Myles Kennedy //Alter Bridge

PRS
Hunters Green

ab 3.499,00 €

Myles Kennedy greift zur Gitarre und plötzlich merkst du, dass hier jemand steht, der nicht nur singen kann, sondern dein Verständnis von Rhythmus einmal sauber durch den Fleischwolf dreht. Bei Alter Bridge steht er neben Mark Tremonti und hält nicht nur mit, sondern liefert diese Präzision, die den ganzen Laden zusammenhält. Keine übertriebene Show, kein sinnloses Gefrickel, einfach tightes, ehrliches Spiel, das genau weiß, wann es dir eine scheuern muss.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr Konzert-Tickets

Myles Kennedy Kurzinfos
Vollständiger Name Myles Richard Bass
Geburtsdatum 27. November 1969
Geburtsort Boston, Massachusetts, USA
Band Alter Bridge, Slash feat. Myles Kennedy & The Conspirators
Gründung von Alter Bridge 2004
Genre Rock / Hard Rock / Alternative Metal
Markenzeichen Das Allround-Genie. Myles kombiniert eine Jahrhundertstimme mit einem Gitarrenspiel, das tief im Blues und Jazz verwurzelt ist. Sein Stil ist elegant, technisch anspruchsvoll und verdammt kontrolliert. Er nutzt Dynamik und Phrasierung, um Geschichten zu erzählen.
Bevorzugte Gitarre PRS Myles Kennedy Signature (Hunters Green)
Weitere Gitarren PRS McCarty 594, Gibson Les Paul Custom, Fender Telecaster (1950s), PRS SC 245, Taylor 714ce
Einfluss Der Goldstandard des modernen Rock-Frontmanns. Man muss kein skandalträchtiger Chaot sein muss, um eine Rock-Ikone zu werden. Er hat den klassischen Rock-Gesang technisch auf ein neues Level gehoben und gleichzeitig gezeigt, dass der Sänger auch ein verdammt guter Gitarrist sein sollte. Er ist das Vorbild für Integrität und musikalisches Handwerk.
Warum diese Gitarre? Er liebt den "Twang", braucht aber den Druck. Die PRS Signature ist im Grunde eine Telecaster auf Steroiden: Sie liefert diesen Sound, den Myles für seine Blues-Wurzeln braucht, ist aber fett genug, um gegen die Soundwand von Alter Bridge anzustinken. Ein Werkzeug für Puristen, die wissen, dass ein guter Ton in den Fingern beginnt und von der Gitarre veredelt wird.

Besonderheiten

PRS® Myles Kennedy

  • KÖRPER

    • Sumpfesche-Korpus: Ein leichtes Tonholz mit ausgeprägter Maserung, das für den nötigen Punch und Transparenz sorgt
    • Hunters Green Finish: Ein tiefer, eleganter Look, der im Scheinwerferlicht erst richtig seine Klasse zeigt
    • T-Style Double Cutaway: Klassische Form mit modernem Handling für perfekten Zugang zu den oberen Bünden
  • HALS

    • Custom Halsprofil: Exakt auf Myles Kennedys Bedürfnisse zugeschnitten – nicht zu dick, nicht zu dünn, einfach perfekt
    • Ahorn-Griffbrett mit Birds: Der helle, spritzige Sound von Ahorn trifft auf das ikonische PRS-Inlay-Design
    • Scarfed Construction: Ein geschraubter Hals, der so stabil und resonant sitzt, als wäre er mit dem Korpus verschmolzen
  • TONABNEHMER

    • Narrowfield MK Humbucker: Die Brillanz eines Singlecoils ohne Brummen und mit dem Druck eines Humbuckers
    • Hybrid-Charakter: Perfekt für alles zwischen glasklaren Clean-Passagen und dreckigem Blues-Rock
    • MK-Spezifikation: Eigens entwickelte Pickups, die Myles' dynamischen Spielstil eins zu eins übertragen
  • ELEKTRONIK

    • 5-Wege Blade-Schalter: Erlaubt blitzschnelle Wechsel zwischen verschiedensten Klangfarben
    • Push/Pull Tone-Regler: Aktiviert zusätzliche Schaltungsoptionen für noch mehr klangliche Nuancen
    • Vielseitigkeit pur: Eine Schaltung, die für die Anforderungen eines Profi-Musikers optimiert wurde
  • HARDWARE

    • Steel Hardtail-Brücke: Für eine direkte Ansprache und eine Stimmstabilität, die auch lange Gigs problemlos übersteht
    • Knochensattel: Das natürliche Material sorgt für die beste Schwingungsübertragung von der Saite in den Hals
    • Vintage Locking Tuners: Kombinieren den klassischen Look mit der modernen Zuverlässigkeit eines Verriegelungssystems
Bild

Myles Kennedy

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Besonderheiten

PRS® Myles Kennedy

  • KÖRPER

    • Sumpfesche-Korpus: Ein leichtes Tonholz mit ausgeprägter Maserung, das für den nötigen Punch und Transparenz sorgt
    • Hunters Green Finish: Ein tiefer, eleganter Look, der im Scheinwerferlicht erst richtig seine Klasse zeigt
    • T-Style Double Cutaway: Klassische Form mit modernem Handling für perfekten Zugang zu den oberen Bünden
  • HALS

    • Custom Halsprofil: Exakt auf Myles Kennedys Bedürfnisse zugeschnitten – nicht zu dick, nicht zu dünn, einfach perfekt
    • Ahorn-Griffbrett mit Birds: Der helle, spritzige Sound von Ahorn trifft auf das ikonische PRS-Inlay-Design
    • Scarfed Construction: Ein geschraubter Hals, der so stabil und resonant sitzt, als wäre er mit dem Korpus verschmolzen
  • TONABNEHMER

    • Narrowfield MK Humbucker: Die Brillanz eines Singlecoils ohne Brummen und mit dem Druck eines Humbuckers
    • Hybrid-Charakter: Perfekt für alles zwischen glasklaren Clean-Passagen und dreckigem Blues-Rock
    • MK-Spezifikation: Eigens entwickelte Pickups, die Myles' dynamischen Spielstil eins zu eins übertragen
  • ELEKTRONIK

    • 5-Wege Blade-Schalter: Erlaubt blitzschnelle Wechsel zwischen verschiedensten Klangfarben
    • Push/Pull Tone-Regler: Aktiviert zusätzliche Schaltungsoptionen für noch mehr klangliche Nuancen
    • Vielseitigkeit pur: Eine Schaltung, die für die Anforderungen eines Profi-Musikers optimiert wurde
  • HARDWARE

    • Steel Hardtail-Brücke: Für eine direkte Ansprache und eine Stimmstabilität, die auch lange Gigs problemlos übersteht
    • Knochensattel: Das natürliche Material sorgt für die beste Schwingungsübertragung von der Saite in den Hals
    • Vintage Locking Tuners: Kombinieren den klassischen Look mit der modernen Zuverlässigkeit eines Verriegelungssystems
Bild

Myles Kennedy

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Myles Kennedy

Die Biografie

Geboren als Myles Richard Bass irgendwo zwischen Großstadt und später kompletter Provinz, startet seine Story nicht mit Rockstar-Glamour, sondern mit einem Reality-Check: Der Vater stirbt früh, die Mutter heiratet einen religiösen Typen mit einer Vorliebe für Pferde, und plötzlich ist aus dem Boston-Kid ein Farmboy in Spokane geworden. Kein Backstage-Pass, sondern Pferdescheiße schaufeln. Willkommen im echten Leben. Und genau da beginnt das, was später diese absurde Mischung aus Sensibilität, Disziplin und latentem Wahnsinn ergibt, die man heute Myles Kennedy nennt. Als Kind? Ruhig. Schüchtern. Kein Rebell. Eher der Typ, der niemandem auf den Sack gehen will. Während andere Kids Mist bauen, rennt er durch Wälder, lebt irgendwo zwischen Bibel, Natur und der leisen Ahnung, dass da draußen noch mehr ist. Und dann kommt seine Mutter und sagt im Grunde: „Junge, du lernst jetzt ein Instrument.“ Er will eigentlich nur spielen und rumhängen, und Trompete wirds. Klassischer Einstieg in die Karriere eines zukünftigen Rocksängers. Was keiner ahnt: Dieses erzwungene Blasinstrument legt den Grundstein für alles. Atemkontrolle. Gefühl für Musik. Disziplin. Dinge, die später dafür sorgen, dass der Typ vier Oktaven raushaut, als wäre es nichts.

Dann passiert das, was immer passiert: Ein Gitarrenmoment mit Eddie Van Halens „Eruption“ zerschießt sein Gehirn komplett und definiert seine Realität neu. Und statt direkt loszulegen, spielt Myles erstmal mit einem Tennisschläger Luftgitarre vor dem Spiegel. Das jahrelang. Sein Stiefvater schaut sich das Elend irgendwann an und sagt: „Junge, kauf dir einfach eine echte Gitarre.“ Also schaufelt Myles neun Monate lang Pferdemist. Dollar für Dollar. Kein Rockstar-Mythos. Kein reicher Onkel. Einfach Scheiße schaufeln für den Traum. Am Ende steht da eine abgefahrene Ibanez-Gitarre und der Start für eine Karriere, die eigentlich keiner so geplant hat. Und jetzt wird’s interessant: Myles wollte ursprünglich gar kein Sänger sein. Der Typ war Gitarrist. Und zwar einer von diesen Nerds, die sich einsperren und Solos bis zur Besessenheit üben. Jazz. Technik. Komplexes Zeug. Während andere cool sein wollten, wurde er heimlich richtig gut. Singen? Kam eher aus Versehen. Bei einem Schüler-Battle-of-the-Bands Ding fällt der Sänger aus, keiner traut sich an Led Zeppelin ran, weil zu hoch. Myles steht einfach da, innerlich kurz vorm Zusammenbruch, singt… und rockt es komplett. Publikum überzeugt.

Aber er hört erstmal wieder auf zu singen. Erst Jahre später, aus purer Not, weil er keinen Sänger findet, übernimmt er wieder den Job selbst. Und genau daraus entsteht diese absurde Kombination: ein Sänger, der denkt wie ein Gitarrist, und ein Gitarrist, der emotional singt wie jemand, der zu viel über das Leben nachgedacht hat. Die 90er sind dann klassische Grind-Phase. Bands kommen und gehen. Jazz-Projekte, Rockbands, Covergigs sechs Nächte die Woche, vier Stunden pro Abend. Schule am nächsten Tag. Kein Glamour. Nur Arbeit. Viel Arbeit. Die Art von Arbeit, die später nach „Naturtalent“ aussieht. Dann kommen The Mayfield Four. Die erste echte Band mit Substanz. Platten. Touren. Sogar ein kleiner Hollywood-Moment in „Rock Star“. Es könnte der Durchbruch sein, ist es aber nicht, und die Band zerbricht. Willkommen im Musikbusiness. Und jetzt wird’s absurd: Myles bekommt die Chance, bei Velvet Revolver vorzusingen. Also quasi bei einer Supergroup mit Guns N’ Roses-DNA. Jeder hätte sofort „Ja“ geschrien. Er sagt nein. Kein Drama, kein Ego, einfach Intuition. Kurz darauf klingelt das nächste Angebot: Alter Bridge. Die ehemaligen Creed-Mitglieder brauchen einen Sänger. Myles sagt verdammt nochmal ja. Der Rest ist Rock-Geschichte.

Während alle denken: „Okay, der Typ ist halt ein krasser Sänger“, entdecken seine Bandkollegen nebenbei, dass er auch noch ein verdammt guter Gitarrist ist. So gut, dass sie zuerst denken, da läuft eine CD im Hintergrund, als er spielt. Kein Witz. Und genau da wird Myles Kennedy zu diesem seltsamen Hybrid aus Frontmann, Musiker-Nerd und emotionalem Songwriter, der Songs über Hoffnung, Zweifel, Glaubenskrisen und den ganzen dunklen Kram schreibt, den andere lieber verdrängen. Stichwort Glauben: Aufgewachsen streng christlich, irgendwann merkt er, dass vieles davon für ihn keinen Sinn mehr macht. Aber statt in die eine oder andere extreme Richtung zu rennen, bleibt er irgendwo dazwischen hängen. Zweifel als Dauerzustand. Und genau das hört man in seiner Musik. Kein Fake. Kein „Alles wird gut“-Bullshit. Sondern echtes Ringen mit Fragen, auf die es keine sauberen Antworten gibt. Parallel dazu passiert der nächste Plot-Twist: Slash taucht auf. Touren und Alben über Jahre. Zwei Welten parallel: Alter Bridge und Slash. Und Myles pendelt einfach dazwischen, als wäre er eine Wanduhr. Abschließend ist Myles ein verdammter Perfektionist mit einem neurotischen Hang zu: „Der Song könnte noch besser sein“. Ende der Durchsage

ab 3.499,00 €


PRS //Myles Kennedy Hunters Green

Die Gitarre im Detail

PRS Myles Kennedy Hunters Green

Die Myles Kennedy Signature PRS existiert, weil Myles irgendwann keinen Bock mehr hatte, sich zwischen zwei Gitarren entscheiden zu müssen. Single-Coil oder Humbucker. Twang oder Rock. Klar oder fett. Die Meisten lösen das Problem, indem sie zwei Gitarren mit auf die Bühne schleppen. Kennedy löste es anders. Er baute einfach eine Gitarre, die beides kann. Ende der Diskussion. Optisch sieht das Ding erstmal harmlos aus. Swamp Ash Body. Maple Neck. Maple Griffbrett. Sieht ein bisschen so aus, als würde sie gleich anfangen Country zu spielen und über Pickup-Trucks zu jammern. Kann sie auch. Aber das ist nur Tarnung. In Wahrheit ist diese Gitarre eine Rockmaschine im Cowboykostüm. Der Swamp Ash Body sorgt für Attack. Jede Note springt aus dem Amp wie ein überdrehter Terrier. Der 25.5 Zoll Maple Neck fühlt sich schnell an. PRS Narrowfield MK? Eine Humbucker und Single-Coil in Liebesbeziehung. Die Beiden haben den Punch eines Humbuckers und gleichzeitig den frechen Biss eines Single-Coils.

Fett, klar, und vor allem ohne dieses nervige Brummen, das auf den Sack geht. Paul Reed Smith hat lange daran geschraubt, bis die Teile genau das konnten. Der 5 Way Blade Switch gibt dir fünf Sounds. Twang. Crunch. Rock. Mehr Rock. Noch mehr Rock. Dazu ein Push Pull Tone Regler, der die Höhen am Steg Pickup etwas zähmt. Ergebnis: Der Sound wird dicker, runder, und du kannst richtig brutal in die Saiten hacken, ohne dass dein Amp klingt wie ein Zahnarztbohrer. Hardware? Stabil. PRS Steel Bridge, Vintage Locking Tuners, Bone Nut. Kein Schnickschnack, kein Drama. Das Zeug hält die Stimmung, während du die Gitarre behandelst wie ein Presslufthammer mit sechs Saiten. Und auf der Kopfplatte sitzt Kennedys Geometric Owl Logo, bekannt aus seinem Album The Ides of March. Eine Eule. Symbol für Weisheit. Oder dafür, dass Kennedy nachts um drei noch fette Riffs schreibt, während normale Menschen längst schlafen.

PRS Myles Kennedy Hunters Green

PRS //Myles Kennedy Hunters Green

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:T-Style / Double Cutaway
    Konstruktion:Solidbody
    Korpusholz:Sumpfesche (Swamp Ash)
    Deckenholz:Keine (Flat Top)
    Top Carve:Flat Top
    Finish:Gloss
    Farbe:Hunters Green / Grün
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halskonstruktion:Bolt-On (geschraubt) mit Scarfed Construction
    Halsholz:Ahorn (Maple)
    Griffbrettholz:Ahorn (Maple)
    Halsprofil:Myles Kennedy Signature
    Halsdicke (1. Bund):57/64" (ca. 23 mm)
    Halsdicke (12. Bund):31/32" (ca. 25 mm)
    Griffbrettradius:10" (254 mm)
    Griffbretteinlagen:Birds
    Bünde:22
    Nut/Sattel:Knochensattel (Bone) - Sattelbreite: 1 41/64" (ca. 41,7 mm)
    Mensur:648 mm (25,5")
    Neck Width at Body:2 15/64"
    Truss Rod:PRS Double-Acting
    Headstock Logo:Signature, Decal
  • ELEKTRONIK
    Hals-Tonabnehmer (Bass):PRS Narrowfield MK
    Steg-Tonabnehmer (Treble):PRS Narrowfield MK
    Konfiguration:HH
    Aktive Elektronik:Nein (Passiv)
    Schalter:5-Wege Blade
    Regler:Volume, Tone mit Push/Pull-Funktion
  • HARDWARE
    Brücke:PRS Plate Style, Steel (Hardtail)
    Stimmmechaniken:Vintage-Style, Locking
    Hardware-Finish:Nickel
    Nut:Bone
    Tremolo:Nein
  • ALLGEMEIN
    Serie:Artist Signature
    Künstler:Myles Kennedy
    Ausrichtung:Rechtshänder
    Saitenstärke ab Werk:PRS Signature 10-46
    Tuning ab Werk:Standard (E, A, D, G, B, E)
    Saitenzahl:6
    Inkl. Koffer:Nein
  • SONSTIGES
    Gigbag:Premium Gigbag (im Lieferumfang enthalten)
    Money-Back-Garantie:30 Tage
    Thomann Garantie:3 Jahre

Myles Kennedy

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Alter Bridge live ist kein Konzert, das ist ein emotionaler Schlag in die Fresse, nur mit besserem Sound. Du gehst da nicht hin, um nett mitzunicken, du gehst hin, weil dir der Alltag langsam auf den Sack geht und du was Echtes brauchst. Wenn Myles Kennedy anfängt zu singen, merkst du ziemlich schnell, dass Spotify einfach nur eine billige Kopie vom echten Leben ist. Und dann haut dir noch Mark Tremonti Riffs um die Ohren.

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