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Andreas Kisser //Sepultura

Jackson Soloist™
Pro Series Quadra

ab 1.169,00 €

Andreas Kisser ist das ultimative Metal-Urgestein, an dem jeder Trend abprallt wie eine 9mm an einem Metal-Panzer. Bei Sepultura ist er im Grunde der erwachsene Aufseher im Kindergarten, der dafür sorgt, dass der Panzer immer weiterrollt, egal wie viele Mitglieder gerade die Fliege machen. Er sieht ein bisschen aus wie der freundliche Onkel von nebenan, mit dem du ein Bierchen trinken kannst, bis er dir mit einem Riff die verdammten Gehörgänge wegfräst.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Andreas Kisser Kurzinfos
Vollständiger Name Andreas Rudolf Kisser
Geburtsdatum 24. August 1968
Geburtsort São Bernardo do Campo, Brasilien
Band Esfinge (1983–1985),
Pestilence (1986–1987),
Sepultura (seit 1987),
Hail! (seit 2008),
De La Tierra (seit 2012)
Start seiner Karriere 1983 (Gründung von Esfinge)
Genre Thrash Metal, Groove Metal, Death Metal
Bevorzugte Gitarre Jackson Soloist (Custom Shop Modelle)
Weitere Gitarren Fender Stratocaster, Charvel Model 2, Seizi (Signature Modelle), Gibson Explorer, ESP M-II
Markenzeichen Brutaler Tribal-Groove. Kissers Stil ist ein Frontalangriff aus aggressiven Down-Strokes und markerschütternden Wah-Wah-Exzessen. Seine ikonischen Jackson-Gitarren sind keine Instrumente, sondern Narbengewebe einer jahrzehntelangen Schlacht. Er kombiniert Thrash-Präzision mit einer primitiven Energie, die jeden Moshpit in ein Kriegsgebiet verwandelt.
Einfluss Der Architekt des Groove-Metal. Kisser hat bewiesen, dass Metal keine Grenzen kennt, indem er indigene Rhythmen mit gnadenlosem Riffing verheiratet hat. Er ist das Rückgrat von Sepultura und ein Vorbild an Integrität: Ein Mann, der den Metal-Spirit weltweit am Brennen hält, ohne jemals vor Trends in die Knie zu gehen.
Warum diese Gitarre? Weil Jackson-Gitarren für den Krieg gebaut sind. Er braucht die felsenfeste Stabilität einer Soloist, um jahrelanges, exzessives Touring und klimatische Extrembedingungen zu überstehen. Jackson liefert ihm die schneidende Klarheit für seine Leads und die nötige Wucht für seine Riffs, ein kompromissloses Werkzeug für einen Mann, der keine Gefangenen macht.

Besonderheiten

Jackson Pro Series Soloist™

  • Körper

    • Nyatoh Korpus mit schwarzem Gloss Finish: Resonanter, leichter Grundklang mit aggressiver Metal-Optik
    • Sepultura Quadra Cover Artwork: Exklusives Album-Artwork auf dem Korpus für den brutalen Sepultura-Look
    • Soloist™ ST-Style Form: Ergonomische, durchgehende Korpusform für perfekten High-Gain-Zugriff auf alle Bünde
  • Hals & Griffbrett

    • Neck-Through-Body Konstruktion: Durchgehender Hals für maximalen Sustain und perfekten Zugriff auf alle 24 Bünde
    • Compound Radius (12"-16") mit 24 Jumbo Bünden: Progressiver Radius für flüssige Soli und komfortables Akkordspiel
    • Ebenholz Griffbrett mit Pearloid Sharkfin-Inlays: Edles, hartes Griffbrett mit ikonischen Jackson-Haifischflossen
  • Tonabnehmer

    • EMG® 81 Humbucker (Steg): Aktiver High-Output-Pickup mit keramischem Magneten für brutalen Metal-Sound
    • H Bestückung: Einfacher, puristischer Single-Pickup-Aufbau für maximale Klarheit und minimalen Signalweg
    • Kein Hals-Pickup: Reduzierte Elektronik für direkten, unverfälschten High-Gain-Ton ohne störende Umschaltungen
  • Elektronik

    • Master Volume Regler (Dome-Style): Einfacher, griffiger Lautstärkeregler für schnelle Anpassungen im Spiel
    • Kein Tone-Regler & kein Pickup-Schalter: Minimalistische Schaltung für direkten Signalweg ohne Klangverfälschung
    • Aktive EMG® Elektronik: Batteriebetriebener Pickup für konstanten, rauscharmen High-Gain-Output
  • Hardware

    • Floyd Rose® 1000 Series Double-Locking Tremolo: Bombenfester Tremolo mit feinjustierbarer Intonation für extreme Dives
    • Jackson® Sealed Die-Cast Mechaniken: Präzise, langlebige Stimmmechaniken für zuverlässige Stimmstabilität
    • Chrome Hardware & Dunlop® Dual-Locking Strap Buttons: Verchromte Beschläge mit sicheren Gurtknöpfen
Bild

Andreas Kisser

QUOTE

„Scott Ian bei den Big Four zu ersetzen, war zweifellos weit mehr als ein Traum. Ich war geschmeichelt, glücklich, geehrt und privilegiert. Dass er sich ausgerechnet für mich entschieden hat, von allen Musikern der Welt, war unerwartet und fantastisch.“

Besonderheiten

Jackson Pro Series Soloist™

  • Körper

    • Nyatoh Korpus mit schwarzem Gloss Finish: Resonanter, leichter Grundklang mit aggressiver Metal-Optik
    • Sepultura Quadra Cover Artwork: Exklusives Album-Artwork auf dem Korpus für den brutalen Sepultura-Look
    • Soloist™ ST-Style Form: Ergonomische, durchgehende Korpusform für perfekten High-Gain-Zugriff auf alle Bünde
  • Hals & Griffbrett

    • Neck-Through-Body Konstruktion: Durchgehender Hals für maximalen Sustain und perfekten Zugriff auf alle 24 Bünde
    • Compound Radius (12"-16") mit 24 Jumbo Bünden: Progressiver Radius für flüssige Soli und komfortables Akkordspiel
    • Ebenholz Griffbrett mit Pearloid Sharkfin-Inlays: Edles, hartes Griffbrett mit ikonischen Jackson-Haifischflossen
  • Tonabnehmer

    • EMG® 81 Humbucker (Steg): Aktiver High-Output-Pickup mit keramischem Magneten für brutalen Metal-Sound
    • H Bestückung: Einfacher, puristischer Single-Pickup-Aufbau für maximale Klarheit und minimalen Signalweg
    • Kein Hals-Pickup: Reduzierte Elektronik für direkten, unverfälschten High-Gain-Ton ohne störende Umschaltungen
  • Elektronik

    • Master Volume Regler (Dome-Style): Einfacher, griffiger Lautstärkeregler für schnelle Anpassungen im Spiel
    • Kein Tone-Regler & kein Pickup-Schalter: Minimalistische Schaltung für direkten Signalweg ohne Klangverfälschung
    • Aktive EMG® Elektronik: Batteriebetriebener Pickup für konstanten, rauscharmen High-Gain-Output
  • Hardware

    • Floyd Rose® 1000 Series Double-Locking Tremolo: Bombenfester Tremolo mit feinjustierbarer Intonation für extreme Dives
    • Jackson® Sealed Die-Cast Mechaniken: Präzise, langlebige Stimmmechaniken für zuverlässige Stimmstabilität
    • Chrome Hardware & Dunlop® Dual-Locking Strap Buttons: Verchromte Beschläge mit sicheren Gurtknöpfen
Bild

Andreas Kisser

QUOTE

„Scott Ian bei den Big Four zu ersetzen, war zweifellos weit mehr als ein Traum. Ich war geschmeichelt, glücklich, geehrt und privilegiert. Dass er sich ausgerechnet für mich entschieden hat, von allen Musikern der Welt, war unerwartet und fantastisch.“

Andreas Kisser

Die Biografie

Andreas Kisser ist einer dieser Typen, bei denen man sich fragt, ob das Leben irgendwann beschlossen hat, sämtliche Metal-Klischees in einen einzigen Menschen zu packen und zu schauen, was passiert. Geboren wurde er im August 1968 irgendwo bei São Paulo. Sein Vater war ein ausgefuchster deutscher Maschinenbauingenieur bei Mercedes-Benz, seine Mutter eine Deutschlehrerin mit slowenischen Wurzeln. Eigentlich die perfekte Ausgangslage für ein Leben voller Gartenzäune, Versicherungsverträge und pünktlicher Steuererklärungen. Stattdessen entwickelte Andreas eine gefährliche Obsession für Gitarren, Verstärker und Lärmbelästigung. Mit zehn Jahren hörte er noch die Beatles, Roberto Carlos und brasilianische Volksmusik aus der Plattensammlung seiner Eltern. Seine erste Akustikgitarre bekam er von seiner Großmutter. Eine zweite gewann er später tatsächlich bei einem Bingo-Abend. Kein Witz. Während andere zukünftige Rockstars von legendären Musikläden oder geheimnisvollen Flohmarktfunden erzählen, konnte Andreas theoretisch sagen, dass seine Karriere teilweise von Rentnern finanziert wurde, die auf Nummer 42 hofften.

Als ein Freund ihn mit KISS bekannt machte, war es vorbei. Schlagartig wurde aus dem Jungen, der Popakkorde lernte, ein Teenager, der von verzerrten Gitarren und riesigen Bühnen träumte. Das erste KISS-Konzert, das er 1983 in São Paulo besuchte, traf ihn wie ein Vorschlaghammer. Während normale Menschen nach einem Konzert nach Hause fahren und denken: "War ganz nett", kam Andreas zurück und beschloss, sein Leben komplett in Richtung Rockstar umzubauen. Kurz darauf standen Black Sabbath, Deep Purple, Iron Maiden, Led Zeppelin und Metallica auf seinem persönlichen Speiseplan. Seine erste E-Gitarre war eine Giannini Supersonic, also ein Teil, das wie eine Fender Jaguar aussieht. Einfach ein Werkzeug, mit dem man Eltern und Nachbarn in den Wahnsinn treiben konnte. 1984 gründete er mit Freunden die Band Esfinge. Drei Jugendliche mit Instrumenten, wenig Geld und deutlich mehr Tatendrang. Sie spielten erstmal Covers von Black Sabbath, Iron Maiden, Ozzy Osbourne, Venom und Metallica. Zwei Jahre später wurde aus Esfinge die Band Pestilence. Ein geiler Name, der schon so klang wie etwas, das man sich im Mittelalter einfing und nicht überlebte.

Die Band veröffentlichte 1987 ein Demo namens "Slaves of Pain". Reich und berühmt wurde dadurch niemand. Doch einige der Songs waren so stark, dass sie später auf Sepultura-Alben wiederverwendet wurden. Dann passierte etwas, das sein Leben komplett auf den Kopf stellte. Andreas besuchte während eines Urlaubs in Belo Horizonte ein Konzert von Sepultura. Eigentlich wollte er nur zuschauen. Stattdessen schleppte er plötzlich Equipment als Roadie, hing backstage herum und spielte mit den Musikern. Als Gitarrist Jairo Guedes die Band verließ, bewarb sich Andreas kurzerhand auf die Stelle. Und genau hier nahm die Geschichte ihren Lauf. Sepultura war bereits eine aggressive Underground-Band, aber mit Andreas wurde daraus eine musikalische Abrissbirne. Max Cavalera sagte später selbst, dass Andreas völlig neue Ideen und Einflüsse in die Band brachte. Das erste Album mit ihm hieß "Schizophrenia", und passender hätte der Titel kaum sein können. Die Band entwickelte sich plötzlich in einem Tempo weiter, das wirkte, als hätte jemand den Fast-Forward-Knopf gedrückt.

Mit "Beneath the Remains" und später "Arise" katapultierten sich Sepultura an die Spitze der weltweiten Thrash-Metal-Szene. Während amerikanische Bands noch darüber diskutierten, wer die härtesten Riffs schrieb, kamen vier Brasilianer um die Ecke und sorgten dafür, dass reihenweise das Bier verschüttet wurde. Anfang der Neunziger waren Sepultura nicht mehr nur eine Metal-Band. Sie waren eine Bewegung. Tourneen mit Ozzy Osbourne, Ministry, Helmet und Alice in Chains folgten. Dann kam 1993 "Chaos A.D.", und anstatt einfach noch schneller und aggressiver zu werden wie jede andere Thrash-Band, integrierte Andreas brasilianische Tribal-Rhythmen und Groove-Elemente in den Sound. Das Ergebnis war eines der wichtigsten Metal-Alben der Neunziger und der Soundtrack für Millionen Menschen, die schlechte Laune zu einer Kunstform erhoben hatten. Mitte der Neunziger arbeitete er mit Jason Newsted von Metallica, Robb Flynn von Machine Head und Tom Hunting von Exodus zusammen. Die Projekte hießen Sexoturica, Quarteto de Pinga oder Godswallop. Bereits die Namen klingen so, als wären sie um drei Uhr morgens mit Whiskyatem entstanden.

1992 zündete sich James Hetfield auf der Bühne an, und Andreas ballerte sich beim Metallica-Vorspielen als vorübergehnder Ersatzmann bis ins Finale. Den Job bekam er am Ende trotzdem nicht. Dann kam 1996. Das Jahr, in dem Sepultura bereits für tot erklärt wurde. Nach dem tragischen Tod seines Stiefsohns verließ Max Cavalera die Band. Für viele Fans war das so, als würde man erfahren, dass Darth Vader die Star-Wars-Filme verlässt oder dass Ozzy Osbourne plötzlich Buchhalter wird. Stattdessen suchte die Band mit Derrick Green einen neuen Sänger und machte einfach weiter. Genau diese Entscheidung macht Andreas bis heute zu einer der unterschätztesten Figuren der Metal-Geschichte. In den folgenden Jahrzehnten wurde Andreas zum eigentlichen Motor von Sepultura. Während Kritiker Jahr für Jahr erklärten, warum die Band tot sei, veröffentlichte er einfach weiter Alben und bewiesen, dass Sepultura nicht von einer einzigen Person abhängig war. Andreas arbeitete nebenbei an Filmmusiken, produzierte andere Künstler, spielte Gastsoli auf zahllosen Alben und gründete Projekte wie HAIL!, De La Tierra und später Kisser Clan gemeinsam mit seinem Sohn Yohan.

Während viele Rockstars irgendwann anfangen, ihre eigene Legende zu glauben, wirkte Andreas immer wie der Typ, der einfach nur spielen wollte. Heute gilt Andreas Kisser als einer der wichtigsten Gitarristen, die der Metal je hervorgebracht hat. Nicht weil er der schnellste Spieler der Welt wäre. Nicht weil er ständig zeigen muss, wie viele Noten pro Sekunde er spielen kann. Sondern weil er etwas viel Schwierigeres geschafft hat. Er hat fast vier Jahrzehnte Musikgeschäft überlebt. Bandkrisen, Besetzungswechsel, Plattenfirmen, Modetrends, Internet-Experten und die unzähligen Menschen, die Sepultura seit 1996 regelmäßig für tot erklären. Andreas Kisser macht einfach weiter. Immer. Wie ein Panzer mit Gitarrengurt. Und genau deshalb ist er weit mehr als nur der Gitarrist von Sepultura. Er ist der verdammte Motor, der die Maschine seit Jahrzehnten am Laufen hält. Ohne ihn wäre Sepultura wahrscheinlich längst Geschichte. Mit ihm wurde die Band zu einer Institution, die selbst nach fast vierzig Jahren noch genug Wucht besitzt, um neue Generationen von Metal-Fans in den Wahnsinn zu treiben.

ab 1.169,00 €


Jackson //Pro Series Signature Soloist™ Quadra

Die Gitarre im Check

Jackson Pro Series Signature Andreas Kisser Soloist Quadra

Seit dem Album Schizophrenia ist seine Gitarre kein Instrument mehr. Sie ist ein Abrisskommando mit sechs Saiten, das regelmäßig vorbeikommt, um die Nachbarschaft daran zu erinnern, dass Ruhe im Metal nicht existiert. Und genau diese Einstellung steckt in der Jackson Andreas Kisser Signature Soloist. Diese Gitarre hat ungefähr so viel Interesse daran, höflich zu sein, wie ein Pitbull mit drei Whisky auf einem Kindergeburtstag. Der Nyatoh Korpus liefert die Basis für den Shit, während der durchgehende Ahornhals mit Graphitverstärkung stabil bleibt, selbst wenn deine linke Hand plötzlich meint, sie müsste die komplette Diskografie von Sepultura in einem einzigen Wutanfall durchprügeln. Das Ebenholzgriffbrett mit 12 bis 16 Zoll Compound Radius und 24 Jumbo Bünden gibt dir genug Platz für alles, was im normalen Alltag als übertriebene Aggression gelten würde: rasende Läufe, kreischende Soli und Riffs, die klingen, als hätte jemand einer Kreissäge schlechte Laune beigebracht. Und dann kommt der eigentliche Witz:

Ein einziger EMG 81 am Steg. Kein Hals Pickup. Keine 27 Schalter, bei denen du einen Masterabschluss in Elektrotechnik brauchst. Andreas Kisser schaut auf den ganzen Pickup-Zirkus und sagt im Grunde: „Hier ist ein Regler. Dreh ihn auf und hör auf zu heulen.“ Der Floyd Rose 1000 ist natürlich ebenfalls dabei. Für Dive Bombs, die so tief unter die Gürtellinie gehen, wie ein Tritt in die Eier. Die Quadra Optik fragt nicht nett, ob sie auf die Bühne darf. Sie kommt durch die Hintertür, nimmt sich den besten Platz und schickt alle anderen Gitarren nach Hause. Kurz gesagt: Die Jackson Quadra ist nicht für Gitarristen, die beim Spielen aussehen wollen, als würden sie Omas Porzellan transportieren. Sie ist für Typen, die einen einzigen Riff spielen und dabei mehr Chaos verursachen als ein Tornado. Das hat Stil. Und bedeutet, dass du hier keine braven Songs ablieferst, sondern eine akustische Kriegserklärung unterschreibst.


Jackson //Pro Series Signature Soloist™ Quadra

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:Soloist™ (ST-Style)
    Korpusholz:Nyatoh
    Deckenholz:Keine
    Korpus-Finish:Gloss Color Matched (Schwarz mit Sepultura Quadra Cover)
    Farbe:Schwarz (Quadra)
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halsholz:Ahorn (Maple)
    Griffbrettholz:Ebenholz (Ebony)
    Halsausführung:Neck-Through-Body mit Graphite Reinforcement und Scarf Joint
    Gloss Color Matched
    Bindung (Hals & Kopfplatte):1‑Ply White (Headstock & Neck)
    Kopfplatte:Jackson® Pointed 6‑In‑Line
    Griffbrettradius:12" – 16" Compound (304,8 – 406,4 mm)
    Bünde:24 Jumbo
    Nut (Sattel):Floyd Rose® 1000 Series Locking (42,86 mm)
    Griffbretteinlagen:Pearloid Sharkfin
    Seitliche Dots:White
    Halsstab:Dual‑Action Head Adjust (Einstellung am Sattel)
    Mensur:648 mm (25,5")
  • ELEKTRONIK
    Tonabnehmer (Steg):EMG® 81 Humbucker
    Bestückung:H (1 Humbucker)
    Regler:Volume (Dome‑Style)
    Schalter:N/A
  • HARDWARE
    Stimmmechaniken:Jackson® Sealed Die‑Cast (verchromt)
    Brücke:Floyd Rose® 1000 Series Double‑Locking Tremolo (Recessed)
    Hardware‑Farbe:Chrome
    Reglerknöpfe:Dome‑Style
    Schalterknopf:Black (entfällt, aber für Vollständigkeit)
    Pickup‑Abdeckung:Black
    Strap Buttons:Dunlop® Dual‑Locking
  • ZUBEHÖR
    Saitenstärke:.009 – .042 (Nickel Plated Steel)
    Case / Gigbag:Nicht enthalten (Gigbag: Nein, Koffer: Nein)
  • SONSTIGES
    Artist:Andreas Kisser (Sepultura)
    Serie:Pro Series Signature
    Orientierung:Right‑Hand
    Zollcode:9207901000
    Garantie:30 Tage Money‑Back‑Garantie
    3 Jahre Thomann Garantie

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