Jerry Horton //Papa Roach

Schecter
C-1 25th Anniversary

ab 1.549,00 €

Er ist nicht der Typ für die Schlagzeilen der Klatschpresse, sondern der Anker einer Band, die seit über zwei Jahrzehnten alles rasiert. Während andere Gitarristen ihre Zeit mit Ego-Trips verschwenden, poliert er seinen 51er Mercury, als gäbe es kein Morgen. Er hat den Posaunen-Porno der frühen Neunziger beerdigt, um Platz für massive Gitarrenwände zu machen, die heute jeder Gitarrenschüler im Schlaf mitsummen kann. Jerry ist also kein abgehobenes Arschloch.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr Konzert-Tickets

Jerry Horton Kurzinfos
Vollständiger Name Jerry Allan Horton Jr.
Geburtsdatum 20. Januar 1975
Geburtsort Charleston, South Carolina, USA
Band Papa Roach
Gründung von Papa Roach 1993
Genre Alternative Metal, Nu Metal, Hard Rock
Markenzeichen Der chirurgische Eingriff am offenen Rock-Herzen. Jerry liefert Riffs so präzise wie ein Laser und Melodien, die sich wie ein Parasit ins Hirn fressen. Seine ewige Treue zu Schecter ist in einer Branche, in der jeder für mehr Geld jedem das Messer in den Rücken jagt, schon unheimlich.
Bevorzugte Gitarre Schecter Jerry Horton Solo-6 (Rig-Rundown Main), Schecter Jerry Horton Tempest (Live Special Ed), Schecter C-1 25th WH (Jubiläum Signature)...
Weitere Gitarren Schecter Tempest Custom/Standard (signed-era), Schecter PT (Tele-Style), Carvin DC727 (Pre-Infest 7-Str), Schecter Omen-6 (Nu-Metal), Gibson Les Paul Custom (Scars Studio)...
Einfluss Der Überlebenskünstler des Nu-Metal. Während andere Bands der 2000er heute auf Flohmärkten ihre alten Masken verkaufen, hat Jerry den Sound von Papa Roach eigenhändig durch die Jahrzehnte geprügelt. Er hat den Übergang vom wütenden Nu-Metal zum modernen Hard Rock so sauber hingekriegt, dass es fast illegal ist.
Warum diese Gitarre? Weil er ein Arbeitstier ist und kein Spielzeug braucht. Die Schecter C-1 ist die Schweizer Armee-Axt unter den Gitarren: Sie liefert den fetten Dreck für aggressive Riffs, lässt dir aber bei klaren Melodien nicht die Ohren bluten. Zuverlässig, vielseitig und hart im Nehmen, genau wie Jerry.

Besonderheiten

Schecter® C-1 25th

  • KÖRPER

    • Limitierte 25th Anniversary Edition: Exklusives Papa Roach Design für echte Fans und Sammler
    • Massiver Mahagoni-Korpus: Liefert die nötige Wärme und ein Sustain, das niemals aufzuhören scheint
    • Edles Hochglanz-Finish: Ein strahlendes Weiß, das auf jeder Bühne sofort alle Blicke auf sich zieht
  • HALS

    • Dünnes "Thin C" Ahorn-Profil: Geschraubt für maximale Knackigkeit und ein verdammt schnelles Spielgefühl
    • Palisander-Griffbrett mit 24 Jumbo Bünden: Platz ohne Ende für massive Riffs und ausschweifende Solos
    • Graph Tech® TUSQ XL Sattel: Minimiert Reibung und sorgt dafür, dass deine Stimmung felsenfest bleibt
  • TONABNEHMER

    • Schecter® USA Jerry Horton Signature Set: Pickups mit ordentlich Dampf, die jede Nuance deines Spiels einfangen
    • High-Output Performance: Kristallklare Höhen gepaart mit Mitten, die sich in jedem Mix durchsetzen
    • Nu-Metal Sound-Maschine: Die HH-Konfiguration ist perfekt abgestimmt auf moderne Rock- und Metal-Sounds
  • ELEKTRONIK

    • Individuelle Pickup-Kontrolle: Separate Volume-Regler lassen dich die perfekte Balance finden
    • Klassischer 3-Wege Toggle: Keine unnötigen Spielereien – einfach umschalten und loslegen
    • Passiver Signalweg: Purer, ehrlicher Gitarrensound ohne elektronischen Schnickschnack
  • HARDWARE

    • TonePros® Locking Bridge: String-Thru-Konstruktion für eine direkte Ansprache und massives Sustain
    • Grover® Rotomatic Tuner: Präzisionstechnik in Schwarz, die dich auch beim härtesten Gig nicht im Stich lässt
    • Aggressiver All-Black Look: Jedes Hardware-Teil ist konsequent schwarz – für ein kompromissloses Design
Bild

Jerry Horton

QUOTE

„Meine Eltern schenkten mir meine erste E-Gitarre, eine Epiphone Stratocaster, und einen kleinen, billigen Combo-Verstärker. Meine erste eigene Gitarre war eine gebrauchte Ibanez. Später habe ich mir dann eine blaue Carvin in Sunburst zugelegt. Das war der Zeitpunkt, als Papa Roach von einem Hobby zu einer regelmäßigen Aktivität wurde.“

Besonderheiten

Schecter® C-1 25th

  • KÖRPER

    • Limitierte 25th Anniversary Edition: Exklusives Papa Roach Design für echte Fans und Sammler
    • Massiver Mahagoni-Korpus: Liefert die nötige Wärme und ein Sustain, das niemals aufzuhören scheint
    • Edles Hochglanz-Finish: Ein strahlendes Weiß, das auf jeder Bühne sofort alle Blicke auf sich zieht
  • HALS

    • Dünnes "Thin C" Ahorn-Profil: Geschraubt für maximale Knackigkeit und ein verdammt schnelles Spielgefühl
    • Palisander-Griffbrett mit 24 Jumbo Bünden: Platz ohne Ende für massive Riffs und ausschweifende Solos
    • Graph Tech® TUSQ XL Sattel: Minimiert Reibung und sorgt dafür, dass deine Stimmung felsenfest bleibt
  • TONABNEHMER

    • Schecter® USA Jerry Horton Signature Set: Pickups mit ordentlich Dampf, die jede Nuance deines Spiels einfangen
    • High-Output Performance: Kristallklare Höhen gepaart mit Mitten, die sich in jedem Mix durchsetzen
    • Nu-Metal Sound-Maschine: Die HH-Konfiguration ist perfekt abgestimmt auf moderne Rock- und Metal-Sounds
  • ELEKTRONIK

    • Individuelle Pickup-Kontrolle: Separate Volume-Regler lassen dich die perfekte Balance finden
    • Klassischer 3-Wege Toggle: Keine unnötigen Spielereien – einfach umschalten und loslegen
    • Passiver Signalweg: Purer, ehrlicher Gitarrensound ohne elektronischen Schnickschnack
  • HARDWARE

    • TonePros® Locking Bridge: String-Thru-Konstruktion für eine direkte Ansprache und massives Sustain
    • Grover® Rotomatic Tuner: Präzisionstechnik in Schwarz, die dich auch beim härtesten Gig nicht im Stich lässt
    • Aggressiver All-Black Look: Jedes Hardware-Teil ist konsequent schwarz – für ein kompromissloses Design
Bild

Jerry Horton

QUOTE

„Meine Eltern schenkten mir meine erste E-Gitarre, eine Epiphone Stratocaster, und einen kleinen, billigen Combo-Verstärker. Meine erste eigene Gitarre war eine gebrauchte Ibanez. Später habe ich mir dann eine blaue Carvin in Sunburst zugelegt. Das war der Zeitpunkt, als Papa Roach von einem Hobby zu einer regelmäßigen Aktivität wurde.“

Jerry Horton

Die Biografie

Die meisten Leute denken, man wacht eines Tages auf, eine Engelschar singt „Last Resort“ und plötzlich bist du ein Rockstar. Spoiler: Ist nicht so. Jerry Horton wurde 1975 in Charleston geboren, aber sein Leben war am Anfang alles andere als ein Musikvideo. Er wuchs in Vacaville auf, einem Ort, den man wahrscheinlich nur besucht, wenn man sich verfahren hat oder dort im Knast sitzt. Sein Alter Herr war ein Typ, der aus Schrottautos Rennmaschinen baute. Das ist die erste Lektion, die Jerry gelernt hat: Die Welt gibt dir einen Haufen Schrott, und es ist dein verdammter Job, daraus etwas zu machen, das schneller fährt als der Rest. Bevor Jerry Stadien füllte, füllte er Eimer mit heißem Teer. Der Typ war Dachdecker. Während du dich in seinem Alter wahrscheinlich beschwert hast, dass dein WLAN im Zimmer zu langsam ist, stand Jerry in der kalifornischen Hitze auf Dächern und hat sich den Arsch abgearbeitet. Und dann mit 14 Jahren, hörte er Metallicas ...And Justice for All und begriff: „Dächer decken ist scheiße, Riffs schmettern ist viel geiler.“

Er hat nicht gewartet, bis ihm jemand eine Gibson für 5.000 Dollar schenkt. Er hat auf einer ranzigen Nylon-Gitarre seiner Großeltern rumgeklimpert, bis seine Finger geblutet haben. Das ist Mindset-Style 101: Akzeptiere den Schmerz des Lernens, oder akzeptiere den Schmerz des Versagens. 1993 gab es diese Band namens Papa Roach. Sie hatten einen Posaunisten. Ernsthaft. Wer zur Hölle will eine Posaune in einer Rockband hören? Jerry Horton jedenfalls nicht. Er kam rein, trat dem Posaunen-Typen in den Arsch und ersetzte den Tröt-Sound durch verzerrte Gitarrenwände. Sie spielten in Löchern, die nach Pisse und altem Bier rochen, verkauften Kassetten aus dem Kofferraum eines Mustangs, haben nicht nach „Work-Life-Balance“ gefragt. Sie haben einfach nur gespielt und Spaß gehabt. Im Jahr 2000 war dann Aufbruchstimmung. Infest kam raus und wurde viermal Platin zertifiziert. Jerry schrieb das Riff zu „Last Resort“. Ein Riff, das so simpel und genial ist, dass jeder Idiot mit drei Fingern es nachspielen kann, aber Jerry war derjenige, der den Arsch in der Hose hatte, es rauszuhauen.

Plötzlich war er der King. Ozzfest, Touren mit Eminem, Geld, Ruhm. Aber hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Viele Bands ersticken an ihrem eigenen Erfolg. Sie fangen an, Drogen zu nehmen, sich gegenseitig zu verklagen oder einfach fett und faul zu werden. Jerry? Jerry ist der Anker. Während Jacoby Shaddix sich 90 Minuten lang ohne Unterbrechung die Seele aus dem Leib schrie, stand Jerry da und lieferte ab. Beständig wie eine mechanische Uhr. Jerry Horton hat begriffen, was das Leben predigt: Wähle deine Probleme weise. Er hat sich entschieden, das Problem des „Sich-immer-wieder-neu-erfindens“ zu wählen, anstatt das Problem der „Bedeutungslosigkeit“. Nach 12 Alben und 20 Millionen verkauften Platten könnte er sich eigentlich zur Ruhe setzen und in seinem 1951er Mercury durch Kalifornien cruisen. Aber er tut es nicht. Er macht weiter, kooperiert mit Carrie Underwood (diese Country-Lady!), macht Fotos, gründet den Chrom-Fetisch „Drive Kulture“.

Jerry hat eine gottverdammte Sache begriffen: Erfolg ist eine Falle, wenn du nicht aufpasst, bist du Gefangener deines eigenen Ruhms und hängst mental in deiner alten Platin-Platte fest. Wenn er sieht, wie Kinder auf YouTube seine Songs covern, grinst er sich einen Ast, weil er weiß: Er war mal dieser kleine Scheißer. Und der einzige Unterschied zwischen ihm und ihnen ist, dass er niemals aufgehört hat, die Saiten zu verprügeln, bis sie um Gnade winseln. Jerry Horton ist der lebende Beweis dafür, dass es so ziemlich scheißegal ist, woher du kommst. Ob du Dächer deckst oder Autos zusammenschraubst, am Ende zählt nur, ob du bereit bist, den Preis für das zu zahlen, was du willst. Er ist kein „Star“ im Sinne eines arroganten Arschlochs. Er ist ein Handwerker, dessen Werkzeug zufällig eine Schecter-Gitarre ist. Und übrigens ist er verheiratet (noch!), hat eine Tochter und fährt schnelle Autos. Er hat das Leben bei den Eiern gepackt, weil er sich nicht um die Meinung von Leuten geschert hat, die auf Posaunen-Pornos stehen.

ab 1.549,00 €


Schecter //C-1 Jerry Horton 25th Anniversary

Die Gitarre im Detail

Schecter C-1 Jerry Horton 25th WH

Die Schecter C-1 ist kein Instrument für Leute, die beim ersten Anzeichen von Widerstand einknicken, sondern eine weiße Mahagoni-Dampfwalze, die zum Jubiläum der Partnerschaft mit dem Papa Roach-Gitarristen genau das tut, was sie soll: Radau machen. Der Korpus ist nicht einfach nur lackiert, er trägt diese rotzige „Roach“-Grafik spazieren, die jedem klarmacht, dass hier keine Schlaflieder gespielt werden. Die durchweg schwarze Hardware verpasst dem Ganzen einen Look, der so finster ist wie die Seele eines Kammerjägers. Aber Design ist nur die halbe Miete. In diesem Biest arbeiten Schecter Jerry Horton Humbucker, die in den USA mit einer Präzision zusammengekloppt werden, die beängstigend ist. Diese Pickups decken das komplette Spektrum ab, von „vielleicht bin ich heute mal nett“ bis hin zu „ich reiß jetzt die verdammte Hütte ein“, und liefern einen Output, der deine Gehörgänge ordentlich durchspült.

Damit der Shit auch dort ankommt, wo er hingehört, sorgt die TonePros® Brücke mit ihrem Locking-System für eine Stabilität, die fester sitzt als ein schlechtes Tattoo. Die Saitenvibrationen werden so effizient auf den Korpus übertragen, dass der Sustain länger anhält als jede schlechte Beziehung in deinem Leben, während die Stimmstabilität selbst dann nicht einknickt, wenn du die Saiten wie ein Wahnsinniger verprügelst. Abgerundet wird das Spektakel durch ein Palisandergriffbrett, das dem Ganzen die nötige Portion Klasse verleiht, ohne dabei weichgespült zu wirken. Das Holz sorgt für eine warme, resonante Tiefe und klare Mitten, die deine Riffs so fett und ausgewogen klingen lassen, dass selbst deine Kritiker kurz die Schnauze halten. Am Ende des Tages ist diese Gitarre ein Statement gegen die Mittelmäßigkeit: Sie ist laut, sie ist direkt und sie scheißt auf Konventionen. Wenn du die Samthandschuhe ausziehen willst, um endlich mal richtig in die Saiten zu hauen, dann ist das hier dein bester Freund.

Schecter C-1 Jerry Horton 25th WH

Schecter //C-1 Jerry Horton 25th Anniversary

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:C-1 / ST-Style
    Korpusholz:Mahagoni
    Deckenholz:Keine
    Binding:Keine
    Finish:Gloss
    Farbe:Weiß (White) mit Papa Roach Decal
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halskonstruktion:Geschraubt (Bolt-On)
    Halsholz:Ahorn (Maple)
    Griffbrettholz:Palisander (Rosewood)
    Halsprofil:Thin C
    Griffbrettradius:Nicht angegeben
    Griffbretteinlagen:Nicht angegeben (vermutlich Dot)
    Bünde:24 Jumbo
    Nut/Sattel:Graph Tech XL Black TUSQ (Sattelbreite: 42 mm)
    Mensur:648 mm (25,5")
  • ELEKTRONIK
    Hals-Tonabnehmer:Schecter USA Jerry Horton Humbucker
    Steg-Tonabnehmer:Schecter USA Jerry Horton Humbucker
    Konfiguration:HH
    Aktive Elektronik:Nein (Passiv)
    Schalter:3-Wege Toggle
    Regler:2x Volume, 1x Tone
  • HARDWARE
    Brücke:TonePros Locking Tune-O-Matic mit String Thru Body
    Stimmmechaniken:Grover Rotomatic
    Hardware-Finish:Schwarz (Black)
    Tremolo:Nein
  • ALLGEMEIN
    Serie:Jerry Horton Signature
    Modellname:C-1 Jerry Horton 25th Anniversary
    Modellnummer:523
    Künstler:Jerry Horton (Papa Roach)
    Ausrichtung:Rechtshänder
    Saitenstärke ab Werk:Ernie Ball Regular Slinky #2221 (.010-.046)
    Saitenzahl:6
    Tonabnehmerhersteller:Schecter USA
    Inkl. Gigbag:Nein
  • SONSTIGES
    Koffer:Nicht im Lieferumfang (SCSGR-1C separat erhältlich)
    Money-Back-Garantie:30 Tage
    Thomann Garantie:3 Jahre
Papa Roach Tickets

Rise of the Roach

Papa Roach Tickets

03.06.2026 ─ 23.06.2026 | 2 Events

Tickets ab € 84,00 | VIP Ticket ab € 255,00

Vergiss Netflix, vergiss dein Sofa. Echte Erinnerungen gibt’s nur live. Papa Roach haut dir Gitarren um die Ohren, dass du denkst, ein Erdbeben ist im Anmarsch. Hier wird abgerockt und Party gemacht, bis jeder andere denkt, er verpasst das Leben. Das wird dreckig, laut und absolut unvergesslich. Seit 24 Jahren dominieren sie die Szene und haben die Welt mit Hits wie „Last Resort“ und „Leave A Light On“ verrückt gemacht.

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03.06.2026 ─ 23.06.2026 | 2 Events

Tickets ab € 84,00 | VIP Ticket ab € 255,00

Vergiss Netflix, vergiss dein Sofa. Echte Erinnerungen gibt’s nur live. Papa Roach haut dir Gitarren um die Ohren, dass du denkst, ein Erdbeben ist im Anmarsch. Hier wird abgerockt und Party gemacht, bis jeder andere denkt, er verpasst das Leben. Das wird dreckig, laut und absolut unvergesslich. Seit 24 Jahren dominieren sie die Szene und haben die Welt mit Hits wie „Last Resort“ und „Leave A Light On“ verrückt gemacht.

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03

Juni 2026

Mi. 16:00

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Papa Roach //Biggesee Open Air 2026
Olpe am Biggesee

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  • Ticket & Hotel

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    • Ticket in der gewählten Preiskategorie ab € 84,00
    • Übernachtung im Hotel deiner Wahl ab € 63,00
    • Option auf weitere Extras wie Frühstück
    • Alle Vorteile einer Pauschalreise
    • Bei Buchung wird nur die Anzahlung fällig

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03

Juni 2026

Mi. 16:00

OLPE-SONDERN //VIP Tickets

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23

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Di. 19:30

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MESSE DRESDEN, HALLE 1

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    • Übernachtung im Hotel deiner Wahl ab € 41,00
    • Option auf weitere Extras wie Frühstück
    • Alle Vorteile einer Pauschalreise
    • Bei Buchung wird nur die Anzahlung fällig

    ab 109,50

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