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JB Brubaker //August Burns Red

Ibanez JBBM40-PW
JB Brubaker Signature

ab 1.149,00 €

JB Brubaker beweist, dass Metalcore nicht nur aus denselben drei Breakdowns bestehen muss, die wir schon seit 2004 kennen. Während die halbe Szene versucht, so hart wie möglich auszusehen, steht er da in seinen Flip‑Flops und haut dir Leads um die Ohren, dass sogar die Flip‑Flops sich fragen, ob sie für so was überhaupt genug Gage bekommen. Er ist der Architekt hinter August Burns Red und der Grund dafür, dass ihre Songs nicht im Einheitsbrei absaufen.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

JB Brubaker Kurzinfos
Vollständiger Name John Benjamin Brubaker
Geburtsdatum 24. Mai 1984
Geburtsort Lancaster, Pennsylvania, USA
Band August Burns Red (seit 2003)
Start seiner Karriere 2003 (mit August Burns Red)
Genre Metalcore, Melodic Metalcore
Bevorzugte Gitarre Ibanez JBBM30 (Signature Modell)
Weitere Gitarren Ibanez RGD, Ibanez RGA, Ibanez Custom Shop RGA, Gibson Les Paul, PRS Custom 24
Markenzeichen Flip-Flops, Spagat auf der Bühne und mathematische Gewalt. Brubaker kombiniert die entspannte Attitüde eines Surfers mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks. Sein Spiel ist berühmt für vertrackte Odd-Time-Signatures und Lead-Melodien, die sich wie ein roter Faden durch den Mix ziehen. Er ist der Beweis, dass man im Metal extrem technisch sein kann.
Einfluss Der Innovator des modernen Metalcore. Er hat das Genre aus der Sackgasse der ewigen Wiederholung geprügelt, indem er Progressive-Elemente und Harmonien massentauglich gemacht hat. Brubaker ist die Messlatte für jeden Gitarristen, der wissen will, wie man brachiale Härte mit musikalischer Intelligenz paart, ohne dabei wie ein Musiklehrer zu wirken.
Warum diese Gitarre? Weil er ein rücksichtsloses Arbeitstier braucht. Seine Signature-Ibanez ist auf das Nötigste reduziert: Keine Spielereien, nur pure Stabilität und Klarheit. Er braucht einen Hals, der seinen technischen Exzessen nicht im Weg steht, und eine Brücke, die auch bei den heftigsten Breakdowns nicht einknickt. Ein Werkzeug für Profis, die jede Nacht abliefern müssen.

Besonderheiten

Ibanez JBBM20 Signature

  • Körper

    • Okoume Korpus: Leichter, resonanter Holzklang mit warmen Mitten und ausgewogenem Sustain für modernen Metal
    • Pearl White Finish: Edler, perlweißer Hochglanz-Lack mit schwarzen Streifen für den markanten Bühnenauftritt
    • ST-Style Form: Klassische Stratocaster-ähnliche Korpusform mit perfekter Balance und hervorragendem Spielkomfort
  • Hals & Griffbrett

    • 3-streifiger Ahorn/Bubinga Hals: Stabile Mehrfach-Konstruktion für maximale Verwindungssteifigkeit und klaren Attack
    • JBBM Special-Inlay auf Bund 9-13: Exklusives, signaturedigenes Inlay-Design für individuellen Look
    • 24 Jumbo Bünde & 400 mm Radius: Extrem flaches Griffbrett mit großen Bünden für blitzschnelle Soli
  • Tonabnehmer

    • EMG® 81 & 85: Aktive Pickup-Kombination mit keramischem Steg-Pickup für brutalen Attack und Alnico-Hals für warme Cleans
    • HH Bestückung: Zwei Humbucker liefern satten, rauscharmen High-Gain-Sound für modernen Metalcore
    • 3-Wege Schalter: Klassische Umschaltung zwischen Steg, Kombination oder Hals für vielseitige Sounds
  • Elektronik

    • Volume & Tone Regler: Einfache, intuitive Zweier-Regelung für schnelle Soundanpassungen
    • Aktive EMG® Elektronik: Batteriebetriebene Pickups für konstanten, rauscharmen High-Gain-Output
    • Drop C Werkstimmung (1D-6C): Metal-typische Abstimmung für druckvolle Riffs direkt ab Werk
  • Hardware

    • Gotoh® MG-T Locking Mechaniken: Selbstsichernde Mechaniken für ultimative Stimmstabilität und schnelle Saitenwechsel
    • Gibraltar Standard III Brücke: Massive, feste Hardtail-Brücke ohne Tremolo für maximales Sustain und Stimmstabilität
    • Schwarzes Hardware Finish: Elegantes, mattschwarzes Hardware-Finish für modernen, aggressiven Bühnen-Look
Bild

JB Brubaker

QUOTE

„Als ich anfing, lernte ich hauptsächlich Punkrock, also Songs mit vier Akkorden von Bands wie den Ataris, Blink-182, Screeching Weasel und so weiter. Ich war ziemlich schlecht, aber Tabs waren definitiv hilfreich, um spielen zu lernen und die Zusammenhänge zu verstehen.“

Besonderheiten

Ibanez JBBM20 Signature

  • Körper

    • Okoume Korpus: Leichter, resonanter Holzklang mit warmen Mitten und ausgewogenem Sustain für modernen Metal
    • Pearl White Finish: Edler, perlweißer Hochglanz-Lack für cleanen, markanten Bühnenauftritt
    • ST-Style Form: Klassische Stratocaster-ähnliche Korpusform mit perfekter Balance und hervorragendem Spielkomfort
  • Hals & Griffbrett

    • 3-streifiger Ahorn/Bubinga Hals: Stabile Mehrfach-Konstruktion für maximale Verwindungssteifigkeit und klaren Attack
    • JBBM Special-Inlay auf Bund 9-13: Exklusives, signaturedigenes Inlay-Design für individuellen Look
    • 24 Jumbo Bünde & 400 mm Radius: Extrem flaches Griffbrett mit großen Bünden für blitzschnelle Soli
  • Tonabnehmer

    • EMG® 81 & 85: Aktive Pickup-Kombination mit keramischem Steg-Pickup für brutalen Attack und Alnico-Hals für warme Cleans
    • HH Bestückung: Zwei Humbucker liefern satten, rauscharmen High-Gain-Sound für modernen Metalcore
    • 3-Wege Schalter: Klassische Umschaltung zwischen Steg, Kombination oder Hals für vielseitige Sounds
  • Elektronik

    • Volume & Tone Regler: Einfache, intuitive Zweier-Regelung für schnelle Soundanpassungen
    • Aktive EMG® Elektronik: Batteriebetriebene Pickups für konstanten, rauscharmen High-Gain-Output
    • Drop C Werkstimmung (1D-6C): Metal-typische Abstimmung für druckvolle Riffs direkt ab Werk
  • Hardware

    • Gotoh® MG-T Locking Mechaniken: Selbstsichernde Mechaniken für ultimative Stimmstabilität und schnelle Saitenwechsel
    • Gibraltar Standard III Brücke: Massive, feste Hardtail-Brücke ohne Tremolo für maximales Sustain und Stimmstabilität
    • Schwarzes Hardware Finish: Elegantes, mattschwarzes Hardware-Finish für modernen, aggressiven Bühnen-Look
Bild

JB Brubaker

QUOTE

„Als ich anfing, lernte ich hauptsächlich Punkrock, also Songs mit vier Akkorden von Bands wie den Ataris, Blink-182, Screeching Weasel und so weiter. Ich war ziemlich schlecht, aber Tabs waren definitiv hilfreich, um spielen zu lernen und die Zusammenhänge zu verstehen.“

JB Brubaker

Die Biografie

JBs epische Reise beginnt 1984 im absoluten Niemandsland: Manheim, Pennsylvania. Ein 6.000-Seelen-Kaff, in dem die aufregendste Samstagsbeschäftigung darin besteht, den Kühen beim Kacken zuzusehen. Entweder du gehst vor Langeweile kaputt, oder du suchst dir ein Ventil. Für JB war dieses Ventil eine Gitarre. Der Haken an der Sache? Er war anfangs unfassbar scheiße. Während andere mit sieben Jahren Tonleitern rauf- und runterbeten, saß der junge JB in seinem Vorstadt-Zimmer und starrte wie ein Bekloppter auf krude ASCII-Zeichen von Tabulatur-Websites wie Ultimate-Guitar. Er hatte keinen blassen Schimmer, wie man einen stinknormalen, offenen Akkord greift. Also schrammelte er stur vier simple Akkorde von Blink-182, den Ataris und Screeching Weasel nach. Seine große wissenschaftliche Erkenntnis mit 15 war: „Hey, wenn diese Scheiße in diesem Punk-Song funktioniert, dann funktioniert sie in tausend anderen auch.“ Musikschulen? Lehrer? Scheiß drauf. Er hatte eine andere Strategie.

Das Internet und purer Starrsinn waren sein Konservatorium. Genau der Stoff, aus dem Träume gemacht sind. Wer glaubt, dass ein international gefeierter Metal-Gitarrist seine Songs heute auf einem teuren MacBook in einem High-End-Studio schreibt, irrt sich. Der Typ sitzt bis heute vor einem uralten Windows-Laptop, der vermutlich noch mit Kohle betrieben und von Panzertape zusammengehalten wird. Warum? Weil darauf TabIt läuft, ein Tabulaturprogramm aus der digitalen Steinzeit. Hier hackt JB jeden einzelnen Song Note für Note visuell als MIDI-Spur ein. Das System ist so absurd pragmatisch, dass die Band regelmäßig hochkomplexe Alben aufnimmt, ohne die Songs vorher auch nur ein einziges Mal zusammen in einem Raum gespielt zu haben. Er kennt keine Noten. Er weiß nur, wo seine Finger landen müssen, damit es knallt. In den ersten zehn Jahren der Band war die Formel simpel: Baller so viele brutale Breakdowns wie möglich in den Track.

Der Rest dazwischen ist nur der Müll, der die Breakdowns zusammenhält. Aber irgendwann wird das stupide Herumdreschen auf einem offenen C-Akkord stinklangweilig. JB traf eine Entscheidung, die ziemlich viel Mut erforderte. Er degradierte die Breakdowns zu Füllmaterial und packte plötzlich Western-Klänge, Indie-Rock-Einflüsse und sechsminütige Ambient-Passagen in den Sound. Die Hardcore-Puristen im Internet bekamen kollektive Weinkrämpfe und schrieen Verrat. JBs Reaktion? Ein kolossales Achselzucken. Wenn du dich aus Angst vor der Meinung irgendwelcher Kellerkinder nicht weiterentwickelst, bist du im Grunde schon tot. Um das Jahr 2010 herum, als die Band ihr Live-Album „Home“ aufnahm, zeigten sie, wie viel ihnen der ganze Glamour bedeutet: Sie mieteten die Turnhalle einer örtlichen Kirche in Manheim, schleppten ihre eigene Bühne rein und spielten einen schweißtreibenden Abriss vor ihren Nachbarn und Omas.

Pure Heimatliebe, verpackt in ohrenbetäubenden Lärm. Besonders Europa ist für JB ein persönlicher Albtraum. Nicht wegen der Fans. Die Europäer sind verdammt loyal und gehen steiler als die Amerikaner. Nein, sondern wegen der verdammten Logistik. Kein gewohntes Sportfernsehen im TV, beschissenes Internet und ein trübes Regenwetter, das ihm anscheinend tierisch auf den Sack geht. Da mag er wohl lieber die US-Touren im luxuriösen Bus mit unbegrenztem Datenvolumen, funktionierendem Internet und Luxus-Scheißhaus. Noch angewiderter ist JB nur vom modernen Aufmerksamkeitswahn. Auf der legendären Vans Warped Tour (legendäres US-Festival für Punk, Metalcore und Emo sowie Extremsport) sah er mit an, wie Teenager massenweise dreistellige Beträge zahlten, nur um das eigentliche Konzert seiner Band komplett zu schwänzen. Warum? Weil die Smartphone-Zombies lieber 20 Minuten in der Schlange standen, um ein schnelles Foto für Instagram am Autogrammzelt abzugreifen.

Für JB war das sozusagen der Tiefpunkt der Menschheit, weil die Inszenierung des Lebens den Leuten wichtiger geworden ist als das Erleben des eigentlichen Augenblicks. Was JBs Leben und Karriere aber am besten zusammenfasst, ist sein totaler Mangel an sentimentaler Romantik. Er besitzt keine coolen Vintage-Gitarren und gibt einen Scheiß auf altmodische Nostalgie. Jahrelang schleppte er ein sündhaft teures, hochkomplexes analoges Amp- und Pedal-Setup um die Welt, bis das Ding auf einer Europatournee unberechenbar und zickig wurde wie eine nervige Ex-Freundin. Seine Konsequenz? Radikaler digitaler Verrat an der gesamten Gitarren-Community. Er stieg komplett auf ein digitales Axe-FX-System um. Für Röhren-Snobs ein Sakrileg, für JB pure Logik: „Dem Typen in der ersten Reihe ist es völlig scheißegal, ob da eine echte Röhre glüht oder ein Computer läuft, Hauptsache, der Sound drückt dir die verdammten Zähne in den Hals.“ Zuverlässigkeit schlägt halt Nostalgie. Immer.

Aus demselben Grund nutzt er EverTune-Stege, weil kein Mensch Zeit hat, nach jedem fetten Riff minutenlang nachzustimmen. Aber das Schicksal hat Humor, und manchmal holt dich deine eigene Genialität ein. Für das Album „Found in Far Away Places“ schrieb JB Riffs, die so abartig schnell waren, dass er sie im Studio nur mit digitaler Hilfe fehlerfrei einspielen konnte. Als die Tour anstand, kam die bittere Realität ans Licht: Er war schlichtweg zu langsam für seine eigenen Songs. Was macht ein echter Kerl in so einer Situation? Er jammert nicht. Er sucht keine Ausreden. Er setzt sich wochenlang frustriert in seine Bude, starrt wie ein Verrückter ein Metronom an und zwingt seine linke Hand im schmerzhaften, monotonen Einzeltraining dazu, die fehlenden 10 BPM aufzuholen. JB Brubaker hat sich seinen Erfolg nicht erträumt oder erhofft, er hat ihn sich durch brutale, stumpfe Disziplin und das absolute Ignorieren von Bullshit hart erarbeitet.

ab 1.149,00 €


Ibanez //JBBM40-PW Brubaker Signature

Die Gitarre im Check

Ibanez JBBM40-PW Brubaker Signature

JB Brubaker seine Gitarre sieht bereits so aus, als hätte sie schlechte Laune. Das perlmuttweiße Finish mit den schwarzen Streifen wirkt ungefähr so freundlich wie ein Tritt in die Eier mit einem Addidas Schuh. Noch bevor du den ersten Ton spielst, macht das Teil jedem im Raum klar: Hier wird nicht gekuschelt. Der Okoumé-Korpus erzeugt genug Druck, um die Oma rückwärts aus dem Fernsehsessel zu blasen. Der dreiteilige Ahorn-Bubinga-Hals bleibt bei dem ganzen Zirkus stabil. Das Ebenholzgriffbrett reagiert dabei schneller als eine Ohrfeige nach einer dummen Bemerkung. Straffe Bässe, aggressive Mitten und Höhen, die wie eine Kettensäge durch den Mix schneiden. Die 24 Jumbo-Bünde sorgen dafür, dass sich schnelle Läufe nicht wie Arbeit anfühlen. Was verdammt praktisch ist, denn August Burns Red Songs behandeln das Konzept „Pause“ ungefähr so respektvoll wie ein Presslufthammer eine massive Wand.

Bei den Tonabnehmern hat Ibanez ebenfalls auf die Kacke gehauen. Der EMG 85 am Hals liefert warme Leads und singende Soli. Der EMG 81 am Steg dagegen verhält sich wie ein wütender Kampfhund auf Koks. Präzise, aggressiv und immer bereit, jemandem an die Gurgel zu springen. Die Gibraltar Standard III Brücke hält dabei alles zusammen. Keine Floyd Rose Gymnastik. Keine Setup Hinweise mit der Länge eines Romans. Einfach stimmen, spielen und Verwüstung anrichten. Und dank der Gotoh Locking Mechaniken bleibt die Stimmung wie immer stabil. Was gut ist, denn die letzten Worte eines Metalcore-Gitarristen sollten niemals sein: „Moment Jungs, ich muss kurz nachstimmen.“ Die Ibanez JBBM40 ist also keine Gitarre für Musiker, die drei Stunden lang über Vintage Kondensatoren diskutieren wollen. Sie ist für Gitarristen, die lieber Wände einreißen und Schlagzeuger an ihre körperlichen Grenzen bringen.


Ibanez //JBBM40-PW Brubaker Signature

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:ST‑Style
    Korpusholz:Okoume
    Deckenholz:Keine
    Farbe:Pearl White (Weiß)
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halskonstruktion:3‑streifig (3‑piece) Ahorn / Bubinga
    Griffbrettholz:Ebenholz
    Griffbretteinlagen:JBBM‑Special‑Inlay auf Bund 9‑13
    Griffbrettradius:400 mmR
    Bünde:24 Jumbo
    Mensur:648 mm (25,5")
    Sattelbreite:43 mm (am Sattel)
    Breite am 24. Bund:58 mm
    Halsdicke (1. Bund):19 mm
    Halsdicke (12. Bund):21 mm
  • ELEKTRONIK
    Steg‑Tonabnehmer:EMG® 81 (H) – aktiv / Keramik
    Hals‑Tonabnehmer:EMG® 85 (H) – aktiv / Alnico
    Bestückung:HH
    Regler:1 Volume, 1 Tone
    Schalter:3‑Wege (Standard)
  • HARDWARE
    Stimmmechaniken:Gotoh® MG‑T Locking
    Brücke:Gibraltar Standard III (fest, ohne Tremolo)
    Saitenabstand:10,8 mm
    Hardware‑Farbe:Schwarz
  • ZUBEHÖR
    Saitenstärke:.010 – .052 (D'Addario® EXL140)
    Werkstimmung:1D, 2A, 3F, 4C, 5G, 6C (Drop C)
    Case / Gigbag:Nicht enthalten
  • SONSTIGES
    Artist:JB Brubaker (August Burns Red)
    Orientierung:Rechtshänder (implizit)
    Garantie:30 Tage Money‑Back‑Garantie
    3 Jahre Thomann Garantie

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