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John Osborne //Brothers Osborne

Fender Telecaster®
John Osborne Signature

ab 2.069,00 €

John Osborne braucht kein langes Solo, um zu beweisen, dass er Eier hat. Er ist das musikalische Gewissen hinter Brothers Osborne und beweist, dass Country und Rock nicht zwangsläufig in einer peinlichen Schlammschlacht aus Klischees enden müssen. Während andere Nashville-Marionetten brav nach der Pfeife ihrer Labels tanzen und denselben glattgebügelten Sound produzieren, steht er da und lässt seine Telecaster so dreckig singen, wie eine Ansage an der Bar.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

John Osborne Kurzinfos
Vollständiger Name John Osborne
Geburtsdatum 27. April 1982
Geburtsort Deale, Maryland, USA
Band Brothers Osborne (seit 2012),
Session-Musiker in Nashville (vor 2012)
Start seiner Karriere 2012 (Debüt-Single „Let’s Go There“)
Genre Country Rock, Southern Rock
Bevorzugte Gitarre Fender Telecaster (verschiedene Vintage- und Custom-Modelle)
Weitere Gitarren Gibson Les Paul Junior, Fender Stratocaster, B-Bender Telecaster, Gibson ES-335, Gretsch Broadkaster
Markenzeichen Dreckiger Twang. Osborne kombiniert blitzschnelle Country-Licks mit der rohen Gewalt des Southern Rock. Sein Markenzeichen ist der massive Bart und die Fähigkeit, ein Solo so aufzubauen, dass es dir erst die Hand schüttelt und dir dann in die Fresse haut. Er nutzt den B-Bender nicht als Gimmick, sondern als Waffe, um Harmonien zu verbiegen, bis sie schreien.
Einfluss Der Grenzgänger des Modern Country. Er hat bewiesen, dass man im Mainstream-Radio überleben kann, ohne seine Eier an der Garderobe abzugeben. Osborne ist die Brücke zwischen Vince Gills technischer Perfektion und dem rücksichtslosen Blues eines SRV. Er ist der Grund, warum Country-Gitarre heute wieder gefährlich und laut klingen darf.
Warum diese Gitarre? Weil die Telecaster keine Lügen verzeiht. Für ihn ist sie das ultimative ehrliche Werkzeug: Hart, direkt und unkaputtbar. Er braucht die klangliche Schärfe, um sich durch den Mix zu schneiden, und die mechanische Verlässlichkeit für seine Hybrid-Picking-Exzesse. Eine Tele ist für ihn kein Schmuckstück, sondern eine Axt für die tägliche Arbeit im klanglichen Steinbruch.

Besonderheiten

John Osborne Telecaster®

  • Körper

    • Erle Korpus mit Olympic White Nitro: Leichter, resonanter Grundklang mit dünnem, authentisch gealtertem Road-Worn-Lack
    • Klassische T-Style Form: Legendäre Telecaster-Form mit twangigem Charakter und perfekter Balance
    • Made in Mexico: Hochwertige Fertigung im mexikanischen Werk für exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Hals & Griffbrett

    • John Osborne Custom Halsprofil: Maßgeschneiderte Halsform für komfortables, müheloses Spielen
    • Einteiliger Ahorn Hals & Griffbrett: Klassische Konstruktion mit hellem, direktem Attack und sofortiger Ansprache
    • 7,25" Radius & 21 Jumbo Bünde: Authentischer Vintage-Radius mit großen Bünden für flüssige Bends
  • Tonabnehmer

    • 2 John Osborne Telecaster® Single-Coils: Signature-Pickups mit knackigen Höhen und warmem, twangigem Charakter
    • SS Bestückung: Zwei Single-Coils liefern den klassischen Tele-Sound mit glockigen Mitten und präsenten Höhen
    • 3-Wege Toggle Switch: Klassische Tele-Umschaltung zwischen Steg, Kombination oder Hals
  • Elektronik

    • Master Volume & Master Tone: Einfache, intuitive Gesamtregelung für schnelle Soundanpassungen
    • 1-lagiges schwarzes Schlagbrett: Puristisches, schwarzes Pickguard für cleanen, reduzierten Auftritt
    • John Osborne Custom Schaltung: Speziell abgestimmte Elektronik für seinen signaturedigen Country-Rock-Sound
  • Hardware

    • B-String Bending Mechanismus: Integriertes Bending-System für die B-Saite – perfekt für Country-Licks
    • 3-Saddle Vintage Bridge mit kompensierten Messingsätteln: Tele-Brücke mit präziser Intonation und twangigem Charakter
    • Fender® Vintage Mechaniken mit "F"-Logo: Klassische, geöffnete Mechaniken mit vintage Prägung für authentischen Look
Bild

John Osborne

QUOTE

„Ich suchte nach einer günstigen Telecaster mit B-Bender, die ich selbst zusammenbauen konnte und fand einen Korpus mit bereits eingebautem B-Bender, das war’s. Keine Tonabnehmer oder sonst etwas. Also nahm ich den Hals meiner ’68er und setzte ihn auf diesen Korpus, was bewies, dass 80–90 % einer Gitarre tatsächlich vom Hals abhängen, vom Spielgefühl, denn er fühlte sich fast genauso an wie vorher. Ich besorgte mir dann noch Tonabnehmer und so weiter und baute alles selbst zusammen, das war der eigentliche Beginn dieser Gitarre!“

Besonderheiten

John Osborne Telecaster®

  • Körper

    • Erle Korpus mit Olympic White Nitro: Leichter, resonanter Grundklang mit dünnem, authentisch gealtertem Road-Worn-Lack
    • Klassische T-Style Form: Legendäre Telecaster-Form mit twangigem Charakter und perfekter Balance
    • Made in Mexico: Hochwertige Fertigung im mexikanischen Werk für exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Hals & Griffbrett

    • John Osborne Custom Halsprofil: Maßgeschneiderte Halsform für komfortables, müheloses Spielen
    • Einteiliger Ahorn Hals & Griffbrett: Klassische Konstruktion mit hellem, direktem Attack und sofortiger Ansprache
    • 7,25" Radius & 21 Jumbo Bünde: Authentischer Vintage-Radius mit großen Bünden für flüssige Bends
  • Tonabnehmer

    • 2 John Osborne Telecaster® Single-Coils: Signature-Pickups mit knackigen Höhen und warmem, twangigem Charakter
    • SS Bestückung: Zwei Single-Coils liefern den klassischen Tele-Sound mit glockigen Mitten und präsenten Höhen
    • 3-Wege Toggle Switch: Klassische Tele-Umschaltung zwischen Steg, Kombination oder Hals
  • Elektronik

    • Master Volume & Master Tone: Einfache, intuitive Gesamtregelung für schnelle Soundanpassungen
    • 1-lagiges schwarzes Schlagbrett: Puristisches, schwarzes Pickguard für cleanen, reduzierten Auftritt
    • John Osborne Custom Schaltung: Speziell abgestimmte Elektronik für seinen signaturedigen Country-Rock-Sound
  • Hardware

    • B-String Bending Mechanismus: Integriertes Bending-System für die B-Saite – perfekt für Country-Licks
    • 3-Saddle Vintage Bridge mit kompensierten Messingsätteln: Tele-Brücke mit präziser Intonation und twangigem Charakter
    • Fender® Vintage Mechaniken mit "F"-Logo: Klassische, geöffnete Mechaniken mit vintage Prägung für authentischen Look
Bild

John Osborne

QUOTE

„Ich suchte nach einer günstigen Telecaster mit B-Bender, die ich selbst zusammenbauen konnte und fand einen Korpus mit bereits eingebautem B-Bender, das war’s. Keine Tonabnehmer oder sonst etwas. Also nahm ich den Hals meiner ’68er und setzte ihn auf diesen Korpus, was bewies, dass 80–90 % einer Gitarre tatsächlich vom Hals abhängen, vom Spielgefühl, denn er fühlte sich fast genauso an wie vorher. Ich besorgte mir dann noch Tonabnehmer und so weiter und baute alles selbst zusammen, das war der eigentliche Beginn dieser Gitarre!“

John Osborne

Die Biografie

Manche Kinder träumen davon, später Feuerwehrmann, Astronaut oder Dinosaurier zu werden. John Osborne träumte davon Gitarre zu spielen. Der Junge bekam von seinem Vater drei Akkorde und eine pentatonische Bluestonleiter gezeigt, ab diesem Moment war die Gitarre keine Freizeitbeschäftigung mehr. Sie war seine Religion. Als zum ersten Mal seine E Gitarre an einem Amp hing, waren Soundgarden, Pearl Jam und Nirvana praktisch seine neuen Erziehungsberechtigten. Kurz darauf marschierten Stevie Ray Vaughan, Jimi Hendrix, Brent Mason, Danny Gatton und Bluegrass Legenden wie Bryan Sutton und Tony Rice durch dieselbe Tür. Für viele Gitarristen wäre das eine Identitätskrise geworden. Für John war es einfach Dienstag. Heute hört man genau dieses Chaos in seinem Spiel. Er denkt nicht in Genres. Er denkt in Emotionen. Während andere überlegen, ob ein Solo jetzt eher Country oder Rock sein sollte, haut John einfach in die Saiten und lässt die Musik das Problem lösen. Das Ergebnis klingt ungefähr so, als hätte ein Telecaster Cowboy versehentlich eine Rockarena betreten und beschlossen, einfach dort zu bleiben.

Musik gehörte bei den Osbornes ohnehin zum Familieninventar wie Besteck oder Kaffeemaschinen. Am Küchentisch wurde gesungen, gespielt und Songs geschrieben. Wer mitmachen wollte, musste liefern. Herumklimpern war keine Option. Die Familie behandelte Musik nicht wie ein Hobby, sondern wie eine Sprache. Erst wenn du sie sprechen konntest, durftest du mitreden. Die Eltern hatten selbst versucht, als Songwriter in Nashville Fuß zu fassen. Der große Durchbruch blieb aus. Stattdessen hinterließen sie ihrem Sohn etwas Wertvolleres als einen Plattenvertrag: den Glauben, dass man es wenigstens versuchen muss. Also zog John Mitte der 2000er Jahre nach Nashville und machte genau das. Der Anfang war alles andere als glamourös. Geld war knapp. So knapp, dass Gitarren regelmäßig im Pfandhaus landeten. Nicht weil das irgendwie romantisch gewesen wäre, sondern weil Miete meistens wichtiger ist als Vintage Holz. Ironischerweise wurde genau daraus später ein Markenzeichen. Als endlich Geld da war, hörte John nicht auf, Pfandhäuser zu besuchen. Jetzt ging er freiwillig hinein. Gitarren kaufen macht schließlich deutlich mehr Spaß als Gitarren zurückzukaufen. Bis heute verbringt er Tourtage damit, Craigslist zu durchforsten oder in irgendwelchen Kleinstädten nach vergessenen Instrumenten zu suchen. Während andere Musiker zwischen den Shows Netflix schauen oder Hotels verwüsten, steht John lieber in einem staubigen Laden und diskutiert über eine fünfzig Jahre alte Telecaster, die aussieht, als hätte sie drei Scheidungen und zwei Kneipenschlägereien überlebt. Sein größtes Talent ist dabei nicht einmal Geschwindigkeit. Es ist Geschmack. John gehört zu diesen Gitarristen, die nie das Gefühl vermitteln, beweisen zu müssen, wie viele Noten sie pro Sekunde spielen können. Er spielt lieber eine einzige Note, die dich mitten in der Brust trifft, als fünfzig, die nach drei Sekunden wieder vergessen sind. Genau deshalb verschwimmen bei ihm die Grenzen zwischen Country und Classic Rock völlig mühelos. Seine Soli fühlen sich nicht an wie Pflichtprogramm zwischen zwei Refrains. Sie erzählen Geschichten. Mal dreckig. Mal melodisch. Mal völlig außer Kontrolle. Und genau das macht Songs wie *Shoot Me Straight* so besonders. Über sechs Minuten Musik und plötzlich interessiert es keinen Menschen mehr, ob das jetzt Country oder Rock ist. Gute Musik kennt solche Schubladen ohnehin nicht. Bei den Aufnahmen zu *Port Saint Joe* zog sich John bewusst mit der Band an den Strand Floridas zurück. Nicht wegen Palmen oder Cocktails, sondern weil Kreativität keine Lust auf Rechnungen, Post oder Hundetermine hat. Zwei Wochen lang existierte nur Musik. Als Freunde zum Grillen vorbeikamen, spielte die Band den Song *Shoot Me Straight* einfach aus Spaß noch einmal live durch. Genau dieser Take landete auf dem Album. Mit einem kleinen Fehler im Solo. Natürlich hätte man ihn korrigieren können. Moderne Studiotechnik macht aus jedem durchschnittlichen Musiker einen Halbgott. Doch Produzent Jay Joyce ließ den Patzer genau dort, wo er war. Weil echtes Leben nun einmal kleine Macken hat. Und genau deshalb klingt die Aufnahme lebendig statt geschniegelt wie ein Instagram Filter. John liebt genau diese Unberechenbarkeit. Für ihn ist Musik kein Excel Tabellen Projekt, sondern kontrolliertes Chaos. Jeder Abend soll sich ein kleines bisschen anders anfühlen. Jeder Gig soll die Möglichkeit haben, glorreich zu eskalieren. Wenn nichts schiefgehen kann, ist wahrscheinlich auch nichts wirklich spannend. Vielleicht erklärt genau das seinen Blick auf außergewöhnliche Gitarristen. Als jemand fragte, ob das Spielen irgendwann langweilig werde, wenn man so gut sei wie Guthrie Trapp, antwortete John trocken: „Nein. Man wird so gut, weil es niemals langweilig wird.“ Dieser eine Satz beschreibt ihn vermutlich besser als jede Biografie. Für John Osborne ist die Gitarre kein Werkzeug. Sie ist seine Stimme. Als schüchternes Kind wollte er nie Sänger werden. Reden fiel ihm schwer. Also ließ er lieber sechs Saiten sprechen. Und die erzählen bis heute verdammt unterhaltsame Geschichten.

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Fender //Telecaster® John Osborne Signature

Die Gitarre im Check

Fender Telecaster John Osborne Signature

John Osborne hat der Country-Szene mit seinem Stil so dermaßen den Arsch versohlt, dass sie immer noch wackelt. Seine Signature Telecaster ist ein gottverdammtes Biest, das selbst den müdesten Cowboy aus dem Hocker haut. Die absolute Geheimwaffe: Der Fender B-Saiten-Bending-Mechanismus! Diese magische Erfindung lässt deine B-Saite so hoch fliegen, dass sie den Pedal-Steel-Gott wieder zurück auf den Boden der Tatsachen holt. Drück den Gitarrenhals nach unten, und der Gurtpin aktiviert ein ganzes Tonfeld voller schräger, sexy Akkorde, die auf deine Nachbarn losgelassen werden. Der Erlenkorpus ist robust, ausgewogen und liefert ein Sustain, das so lange hält wie die Eröffnungsszene von Spiel mir das Lied vom Tod. Und der Hals? Ein geölter Road Worn® Ahornhals im '68er-Stil mit Ahorngriffbrett, der sich anfühlt wie Butter auf heißem Toast. Hier trifft Vintage-Style auf reine Killer-Performance.

Das Finish: Eine Road Worn® Nitrozelluloselackierung in Olympic White. Nicht einfach nur weiß, sondern das abgefuckte Weiß eines Instruments, das aussieht, als hätte es mehr durchgemacht wie Clint Eastwood in seiner letzten Kneipenschlägerei. Dazu gibt’s speziell abgestimmte John Osborne Pickups, ein Custom-Schlagbrett und drei kompensierte Messing-Saitenreiter. Die liefern dir alles: von den kristallklaren Höhen des Mount Everest bis zum staubtrockenen, kernigen Overdrive der Nevada-Wüste. Ein Sound, der dir das Herz wärmt. Weil Fender will, dass du das Teil gut behandelst, gibt’s den passenden Hartschalenkoffer im Vintage-Look obendrauf. Kurz gesagt: Diese Telecaster ist eine Geheimwaffe, dein neuer bester Kumpel und der einzige Grund, den du brauchst, um jede Country-Party zum Line Dance zu bringen!


Fender //Telecaster® John Osborne Signature

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:T‑Style (Telecaster®‑ähnlich)
    Korpusholz:Erle (Alder)
    Deckenholz:Keine
    Lackierung:Nitrolack, Road Worn (gealtert)
    Farbe:Olympic White
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halsholz:Ahorn (Maple)
    Griffbrettholz:Ahorn (Maple)
    Halsausführung:geschraubt (Standard)
    Halsprofil:John Osborne Custom
    Griffbrettradius:184 mm (7,25")
    Bünde:21 Jumbo
    Nut (Sattel):synthetischer Knochen, 42 mm (1,650")
    Griffbretteinlagen:Black Dot (schwarze Punkte)
    Mensur:648 mm (25,5")
    Halsstab:Standard (nicht näher spezifiziert)
  • ELEKTRONIK
    Steg‑Tonabnehmer:John Osborne Telecaster® Single Coil
    Hals‑Tonabnehmer:John Osborne Telecaster® Single Coil
    Bestückung:SS
    Regler:Master Volume, Master Tone
    Schalter (3‑Wege Toggle): Position 1: Bridge Pickup
    Position 2: Bridge und Neck Pickup
    Position 3: Neck Pickup
  • HARDWARE
    Stimmmechaniken:Fender® Vintage mit „F“‑Logogravur
    Brücke:Vintage Modified Steg mit 3 Sätteln
    Saitenführung durch den Korpus
    kompensierte Barrel‑Saitenreiter aus Messing
    Hardware‑Farbe:Nickel
    Schlagbrett:1‑lagig schwarz (John Osborne Custom)
    Besonderheit:B‑String Bending‑Mechanismus
  • ZUBEHÖR
    Saitenstärke:.010 – .046 (Fender® USA 250R Nickel Plated Steel)
    Case / Gigbag:Vintage‑Style Hardshell Koffer (Ja, Gigbag: Nein)
    Empfohlenes Zubehör:keines (nicht enthalten)
  • SONSTIGES
    Artist:John Osborne (Brothers Osborne)
    Serie:Artist Signature
    Orientierung:Right‑Hand
    Herstellungsland:made in Mexico
    Garantie:30 Tage Money‑Back‑Garantie
    3 Jahre Thomann Garantie

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