Mark Holcomb //Periphery

PRS Signature
Cobalt Smokeburst

ab 6.199,00 €

Mark Holcomb ist der Gitarrist, der Riffs schreibt, als würde er einen chirurgischen Eingriff an deinem Trommelfell vornehmen. Als einer der tragenden Säulen von Periphery hat er den modernen Metal so gründlich gegen die Wand gefahren und neu zusammengesetzt, dass die Konkurrenz noch heute nach der Bedienungsanleitung sucht. Vertrackte Rhythmen, düstere Akkorde und eine Präzision, die so verdammt beeindruckend ist, dass sie fast wehtut.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr Konzert-Tickets

Mark Holcomb Kurzinfos
Vollständiger Name Mark Holcomb
Geburtsdatum 21. Oktober 1982
Geburtsort Philippinen (aufgewachsen in den USA)
Band Periphery / Haunted Shores
Gründung von Periphery 2005 (Holcomb kam 2011 dazu)
Genre Progressive Metal / Djent
Markenzeichen Der Endgegner für deine Sehnen. Mark spielt Riffs mit Intervallen, die so weit auseinanderliegen wie die Meinungen beim Polit-Stammtisch. Seine dissonanten Akkorde klingen wie eine Mischung aus einem kaputten Fahrstuhl und purer Genialität.
Bevorzugte Gitarre PRS SE Mark Holcomb (Signature Modells)
Weitere Gitarren PRS Custom 24 "Holcomb Burst", PRS SE 7-String, PRS S2 Series, Ibanez (früher), Music Man (Studio)
Einfluss Der Hohepriester des Djent. Er hat Progressive Metal genommen und ihn hart mit rhythmischer Komplexität vollgestopft. Mark ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass "0-0-0-0" heute als Kunstform gilt, solange der Rhythmus dich komplett verwirrt.
Warum diese Gitarre? Die PRS SE Holcomb ist sein Skalpell. Die längere Mensur sorgt dafür, dass die Saiten bei seinen abartigen Tief-Tunings nicht wie nasse Spaghetti rumschlabbern, sondern jede Note seiner komplexen Akkorde glasklar durch den Mix schneidet. Edle Optik trifft auf Maschine.

Besonderheiten

PRS® Mark Holcomb

  • KÖRPER

    • Exotische Mango-Decke: Ein Violin-Top Carve mit einzigartiger Maserung, das diese Gitarre zu einem echten Einzelstück macht
    • Mahagoni & Cobalt Smokeburst: Ein massiver Korpus mit satiniertem Nitro-Finish für einen düsteren, spektakulären Look
    • High-End US-Verarbeitung: Kompromisslose Qualität, die genau auf die harten Anforderungen von Periphery zugeschnitten ist
  • HALS

    • Holcomb Signature Profil: Ein einteiliger Ahornhals, der perfekt in der Hand liegt – egal wie komplex die Riffs werden
    • Ebenholz-Griffbrett mit 20" Radius: Ultra-flach für maximale Geschwindigkeit und präzises Spiel, mit ikonischen Bird Inlays
    • Signature Headstock: Elegantes Ebenholz-Furnier mit eingelegtem Logo – ein klares Statement in Sachen Design
  • TONABNEHMER

    • Seymour Duncan® Scarlet & Scourge: speziell entwickeltes Set, das die perfekte Balance zwischen Präzision und purer Gewalt findet
    • Progressive Metal Power: Glasklare Artikulation bei komplexen Akkorden und brutaler Punch in den tiefen Frequenzen
    • Vielseitige HH-Bestückung: Holcombs persönliches Setup für Sounds, die sich im dichtesten Mix gnadenlos durchsetzen
  • ELEKTRONIK

    • 5-Wege Blade Switch: Maximale Klangvielfalt durch verschiedene Pickup-Kombinationen ohne unnötige Komplexität
    • Optimiert für Drop-Tunings: Die passive Schaltung erhält den natürlichen Charakter und die Dynamik deines Spiels
    • Purer Signalweg: Direkte Kontrolle über Volume und Tone für eine unverfälschte, moderne Soundformung
  • HARDWARE

    • PRS® Plate Style Hardtail: String-Through-Konstruktion für eine brachiale Resonanz und endloses Sustain
    • Phase III Locking Tuners: Mattschwarze Präzision, die deine Stimmung auch bei aggressivsten Attacken bombenfest hält
    • Komplettpaket: Durchgehend schwarze Hardware inklusive originalem PRS® Hardshell Case für den sicheren Transport
Bild

Mark Holcomb

QUOTE

„Ich denke, es ist wichtig, als Metal-Musiker auch Musik außerhalb des Metal-Genres zu hören. Verlasse deine Komfortzone, das ist eine der Möglichkeiten, wie ich besser werde. In Bezug auf meine Musikauswahl immer auf dem Laufenden zu bleiben, holt mich aus meinen gewohnten Bahnen und meinem Alltag heraus. Wir leben im Heavy Metal, er ist unser Leben, also was sollte ich in meiner Freizeit mit Metal anfangen? Dafür gibt es nicht wirklich viel Raum.“

Besonderheiten

PRS® Mark Holcomb

  • KÖRPER

    • Exotische Mango-Decke: Ein Violin-Top Carve mit einzigartiger Maserung, das diese Gitarre zu einem echten Einzelstück macht
    • Mahagoni & Cobalt Smokeburst: Ein massiver Korpus mit satiniertem Nitro-Finish für einen düsteren, spektakulären Look
    • High-End US-Verarbeitung: Kompromisslose Qualität, die genau auf die harten Anforderungen von Periphery zugeschnitten ist
  • HALS

    • Holcomb Signature Profil: Ein einteiliger Ahornhals, der perfekt in der Hand liegt – egal wie komplex die Riffs werden
    • Ebenholz-Griffbrett mit 20" Radius: Ultra-flach für maximale Geschwindigkeit und präzises Spiel, mit ikonischen Bird Inlays
    • Signature Headstock: Elegantes Ebenholz-Furnier mit eingelegtem Logo – ein klares Statement in Sachen Design
  • TONABNEHMER

    • Seymour Duncan® Scarlet & Scourge: speziell entwickeltes Set, das die perfekte Balance zwischen Präzision und purer Gewalt findet
    • Progressive Metal Power: Glasklare Artikulation bei komplexen Akkorden und brutaler Punch in den tiefen Frequenzen
    • Vielseitige HH-Bestückung: Holcombs persönliches Setup für Sounds, die sich im dichtesten Mix gnadenlos durchsetzen
  • ELEKTRONIK

    • 5-Wege Blade Switch: Maximale Klangvielfalt durch verschiedene Pickup-Kombinationen ohne unnötige Komplexität
    • Optimiert für Drop-Tunings: Die passive Schaltung erhält den natürlichen Charakter und die Dynamik deines Spiels
    • Purer Signalweg: Direkte Kontrolle über Volume und Tone für eine unverfälschte, moderne Soundformung
  • HARDWARE

    • PRS® Plate Style Hardtail: String-Through-Konstruktion für eine brachiale Resonanz und endloses Sustain
    • Phase III Locking Tuners: Mattschwarze Präzision, die deine Stimmung auch bei aggressivsten Attacken bombenfest hält
    • Komplettpaket: Durchgehend schwarze Hardware inklusive originalem PRS® Hardshell Case für den sicheren Transport
Bild

Mark Holcomb

QUOTE

„Ich denke, es ist wichtig, als Metal-Musiker auch Musik außerhalb des Metal-Genres zu hören. Verlasse deine Komfortzone, das ist eine der Möglichkeiten, wie ich besser werde. In Bezug auf meine Musikauswahl immer auf dem Laufenden zu bleiben, holt mich aus meinen gewohnten Bahnen und meinem Alltag heraus. Wir leben im Heavy Metal, er ist unser Leben, also was sollte ich in meiner Freizeit mit Metal anfangen? Dafür gibt es nicht wirklich viel Raum.“

Mark Holcomb

Die Biografie

Mark Holcomb kroch 1985 irgendwo in Maryland aus der Röhre. Soweit so unspektakulär und nun stell dir vor, du bist dreizehn. Dein Leben ist scheiße. Dein großer Traum? Basketball. Du willst der nächste Michael Jordan werden, Körbe werfen wie ein Gott, die Halle zum Beben bringen. Und dann sagt dein Knie: „Weißt du was? Fick dich.“ Zack, Verletzung. Aus und vorbei. Für die meisten Teenager dieser Zeit wäre das der Startschuss für eine Phase mit Atari-Videospielen, Pickeln und Pornos auf Betamax-Kassetten. Aber Mark hatte komischerweise andere Pläne. Wahrscheinlich weil er einfach etwas Cooles und Produktives brauchte. Also schnappte er sich eine Gitarre. Die ersten zwei Stunden Unterricht? Reine Zeitverschwendung. Er hatte kapiert, dass Theorie langweilig war. Er wollte den richtigen Scheiß, den Krach und das Gefühl, wenn ein Riff dir die Eier langzieht. Also lernte er, wie jeder anständige Metal-Gitarrist: Platten hören, nachspielen, verzweifeln, fluchen, wiederholen. Stunden, Tage, Monate. Bis die Nachbarn dachten, bei Holcombs zuhause würde permanent ein Hubschrauber notlanden.

Der erste Schlag in die Fresse kam von einem MTV-Special über die Foo Fighters. Dave Grohl. Dieser Typ spielte Schlagzeug, sang, schrieb Songs und führte ’ne Band. Alles gleichzeitig, als ob’s das Normalste der Welt wäre. Für einen Teenager, dessen Lebensplan gerade in die Brüche gegangen war, sah das aus wie die Blaupause für ein verdammt geiles Leben. Kurz danach traf es ihn dann mit voller Wucht. Randy Rhoads, Dimebag Darrell und James Hetfield. Drei Typen, die ihm ohne ein Wort erklärten, wozu eine Gitarre wirklich da ist. Hetfield, dieser Maschinengewehr-Mann, zeigte ihm, dass Rhythmus keine Begleitung ist, sondern eine Dampfwalze. Rhoads brachte die Melodie, dieses fast schon schmerzhaft schöne Heulen. Und Dimebag? Dimebag war der lebende Beweis dafür, dass man auch mit einem Bier in der Hand und einem Grinsen im Gesicht die Welt in Brand setzen kann. Also saß unser Teenager aus Maryland da, zupfte an den Saiten und stellte sich die eine existenzielle Frage, die jeden angehenden Metalhead umtreibt.

„Wie zur Hölle schafft es dieser Hetfield, diese galoppierenden Downpicking-Riffs zu spielen und dabei auch noch zu singen?“ Während andere Gitarristen hektisch nach Bands suchten, zog er sich zurück und bastelte an seiner eigenen Klangwelt. 2006 startete er Haunted Shores. Anfangs war das nicht viel mehr als ein musikalisches Labor für einen Besessenen. Er schrieb Riffs, programmierte Schlagzeug, schichtete Gitarrenspuren übereinander, bis es klang, als würde eine Metal-Maschine zum Leben erwachen. Dann tauchte dieser andere verrückte Typ auf: Misha Mansoor. Zwei Gitarristen, die sich gegenseitig Riffs schicken, endet meistens in einer Katastrophe. Entweder ist das Projekt nach drei Wochen tot, oder es wird eine kreative Ehe, bei der die Nachbarn endgültig die Polizei rufen. 2011 kam dann der Anruf, der alles veränderte. Periphery, diese progressive Metal-Band, die gerade dabei war, das Regelbuch der Szene neu zu schreiben, brauchte einen neuen Gitarristen. Alex Bois war raus. Holcomb sollte nur einspringen. Eine Tour in Australien. Ein paar Shows. Dann zurück ins Leben. Das war der Plan.

Gemeinsam mit Misha Mansoor und Jake Bowen formte sich ein geniales Gitarrentrio. Aus dem Ersatzmann wurde ein festes Mitglied. Das erste Album, das er komplett mit der Band einspielte, war Periphery II: This Time It's Personal (2012). Und jetzt wird’s richtig schräg. Bei Periphery schreiben sie keine Musik, sie befreien sie aus einem Irrenhaus. Die Jungs ziehen sich vor einem Album wochenlang zurück, wohnen zusammen, essen zusammen, atmen zusammen und zerfleischen sich musikalisch. Sie spielen den ganzen Tag Gitarre, nehmen Ideen auf, löschen sie wieder und diskutieren mit einer Intensität über Riffs, die man sonst nur von Palästinensern und Israelis kennt. Demokratie im Metal ist kein Ponyhof, sondern ein Gladiatorenkampf. Sänger Spencer Sotelo und Schlagzeuger Matt Halpern? Die dürfen erst ins Studio, wenn die Gitarren-Nazis ihr Werk vollendet haben. Der absolute Gipfel des Wahnsinns war 2015 mit den beiden Konzeptalben Juggernaut: Alpha und Juggernaut: Omega. Zwei Alben. Eine düstere Geschichte. Und Songstrukturen, die so kompliziert waren, dass selbst studierte Musiker erstmal googeln mussten, wo denn jetzt der Refrain ist.

2016 folgte Periphery III: Select Difficulty, fast schon entspannt, zumindest wenn man den Maßstab dieser Band anlegt. Und dann 2019 Periphery IV: Hail Stan. Der Opener dauert länger als manche Netflix-Folgen. Eine Metalband, die einen Song schreibt, der die Aufmerksamkeitsspanne eines durchschnittlichen Menschen übersteigt? Das ist kein Radio, das ist eine Lebenseinstellung. Während Periphery immer weiter durch die Decke ging, blieb Holcomb seinem Nebenprojekt treu. Haunted Shores war nie tot, es schlummerte nur und wartete auf den richtigen Moment. 2022 schlugen sie mit dem Album Void zurück. Und im Gegensatz zur demokratischen Hölle von Periphery war das hier der reine, ungefilterte Spaß: Zwei Gitarristen, die einfach nur so viele brutale Riffs wie möglich raushauen wollten. Als ob das alles nicht schon absurd genug wäre, tauchte Holcomb 2019 plötzlich in einem Videospiel auf. Disco Elysium, dieses verrückte Rollenspiel, das man entweder liebt oder nicht versteht. Er lieh der Figur Tommy Le Homme seine Stimme. Ein Prog-Metal-Gitarrist spricht einen Charakter in einem Kult-RPG.

Klingt random? Ist es auch. Aber es passt irgendwie perfekt zu einem Typen, dessen ganze Karriere auf einem Zufall basiert. Und hier ist der Haken an der ganzen Sache: Trotz all seiner Fähigkeiten, trotz der technischen Finesse, trotz der Alben, die wie musikalische Monumente wirken, hält sich Holcomb nicht für ein unantastbares Genie. Im Gegenteil. Er ist dieser seltene Typ Musiker, der dir ganz offen sagt, dass er an manchen Tagen denkt, er sei der King, und an anderen Tagen ist er überzeugt, dass alles, was er spielt, absoluter Mist ist. Diese Mischung aus Selbstzweifel und unerbittlichem Ehrgeiz ist sein Treibstoff. Sein Plan ist so simpel wie genial: So viele Alben wie möglich aufnehmen. Zehn, zwanzig, mehr. Einfach, damit er eines Tages zurückblicken und sagen kann: „Wir haben einen Katalog hinterlassen, der sich mit den Helden meiner Jugend messen kann.“ Und das alles, nur weil ihm als Teenager ein blödes Knie den Traum vom Basketball kaputt gemacht hat. Manchmal muss das Leben dir erst einen Tritt in die Eier geben, damit du erkennst, dass du eigentlich eine verdammt geile Axt schwingen solltest.

ab 6.199,00 €


PRS //Mark Holcomb Cobalt Smokeburst

Die Gitarre im Detail

PRS Mark Holcomb Cobalt Smokeburst

Die PRS Mark Holcomb ist eine verdammte Abrissbirne, um deinen Nachbarn tierisch auf den Sack zu gehen. Eine Mango-Decke auf einem Ahornhals mit einer 25,5“-Mensur sorgt für eine Saitenspannung, so straff wie deine Nerven nach drei Tagen Urlaub mit der neuen Freundin. Das Ebenholz-Griffbrett kommt mit einem 20“-Radius daher, das ist flacher als die Erdscheibe für Flacherdler. Du kannst einfach mit Lichtgeschwindigkeit über die Bünde fliegen. Die Seymour Duncan „Scarlet“ und „Scourge“ Signature-Pickups sind dabei keine Spielzeuge für Hobby-Schrammler. Die haben genau den richtigen Output, um wie ein wütender Gott zu klingen, ohne dass der Sound in einem undefinierbaren Matsch aus Gain und Unfähigkeit ersäuft. Egal, ob die Kiste so tief gestimmt ist, dass die Saiten wie langgezogene Eier schlottern, oder ob Akkorde gespielt werden, die so kompliziert sind, dass nur Jazz-Snobs sie verstehen, jeder einzelne Ton kommt so klar und brutal durch, als würde er einem persönlich Backpfeifen verpassen.

Mit dem 5-Wege-Schalter ballert man von massiven Humbucker-Wänden zu Coil-Splits, die so drahtig sind, dass man damit sogar Chicken-Picking machen könnte, um eine Geflügelzucht zu betreiben. Nur falls du plötzlich den Drang verspürst, dich wie ein psychopathischer Country-Gitarrist auf Speed aufzuführen. Die Hardware ist konsequent in Satin-Schwarz gehalten, weil Chrom was für Leute ist, die ihre Autos samstags mit der Zahnbürste putzen. Die Phase III Locking Tuner halten die Stimmung so fest, als hänge ihr verdammtes Leben davon ab, und die Plate-Style-Bridge prügelt jede Schwingung direkt in den Korpus, bis die ganze Hütte vibriert. Das Teil sieht so unverschämt sexy aus, dass du sie mit ins Bett nehmen willst, ist aber am Ende des Tages ein Arbeitstier für Leute, die keine Gefangenen machen und bereit sind, jede Bühne in Schutt und Asche zu legen. Wer das nicht geil findet, spielt wahrscheinlich lieber Blockflöte.

PRS Mark Holcomb Cobalt Smokeburst

PRS //Mark Holcomb Cobalt Smokeburst

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:Double Cut / PRS Solidbody
    Konstruktion:Solidbody
    Korpusholz:Mahagoni
    Deckenholz:Mango
    Top Carve:Violin
    Finish:Satin Nitro
    Farbe:Cobalt Smokeburst
    Herstellung:Made in USA
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halskonstruktion:One-Piece Maple (Set Neck / eingeleimt)
    Halsholz:Ahorn (Maple)
    Griffbrettholz:Ebenholz (Ebony)
    Halsprofil:Mark Holcomb
    Halsdicke (1. Bund):53/64"
    Halsdicke (12. Bund):57/64"
    Griffbrettradius:20" (508 mm)
    Griffbretteinlagen:Birds
    Bünde:24
    Nut/Sattel:PRS (Sattelbreite: 1 11/16" / 42,9 mm)
    Mensur:648 mm (25,5")
    Neck Width at Body:2 1/4"
    Truss Rod:PRS Double-Acting
    Truss Rod Cover:"Mark Holcomb"
    Headstock Veneer:Ebony
    Headstock Logo:Signature, Inlaid
  • ELEKTRONIK
    Hals-Tonabnehmer (Bass):Seymour Duncan® Mark Holcomb Signature "Scarlet" Humbucker
    Steg-Tonabnehmer (Treble):Seymour Duncan® Mark Holcomb Signature "Scourge" Humbucker
    Konfiguration:HH
    Aktive Elektronik:Nein (Passiv)
    Schalter:5-Wege Blade
    Regler:Volume, Tone
    Tonabnehmerhersteller:Seymour Duncan®
  • HARDWARE
    Brücke:PRS Plate Style (String Through)
    Stimmmechaniken:PRS Phase III Locking Tuners w/ Wing Buttons / PRS designed
    Hardware-Finish:Satin Black / Schwarz
    Nut:PRS
    Tremolo:Nein (Hardtail)
  • ALLGEMEIN
    Serie:Artist Signature
    Künstler:Mark Holcomb (Periphery)
    Ausrichtung:Rechtshänder
    Saitenstärke ab Werk:PRS Signature 10-52
    Tuning ab Werk:Drop-C (C, G, C, F, A, D)
    Saitenzahl:6
    Inkl. Gigbag:Nein
  • SONSTIGES
    Koffer:PRS Hardshell Case (im Lieferumfang enthalten)
    Money-Back-Garantie:30 Tage
    Thomann Garantie:3 Jahre

Mark Holcomb

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Wenn Periphery live auf die Bühne kommt, fühlt sich das weniger wie ein normales Konzert an und mehr wie ein Start einer Rakete, bei der jemand vergessen hat, die Sicherheitsstufe einzubauen. Die Riffs rollen wie ein Güterzug ohne Bremsen. Ein Abend mit Periphery ist deshalb weniger ein Konzert und mehr ein Beweis dafür, dass moderner Metal gleichzeitig brutal, clever und verdammt unterhaltsam sein kann.

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