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Steve Vai //Solo

Ibanez
JEM7VP-WH Signature

ab 1.879,00 €

Steve Vai ist Gitarrist, Komponist, Sound-Architekt und ein absoluter Freak. Über 40 Jahre Karriere, unzählige Alben, endlose Touren und trotzdem immer noch der Typ, der in jedem Solo zeigt: „Ich habe noch nie aufgehört, Backpfeifen zu verteilen.“ Seine Technik ist einfach nur absurd, aber nie Selbstzweck, jeder Sweep, jedes Tapping, jede schräge Tonleiter erzählt eine Geschichte. Und er tut das mit Humor, Leidenschaft und einem Sinn für das Dramatische, der einem die Gitarre fast egal macht, weil Steve Vai selbst das verdammte Spektakel ist.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Steve Vai Kurzinfos
Vollständiger Name Steven Siro Vai
Geburtsdatum 6. Juni 1960
Geburtsort Carle Place, New York, USA
Band Solo Künstler
Beginn der Solokarriere 1983
Genre Rock
Markenzeichen Virtuose Technik, emotionale Spielweise, charakteristische Ibanez Signature-Gitarren
Bevorzugte Gitarre Ibanez JEM7VP-WH
Weitere Gitarren Ibanez PIA, Ibanez UV, Ibanez JEM, Ibanez Evo, Ibanez Floral Pattern
Einfluss Pionier der virtuosen Rockgitarre, Einfluss auf Generationen von Gitarristen
Warum bevorzugt er die Gitarre? Die JEM-Serie wurde speziell für Vais anspruchsvolle Spieltechniken entwickelt und bietet perfekte Ergonomie und Klangvielfalt

Besonderheiten

Ibanez JEM7VP (Steve Vai)

  • KÖRPER

    • Ikonisches JEM-Design mit charakteristischem "Monkey Grip" Griff-Loch
    • Erle-Korpus in klassischem Weiß für hellen, ausgewogenen Klang
    • ST-Style Form mit optimierter Kontur für maximalen Spielkomfort
  • HALS

    • 5-teiliger Ahorn/Walnuss-Hals für maximale Stabilität und Resonanz
    • Legendärer Wizard-Hals für ultradünnes und schnelles Spielgefühl
    • Premium Ebenholz-Griffbrett mit 24 Jumbo Bünden für extreme Spielbarkeit
  • TONABNEHMER

    • DiMarzio® Evolution Humbucker im Bridge (Ceramic) für aggressive Sounds
    • DiMarzio® Evolution Humbucker im Neck (Ceramic) für klare Leads
    • DiMarzio® Evolution Single Coil in der Mitte (Alnico) für kristallklare Töne
  • ELEKTRONIK

    • 5-Wege-Schalter für alle klassischen HSH-Soundoptionen
    • Premium Bundkantenbehandlung für geschliffene Kanten und Komfort
    • Volume- und Tone-Regler für präzise Klanggestaltung
  • HARDWARE

    • Legendäres Ibanez Edge Tremolo für extrem stabile Stimmung
    • Gotoh Stimmmechaniken für präzise Stimmung und Halt
    • Gold-Hardware für elegantes Kontrast-Design zum weißen Korpus
Bild

Steve Vai

QUOTE

„Manche Gitarren sind für Leistung gebaut, andere für Ästhetik. Meine Ibanez-Signature-Modelle vereinen das Beste aus beiden Welten … und vielleicht sogar vom Universum!“

Besonderheiten

Ibanez JEM7VP (Steve Vai)

  • KÖRPER

    • Ikonisches JEM-Design mit charakteristischem "Monkey Grip" Griff-Loch
    • Erle-Korpus in klassischem Weiß für hellen, ausgewogenen Klang
    • ST-Style Form mit optimierter Kontur für maximalen Spielkomfort
  • HALS

    • 5-teiliger Ahorn/Walnuss-Hals für maximale Stabilität und Resonanz
    • Legendärer Wizard-Hals für ultradünnes und schnelles Spielgefühl
    • Premium Ebenholz-Griffbrett mit 24 Jumbo Bünden für extreme Spielbarkeit
  • TONABNEHMER

    • DiMarzio® Evolution Humbucker im Bridge (Ceramic) für aggressive Sounds
    • DiMarzio® Evolution Humbucker im Neck (Ceramic) für klare Leads
    • DiMarzio® Evolution Single Coil in der Mitte (Alnico) für kristallklare Töne
  • ELEKTRONIK

    • 5-Wege-Schalter für alle klassischen HSH-Soundoptionen
    • Premium Bundkantenbehandlung für geschliffene Kanten und Komfort
    • Volume- und Tone-Regler für präzise Klanggestaltung
  • HARDWARE

    • Legendäres Ibanez Edge Tremolo für extrem stabile Stimmung
    • Gotoh Stimmmechaniken für präzise Stimmung und Halt
    • Gold-Hardware für elegantes Kontrast-Design zum weißen Korpus
Bild

Steve Vai

QUOTE

„Manche Gitarren sind für Leistung gebaut, andere für Ästhetik. Meine Ibanez-Signature-Modelle vereinen das Beste aus beiden Welten … und vielleicht sogar vom Universum!“

Steve Vai

Die Biografie

Okay, lass uns über Steve Vai reden. Dieser Typ, der aussieht, wie ein Marvel-Schurke in einen Heavy-Metal-Gitarristenkostüm, aber mit den Fingern eines Jedimeisters. Sein Leben ist so überladen mit absurden Fakten, dass es klingt, als hätte ein 14-jähriger Gitarren-Nerd im Mittagsschlaf seinen ultimativen Rockstar-Traum zusammengeschrieben. Mit 12 bekam der kleine Steve Gitarrenunterricht von einem gewissen Joe Satriani. Ja, dem Joe Satriani. Das ist so, als würdest du in der Grundschule Basketball von Michael Jordan lernen, nur mit mehr Wah-Wah. Mit 18 landete er beim verrückten Genie Frank Zappa, nicht zum Gitarrespielen, sondern um Zappas Musik nach Gehör in Noten aufzuschreiben. Damit bewies er, dass sein Gehirn ein verdammter Sequenzer war, bevor er überhaupt richtig Schweiß auf seiner Ibanez ließ. Das war sein Eintritt in die Musikwelt: als hochbegabter Notenknecht. Vais frühe Karriere liest sich wie ein „Who is Who“ der Rock-Gitarristen, die sich verletzten oder zu dumm waren.

Sein Kumpel Yngwie Malmsteen ging. Zack, Vai sprang bei Alcatrazz ein. David Lee Roth brauchte nach seinem Van-Halen-Aus einen Gitarren-Gott, um Eddie Van Halen zu vergessen. Zack, Vai macht die Alben Eat 'Em and Smile und Skyscraper, auf denen er klingt, als würde er Gitarrenlieder vergewaltigen, während er grinst. Whitesnake-Gitarrist Adrian Vandenberg verletzte sich bei irgendeinen Scheiß sein Handgelenk. ZACK, Vai spielt kurzerhand alle Gitarrenparts auf Slip of the Tongue ein. Der Mann war der SEAL Team Six der Gitarren-Freaks. 1986 spielte Vai im Film Crossroads den „Gitarristen des Teufels“, Jack Butler. In der finalen „Gitarren-Duell“-Szene spielt er gegen Ralph Macchio (ihr wisst schon, der Karate Kid Boy) ein Stück namens Eugene‘s Trick Bag. Dieses Stück ist im Grunde ein Paganini-Caprice auf Steroiden und Speed, und es wurde zur heiligen Pflichtübung für jeden Gitarristen, der jemals in seinem Zimmer eine Frau beeindrucken wollte (Spoiler: Hat nie funktioniert). Der Grammy 1991 war nur die Konsequenz.

Während andere Signature-Modelle nur eine andere Lackfarbe haben, ging Vai zu Ibanez und sagte: „Hört zu, Scheißkerle. Ich brauche einen Tremolo, der nicht verstimmt, einen HSH-Pickup-Satz und… ein fucking Loch im Korpus, um sie herumzutragen!“ Der „Monkey Grip“ war geboren. Eine reine Design-Entscheidung, um das Ding wie einen Handtaschenersatz zu greifen. Es ist dumm. Es ist genial. Es ist unverkennbar. Er erfand auch die erste serienmäßige 7-Saiter-E-Gitarre („The Universe“) und startete damit ungewollt eine ganze Metal-Subkultur. Danke, Steve. Sein Solo-Album Passion and Warfare von 1990 ist die Bibel des instrumentalen Gitarren-Rocks. Es klingt, als hätte sich ein Außerirdischer Bach, Hendrix und eine Synthesizer-Orgie gleichzeitig reingezogen und dann auf ein Aufnahmegerät gedrückt. Der Typ nahm nicht nur auf, er produzierte, mischte und meisterte alles selbst in seinen Studios („The Mothership“ & „The Harmony Hut“).

Später stellte er fest, dass ein einzelner Gitarrist nicht genug Klangteppich ist, und ließ seine Stücke von kompletten Symphonieorchestern spielen. Die Dirigenten sagten Dinge wie: „Das kann es easy mit zeitgenössischen Komponisten aufnehmen.“ Kein Scheiß. Während du deine Zeit mit Social Media Scrollen verschwendest, tut Steve Vai folgendes: Er besitzt sein eigenes Label, Favored Nations, und veröffentlicht dort die Crème de la Crème der Gitarrenwelt. Er ist verheiratet mit Pia, der Ex-Bassistin der All-Female-Glam-Band Vixen (siehe Film „Hardbodies“ – oder besser nicht). Er hat zwei Söhne mit Namen, die aus einem Fantasy-Roman stammen: Julian Angel & Fire. Er züchtet Bienen. Ja. Er verkauft den Honig für wohltätige Zwecke. Der Mann, der die Hölle auf Erden mit einer Gitarre beschwören kann, steht im Garten und raucht sanft Bienenstöcke aus. Was zur Hölle?

Ihm war das alles nicht genug. Also: Gründete die Make a Noise Foundation, um Kids Instrumente zu geben. Schrieb ein Gitarrentheorie-Buch (Vaideology). Macht jährliche Gitarrencamps (Vai Academy). Startete eine Web-Serie (Alien Guitar Secrets). Hat einen Patreon-Kanal, wo er über alles redet: Techniken, Stories, „Naked Tracks“ (interpretier das, wie du willst) und wahrscheinlich auch über seine verdammten Bienen. Steve Vai ist ein wandelnder Beweis dafür, dass Talent, wenn es mit der Besessenheit eines Neurotikers und der Arbeitsmoral eines Sklavenantreibers gepaart wird, das Universum dazu zwingen kann, sich zu verbeugen. Er spielte mit Zappa, Roth, Whitesnake, tourt mit Satch und Malmsteen, und dann schmeißt er sich mit Zakk Wylde, Nuno Bettencourt und Tosin Abasi in Generation Axe, eine Tour, die aussieht wie der Endgegner in einem Gitarrenspiel. Er ist Grammy-Gewinner, Ehrendoktor, Labelboss, Filmdämon, Bienenzüchter, Familienvater und der Typ, der Löcher in Gitarren mag, weil es verdammt praktisch ist.

Und das alles, während er aussieht, als würde er in einem schlechten 80er-Film die übermenschliche Version von sich selbst spielen. Während andere Gitarrengötter in Drogenexzessen oder ihrem eigenen Ego untergehen, steht Vai da und denkt sich neue Wege aus, wie man mit 7 Saiten und einem Orchester im Rücken noch einen Ton ausquetschen kann, der nach schmelzendem Titan klingt. Er ist der lebende Beweis, dass es kein Limit gibt außer vielleicht die physikalische Grenze, wie schnell sich Licht durch das Universum bewegen kann. Letztlich ist seine ganze Karriere ein riesiger, komplizierter Mittelfinger an alle, die sagen "das geht nicht". Und das Schönste ist: Er tut das alles mit diesem teuflischen Grinsen, als wüsste er, dass wir Zuschauer gerade versuchen, unseren Kiefer wieder hochzuklappen, während er schon längst zum nächsten gottverdammten Projekt wechselt. Respekt. Und jetzt gehen wir alle mal bisschen üben.

ab 1.879,00 €


Ibanez //JEM7VP-WH Signature

Die Gitarre im Detail

Ibanez JEM7VP-WH

Das Ebenholz-Griffbrett ist so dicht, dass es deine Träume komprimiert. Der Monkey Grip im Korpus? Ist nicht für die Optik. Das ist dein Haltegriff auf der Achterbahn in die Hölle und zurück. Dieser 5-teilige Ahorn/Nussbaum-Hals mit den KTS™ TITANIUM-Stäben ist obszön stabil. Das Zeug, aus dem Kampfjets und künstliche Hüftgelenke gemacht sind. Damit du dich auf das Wichtigste konzentrieren kannst. Kein Verziehen, kein Wabbern, nur eiskalte, glatte Präzision von Bund zu Bund. Vai hat die DiMarzio® Evolution® Pickups selbst mitentworfen, weil ihn alles andere genervt hat. Die Evolution®-Humbucker in Hals und Steg sind keine Pickups, das sind überdosisierte Klangbestien. Sie beißen, sie kreischen, sie singen, sie weinen. Und die Single Coil in der Mitte ist der vielseitige Komplize, der alles kann, von sauberem Falsett-Gejammer bis zu fiesem, dünnen Schnarren. Zusammen ergeben sie ein Arsenal an Rock-Tönen, das von „Klassischer Rock“ bis „Ich zerstöre jetzt diesen verdammten Club“ reicht.

Das Edge-Tremolo ist schon eine Legende. Aber kombiniert mit der bahnbrechenden „Lion‘s Claw“-Aushöhlung darunter? Mein Freund, das ist die Freiheit. Du kannst die Saite so tief herunterziehen, dass sie wie ein sterbendes Nilpferd stöhnt, oder so hoch hinauf, dass nur noch Hunde dich hören. Und nun, die Premium Bundkanten-Behandlung. Das bedeutet: perfekt gerundete und polierte Kanten an den Bünden. Weil du, wenn du mit 200 Sachen den Hals rauf und runter fegst, nicht willst, dass du nicht deine Finger verlierst. Das Fazit: Die Ibanez JEM7VP ist die physische Manifestation von „Fuck it, ich mach’s einfach“. Sie wird dich nicht zu Steve Vai machen, dafür musst du deine Seele verkaufen. Aber sie wird dir das Werkzeug geben ein brillantes Gitarren-Ego zu bauen und die Nachbarn zu nerven.

Ibanez JEM7VP-WH

Ibanez //JEM7VP-WH Signature

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:JEM / ST-Style
    Korpusholz:Erle (Alder)
    Decke:Keine
    Besonderheit:Monkey Grip (Grifföffnung im Korpus)
    Farbe:Weiß
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halskonstruktion:5-teilig: Ahorn/Walnuss (Wizard 5pc Maple/Walnut)
    Verstärkung:KTS™ TITANIUM Rods
    Griffbrettholz:Ebenholz (Ebony)
    Griffbrett-Einlage:Tree of Life
    Halsprofil:Wizard
    Mensur:648mm / 25.5"
    Griffbrettradius:400mmR
    Bünde:24, Jumbo Frets mit Premium Fret Edge Treatment
    Sattelbreite (a):43mm am Sattel (Nut)
    Halsbreite (b):58mm am 24. Bund
    Halsstärke (c/d):18mm am 1. Bund / 20mm am 12. Bund
  • ELEKTRONIK
    Tonabnehmer-Konfiguration:HSH
    Neck-Pickup (Hals):DiMarzio® Evolution® (H) Humbucker, Passive/Ceramic
    Middle-Pickup (Mitte):DiMarzio® Evolution® (S) Single Coil, Passive/Alnico
    Bridge-Pickup (Steg):DiMarzio® Evolution® (H) Humbucker, Passive/Ceramic
    Schaltung:5-Wege Schalter
    Regler:1x Ton, 1x Volume
    Pickup-Feature:DiMarzio® Evolution® Pickups Serie
  • HARDWARE
    Brücke:Edge Tremolo Bridge
    Besonderheit:Lion's Claw tremolo cavity
    Saitenabstand (String Space):10.8mm
    Stimmmechaniken:Gotoh® Machine Heads
    Hardware Finish:Gold
  • ZUBEHÖR & GARANTIE
    Original-Saiten:D'Addario® EXL120
    Saitenstärke (String Gauge):.009/.011/.016/.024/.032/.042
    Werksstimmung (Factory Tuning):1E,2B,3G,4D,5A,6E (Standard)
    Im Lieferumfang:Gig Bag (inkludiert)
    Empfohlener Koffer:M300C (nicht inkludiert)
    Garantie:30 Tage Money-Back-Garantie, 3 Jahre Thomann Garantie
  • ALLGEMEIN
    Modell:Steve Vai Signature (JEM Serie)
    Artist:Steve Vai
    Grundbauform:ST-Style mit JEM-Merkmalen
    Halsverbindung:geschraubter Hals (Bolt-on)
    Serie / Linie:Signature Artist Series

Steve Vai

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