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James 'Munky' Shaffer //Korn
Ibanez K7YIN
Munky Signature
ab 1.999,00 €
James "Munky" Shaffer fragt niemals, ob der Sound zu heavy ist, sondern ob die Wände danach noch stehen. Er hat Nu Metal nicht erfunden, aber er hat ihm diesen paranoiden, kaputten Unterton verpasst, der klingt, als würde jemand seine inneren Dämonen auf sieben Saiten austreiben. Munky spielt keine Riffs, er baut psychologische Druckkammern aus Verzerrung.
| Munky | Kurzinfos |
|---|---|
| Vollständiger Name | James Christian Shaffer |
| Geburtsdatum | 06. Juni 1970 |
| Geburtsort | Rosedale, Kalifornien, USA |
| Band | L.A.P.D. (1989–1992), Korn (seit 1993), Emotional Syphon Recordings (seit 2006, Plattenlabel), Fear and the Nervous System (2008–2014), Venera (seit 2022, elektronisches Nebenprojekt) |
| Start seiner Karriere | 1989 (mit L.A.P.D.) |
| Genre | Nu-Metal / Alternative Metal |
| Bevorzugte Gitarre | Ibanez K7YIN |
| Weitere Gitarren | Ibanez APEX200, Ibanez APEX1, Ibanez UV7BK, Fender Stratocaster, Silvertone 1448 |
| Markenzeichen | Dreadlocks, abgrundtief gestimmte 7-Saiter-Riffs und verstörende Sound-Effekte. Munky bastelt ein schleppendes, mahlendes Groove-Gewitter, das dir direkt in die Magengrube schlägt. Statt auf saubere Soli setzt er auf schräge, dissoziierte Whammy-Pedal-Eskapaden und gruselige Klangteppiche, die klingen wie der Soundtrack zu einem waschechten Psychothriller. |
| Einfluss | Einer der Urvater der Nu-Metal-Revolution. Munky hat der Musikwelt beigebracht, dass sieben Saiten nicht für komplizierten Jazz, sondern für musikalische Übertreibungen gedacht sind. Er hat gezeigt, dass ein rücksichtsloser Groove und ehrliche, emotionale Frustration viel gefährlicher sein können als blitzschnelles Gefrickel. Jede moderne Metal-Band, die heute ihre Gitarren tiefer stimmt, um maximalen Druck zu erzeugen, nutzt letztlich nur seine Blaupause. |
| Warum diese Gitarre? | Seine Ibanez K7YIN, ein 7-saitiges Brecheisen, das für den totalen Low-End-Terror gebaut wurde. Munky braucht dieses legendäre Arbeitstier, weil es den massiven, mahlenden Druck seiner Riffs perfekt bändigt, ohne im Sound-Matsch zu versinken. Sie liefert ihm genau die Stabilität, die er für den brachialen Live-Alltag von Korn braucht, und transportiert seine unheimlichen Sound-Experimente mit maximaler Durchsetzungskraft direkt ins Publikum. |