Farbe: Bodhi Blue (weitere: Blueberry Burst, Hazel Burst, Purple Sparkle)
  • HALS

    • Gerösteter Ahornhals, geschraubt (5-Bolt Attachment)
    • Palisander-Griffbrett, 305 mm / 12" Radius
    • 22 Narrow Bünde, weiße Dot-Inlays
  • TONABNEHMER

    • Ceramic Humbucker am Hals
    • Ceramic Humbucker am Steg
    • HH-Konfiguration für vielseitigen Sound
  • ELEKTRONIK

    • 1 Volume (Push/Push Boost) & 1 Tone Regler
    • 5-Wege Pickup-Wahlschalter
    • Push/Push Boost für zusätzlichen Klangspielraum
  • MECHANIKEN

    • Locking Mechaniken für stabile Stimmung
    • 6-in-Line Mechaniken
    • Chrom-Finish für langlebige Optik
  • HARDWARE

    • Vintage Tremolo für klassische Vibrato-Effekte
    • Chrom-Hardware für Langlebigkeit
    • Saiten: Ernie Ball 2221 Regular Slinky (.010–.046)
Bild

Steve Lukather

QUOTE

„Was passiert, ist, dass die Leute sagen: „Ich möchte Gitarre spielen“, und als Erstes googeln sie: „Wie kann ich das spielen?“ Und ehe man sich versieht, hat man zwar alle Tricks gelernt, aber nie gelernt, wie man Rhythmusgitarre mit Groove spielt.“

Steve Lukather

Die Biografie

Steve Lukather ist so etwas wie der verdammte Schweizer Taschenmesser-Gitarrist der Popkultur. Seit den 70ern ist er nicht nur das Rückgrat von Toto, sondern auch der Typ, den man anruft, wenn man will, dass ein Song nicht nur gut, sondern legendär klingt. Michael Jacksons Thriller? Ja, er war da. Lionel Richie, Elton John, Aretha Franklin, Eric Clapton? Check. Mehr als 1.500 Alben tragen seine Fingerabdrücke – und nein, das ist kein Tippfehler. Geboren 1957 im San Fernando Valley, Kalifornien, wuchs Luke, so nennen ihn alle, zwischen Filmsets und Gitarrenverstärkern auf. Sein Vater arbeitete bei Paramount, seine Mutter hielt die Familie zusammen, und mit sieben bekam er eine Kay-Akustikgitarre plus Meet the Beatles. Dieses Album war für ihn nicht einfach Musik, sondern ein verdammtes Erweckungserlebnis. Vor allem George Harrison pflanzte ihm die Saat: „So will ich auch klingen.“

In der Highschool kreuzte er die Wege mit David Paich und den Porcaro-Brüdern, eine Begegnung, die später zu Toto führen sollte. Aber bevor die Band Weltruhm erreichte, ackerte sich Lukather als Sessionmusiker durch die Studios von L.A. Jeff Porcaro, damals schon bei Steely Dan, nahm ihn unter seine Fittiche. Bald war Lukather der Typ, der 25 Sessions pro Woche spielte, immer mit der Mischung aus Präzision, Attitüde und dem Gefühl, dass er der Musik ein bisschen mehr Leben einhauchte als andere. Dann kam Toto. 1976 gegründet, wurde die Band schnell mehr als nur eine „Projektband“. Songs wie Hold the Line, Rosanna und vor allem Africa wurden nicht nur Hits, sie überlebten Trends, Jahrzehnte und das verdammte Internet-Meme-Zeitalter. Heute ballern allein die Spotify-Streams Milliardenwerte raus. Toto ist eine der wenigen Bands der 70er, die es nicht nur überlebt, sondern immer wieder Comebacks hingelegt hat. Lukather?

Der Einzige, der nie ausgestiegen ist. Er war da, als die Band Jeff verlor. Er war da, als Sänger kamen und gingen. Und er war da, als es hieß: „Okay, Luke, du singst jetzt einfach selbst.“ Und das Ding ist: Er kann’s. Vielleicht nicht so glatt wie ein Pop-Tenor, aber mit genug Herz, Rauheit und Glaubwürdigkeit, dass I Will Remember oder Kingdom of Desire unter die Haut gehen. Nebenbei hat er fünf Grammys abgeräumt. Er hat eine Autobiografie geschrieben (The Gospel According to Luke) und trotzdem nie die Lust am Spielen verloren. Lukather lebt das Musikerleben wie ein Typ, der weiß: Perfektion ist langweilig. Im Studio? Ein Take reicht meistens. Wenn die Magie nicht da ist – fuck it, probieren wir’s später. Live? Er spielt lieber mit Dynamik und Gefühl, als jede Note chirurgisch korrekt runterzurattern.

Sein Stil? Eine Mischung aus Clapton, Hendrix und Jazz-Fusion-Nerds wie McLaughlin, melodisch, intensiv, mit Bends, die sich anfühlen, als würden sie gleich reißen. Und dann sind da seine Soloprojekte. Bridges, sein neuntes Album, ist so eine Art musikalisches Familientreffen: Paich, Williams, Randy Goodrum, Stan Lynch, sogar sein Sohn Trevor. Ja, richtig gelesen, der Kleine, den er nach der Geburt ansah und dachte: „Mal sehen, ob er in meine Fußstapfen tritt“, macht heute mit ihm Musik. Und das verdammt gut. Wenn er nicht mit Toto oder solo unterwegs ist, hängt Lukather bei Projekten wie Los Lobotomys oder jammt mit Legenden wie Larry Carlton. Er war bei Ringo Starrs All-Starr Band dabei, spielte auf der G3-Tour mit Vai und Satriani, coverte Hendrix, gewann Grammys für Live-Alben und hat im Prinzip überall seine Finger drin, wo es um Gitarren geht.

Sein Signature-Gear ist mittlerweile genauso legendär wie er: die Music Man Luke-Modelle, erst mit EMGs, dann mit seinen eigenen DiMarzio „Transition“-Pickups. Effektboards, Racks, all der technische Kram? Er hat alles durchprobiert, spielt heute aber wieder relativ puristisch. Delay rein, Amp auf, los geht’s. Steve Lukather ist nicht nur ein Gitarrist. Er ist ein verdammter Überlebenskünstler in einer Branche, die 100 Karrieren frisst, bevor sie eine groß macht. Er hat Trends überstanden, Band-Dramen, Verluste, persönliche Kämpfe und steht trotzdem immer wieder auf der Bühne, mit einem Grinsen im Gesicht und einer Gitarre in der Hand. Er ist der Typ, der Africa gespielt hat, als es noch kein Meme war. Der Typ, der Michael Jackson half, die meistverkaufte Platte aller Zeiten zu machen. Der Typ, der nie aufgehört hat, einfach Musik zu lieben – egal, wie kompliziert oder chaotisch das Business wurde. Steve Lukather ist, ganz schlicht gesagt, der Beweis, dass Leidenschaft, Freundschaft und eine Gitarre reichen, um ein halbes Jahrhundert Rockgeschichte zu schreiben.

ab 1.039,00 €


Sterling by Music Man //Luke 100 Signature Bohdi Blue

Die Gitarre im Detail

Sterling by Music Man Luke 100 Signature Bohdi Blue

Die Luke 100 ist keine weitere Signature Gitarre, die versucht Kohle zu machen. Sie ist das Ergebnis von über 30 Jahren kompromissloser Zusammenarbeit mit Steve Lukather. Einem Typen, der auf mehr als 1.500 Aufnahmen gespielt hat, der Michael Jacksons Thriller mitgeprägt hat und nebenbei noch Toto zu einer Rock Institution gemacht hat. Wenn jemand weiß, was ein Arbeitstier ist und Überstunden macht, dann er. Eine legendäre Klangästhetik zu kopieren ist einfach. Sie so zu bauen, dass man daraus seinen eigenen Sound macht, ist die eigentliche Herausforderung. Genau hier setzt die Sterling by Music Man Luke an. Diese Gitarre wurde nicht für Sammler oder Vitrinen entworfen, sondern für Gitarristen, die jeden Abend liefern müssen. Locking Tuner, ein präzises Vintage Tremolo und zwei leistungsstarke Humbucker sorgen dafür, dass nichts im Weg steht. Kein Gefrickel, kein Drama. Einfach spielen.

Das Herzstück der Gitarre ist der geröstete Ahornhals mit klassischem V Profil. Er fühlt sich eingespielt an, noch bevor man den ersten Akkord anschlägt. Dazu kommt der aktive 12 dB Push Push Boost, der genau dann eingreift, wenn der Ton größer werden muss. Kein Effekt, sondern ein Werkzeug. Der Fünf Weg Schalter liefert eine enorme Bandbreite an Sounds, von klar und kontrolliert bis fett und durchsetzungsfähig. Die Luke ist keine Hommage. Sie ist ein Destillat. Aus jahrzehntelanger Studio Erfahrung, aus unzähligen Sessions, aus dem Wissen, was auf der Bühne wirklich zählt. Wer sie spielt, bekommt keinen Steve Lukather Sound geschenkt. Aber er sitzt verdammt nah am Ruder dran. Und den Rest muss man sich wie immer natürlich selbst erarbeiten.

Sterling by Music Man Luke 100 Signature Bohdi Blue

Sterling by Music Man //Luke 100 Signature Bohdi Blue

Technische Daten

  • KORPUS
    Modell:LK100 Signature
    Artist:Steve Lukather (Toto)
    Grundbauform:Luke
    Korpus:Nyatoh
    Decke:Flame Maple Veneer (modellabhängig)
    Farbe:Bodhi Blue (weitere: Blueberry Burst, Hazel Burst, Purple Sparkle)
  • HALS & GRIFFBRETT
    Hals:Gerösteter Ahorn, geschraubt (5-Bolt Attachment)
    Griffbrett:Palisander
    Griffbrettradius:305 mm / 12"
    Inlays:Weiße Dots
    Mensur:648 mm / 25,5"
    Sattelbreite:42 mm
    Breite am letzten Bund:56 mm
    Bünde:22 Narrow
    Halsstab:Dual Action
  • ELEKTRONIK
    Tonabnehmerbestückung:HH
    Hals-Pickup:Ceramic Humbucker
    Steg-Pickup:Ceramic Humbucker
    Regler:1 Volume (Push/Push Boost), 1 Tone
    Schalter:5-Wege Pickup-Wahlschalter
  • HARDWARE
    Brücke:Vintage Tremolo
    Mechaniken:Locking
    Hardware-Farbe:Chrom
    Saiten:Ernie Ball 2221 Regular Slinky (.010–.046)
  • ZUBEHÖR
    Gigbag:Nein
    Koffer:Nein
    Garantie:30 Tage Money-Back, 3 Jahre Thomann

Steve Lukather

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