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Ace Frehley //Kiss

Gibson
Les Paul Standard 50s Honey

ab 2.669,00 €

Ace Frehley ist nicht nur der „Space Ace“ von Kiss, sondern eine Rocklegende, die das Genre mit seinem lässigen, aber knallharten Spielstil geprägt hat. Die Gibson Les Paul Standard ist mehr als nur seine Gitarre – sie ist eine Verlängerung seines Charakters: rau, kraftvoll und direkt. Ace hat nie versucht, dich mit Technik zu blenden, sondern haut dir stattdessen Riffs und Soli um die Ohren, die direkt ins Mark treffen. Wenn du echten, unverfälschten Rock’n’Roll suchst, der mehr Herz als Show hat, dann bist du hier richtig. Ace zeigt dir, wie man mit purer Attitüde und dieser Gibson das Publikum zum Ausrasten bringt. Rock ist kein Spiel, es ist eine Lebenseinstellung – und Ace lebt sie wie kein Zweiter.

Infos Biografie Gitarre Specs

Ace Frehley Kurzinfos
Vollständiger Name Paul Daniel Frehley
Geburtsdatum 27. April 1951 / ✝ 16. Oktober 2025
Geburtsort The Bronx, New York City, USA
Band KISS
Gründung von KISS 1973
Genre Hard Rock, Glam Rock
Markenzeichen Futuristisches Make-up und Bühnenkostüme, Gitarre mit Pyro-/Showeffekten, unverwechselbare Soli.
Bevorzugte Gitarre Les Paul Standard 50s Honey Amber
Weitere Gitarren Fender Stratocaster, Gibson Flying V, Ibanez Destroyer, ESP Eclipse, Gretsch Duo Jet
Einfluss Jimi Hendrix, Jeff Beck, Pete Townshend, Eric Clapton
Warum bevorzugt er die Gibson Les Paul? Die Gibson Les Paul ist bekannt für ihren dicken, satten Ton und Klangdauer-Eigenschaften, der vor allem durch ihre Bauweise (Massivkorpus aus Mahagoni mit Ahorn-Decke) und die Humbucker-Pickups entsteht.

Besonderheiten

Gibson LP Standard 50s

  • KÖRPER

    • AA-Ahorn-Decke (Figured Maple) über Mahagoni-Korpus für Premium-Klang
    • Klassische Honey Amber Finish in Gloss Nitrocellulose-Lackierung
    • Single-ply Bindung an Decke und Griffbrett für authentisches 50s Look
  • HALS

    • Authentisches 50s Vintage-Halsprofil für klassisches Spielgefühl
    • Indisches Palisander-Griffbrett mit Acrylic Trapezoid-Inlays
    • 22 Medium Jumbo Bünde auf 12" Griffbrettradius für Komfort
  • TONABNEHMER

    • Burstbucker 1 (Hals) und Burstbucker 2 (Bridge) für Vintage-Sounds
    • Hand-wired Schaltung mit Orange Drop Kondensatoren
    • Individuelle 2-Volume / 2-Tone Verschaltung für präzise Klangkontrolle
  • ELEKTRONIK

    • Klassische 3-Wege-Toggle-Schalter für Pickup-Selektion
    • Traditionelle Les Paul® Schaltungsaufbau
    • Cream farbene Hardware-Elemente für Vintage-Ästhetik
  • HARDWARE

    • ABR-1 Tune-O-Matic® Brücke mit Aluminum Stop Bar Tailpiece
    • Vintage Deluxe Stimmmechaniken mit Keystone-Knöpfen
    • Nickel Hardware mit Gold Top Hat Reglerknöpfen und Amber Switch Tip
Bild

Ace Frehley

Quotes

„Eines Tages besuchte ich einen Freund. Er hatte eine E-Gitarre dabei, die er sich gerade gekauft hatte, und dazu noch einen winzigen Verstärker. Ich drehte die Lautstärke auf 10, spielte einen Akkord und sagte: Ich bin verliebt.“

„Ich liebte es, Gitarre zu spielen, und ich wusste, dass ich ziemlich gut darin war, also wollte ich das mit meinem Leben anfangen.“

„Ich kann nicht einmal Noten lesen. Aber ich kann jemandem beibringen, wie man eine Gitarre zum Rauchen bringt.“

Besonderheiten

Gibson LP Standard 50s

  • KÖRPER

    • AA-Ahorn-Decke (Figured Maple) über Mahagoni-Korpus für Premium-Klang
    • Klassische Honey Amber Finish in Gloss Nitrocellulose-Lackierung
    • Single-ply Bindung an Decke und Griffbrett für authentisches 50s Look
  • HALS

    • Authentisches 50s Vintage-Halsprofil für klassisches Spielgefühl
    • Indisches Palisander-Griffbrett mit Acrylic Trapezoid-Inlays
    • 22 Medium Jumbo Bünde auf 12" Griffbrettradius für Komfort
  • TONABNEHMER

    • Burstbucker 1 (Hals) und Burstbucker 2 (Bridge) für Vintage-Sounds
    • Hand-wired Schaltung mit Orange Drop Kondensatoren
    • Individuelle 2-Volume / 2-Tone Verschaltung für präzise Klangkontrolle
  • ELEKTRONIK

    • Klassische 3-Wege-Toggle-Schalter für Pickup-Selektion
    • Traditionelle Les Paul® Schaltungsaufbau
    • Cream farbene Hardware-Elemente für Vintage-Ästhetik
  • HARDWARE

    • ABR-1 Tune-O-Matic® Brücke mit Aluminum Stop Bar Tailpiece
    • Vintage Deluxe Stimmmechaniken mit Keystone-Knöpfen
    • Nickel Hardware mit Gold Top Hat Reglerknöpfen und Amber Switch Tip
Bild

Ace Frehley

Quotes

„Eines Tages besuchte ich einen Freund. Er hatte eine E-Gitarre dabei, die er sich gerade gekauft hatte, und dazu noch einen winzigen Verstärker. Ich drehte die Lautstärke auf 10, spielte einen Akkord und sagte: Ich bin verliebt.“

„Ich liebte es, Gitarre zu spielen, und ich wusste, dass ich ziemlich gut darin war, also wollte ich das mit meinem Leben anfangen.“

„Ich kann nicht einmal Noten lesen. Aber ich kann jemandem beibringen, wie man eine Gitarre zum Rauchen bringt.“

Ace Frehley

Die Biografie

Ace Frehley

Die Biografie

Geboren, als Paul Frehley am 27. April 1951 in der Bronx, ja genau da, wo man entweder Rapper, Boxer oder ein völlig durchgeknallter Rockstar wird. Ace bekam mit 14 seine erste E-Gitarre, und wie jeder pubertierende Junge mit zu viel Testosteron und zu wenig Perspektive, war’s um ihn geschehen. Stones-Fan, Who-geblendet, Cream-geschockt, nach einem Konzert 1967 war klar: Entweder wird er Rockstar oder er macht weiter Kunst. Spoiler:

Die Staffelei blieb im Keller. Er spielte sich durch eine Reihe bedeutungsloser Bands, nannte sich ab da nur noch „Ace“, was entweder ein genialer Move oder massiver Narzissmus war. Irgendwann 1973 sah er eine Anzeige für eine „theatralische Hard-Rock-Band“, also KISS. Klingt heute wie ein Witz, war damals seine Eintrittskarte in die Geisterbahn des Ruhms. Ace wurde Lead-Gitarrist und ab da ging’s los mit Schminke, Plateaustiefeln und Pyrotechnik, bei der selbst Godzilla neidisch geworden wäre.

1978 war KISS auf dem Gipfel, alle vier Mitglieder brachten Solo-Alben raus und rate mal, wer den kommerziellen Volltreffer landete? Richtig, Ace mit "New York Groove". Er war der einzige, der es schaffte, bei einer der größenwahnsinnigsten Bands der Welt noch ein bisschen extra Rampenlicht zu klauen. Aber klar, Ruhm frisst Seele. Als sein Buddy Peter Criss 1980 die Reißleine zog, war Ace schon tief drin im ganz großen Rock'n’Roll-Klischee:

Alkohol, Drogen, Selbstsabotage. 1982 stieg er aus KISS aus oder taumelte raus, je nachdem, wen du fragst. Nach KISS machte Ace erstmal das, was jeder vernünftige Ex-Rockstar tut: Er gründete „Frehley's Comet“, tingelte durch Clubs, vertrödelte Zeit und war eigentlich immer irgendwie knapp dran vorbei, es nochmal zu schaffen. 1987 kam dann doch das Debüt, angepasst an den Haarspray-Metal-Sound der 80er, Mötley Crüe, Bon Jovi und all die anderen Spandex-Götter.

Drei Alben und ein Live-EP später ging ihm die Luft aus, also griff er zurück zu seiner alten Liebe: Kunst. Ja, wirklich. Der Kerl spielte mit Computer-Grafiken rum, stellte aus und wurde beinahe seriös. 1995 kam die große Wiedervereinigung. MTV Unplugged, alle vier Original-KISS-Mitglieder wieder vereint, Schminke drauf, Bühne frei, und 1996–1997 zerlegten sie als „Alive Worldwide Tour“ alles, was noch stand. Ein Comeback, das so erfolgreich war, dass man sich fast Sorgen machen musste.

Ace blieb dabei bis zum Ende der sogenannten „Farewell Tour“, wobei „Farewell“ bei KISS ungefähr so glaubwürdig ist wie „Letztes Stück Kuchen“. Als Gene und Paul weitermachten, aber Ace’s Make-up einfach auf einen neuen Gitarristen klatschten, war das ein bisschen wie, wenn dich deine Ex durch deinen Klon ersetzt. Aber Ace wäre nicht Ace, wenn er nicht trotzdem weitergemacht hätte. Soloauftritte, Gastbeiträge bei den Plasmatics und Kathy Valentine, ein eigenes Label (Bronx Born Records) und 2009 endlich wieder ein eigenes Album: Anomaly.

Und dann kam das Unvermeidliche: die Autobiografie. „No Regrets“, keine Reue, nur Gitarren, Drogen und das Überleben dazwischen. 2014: KISS kommt endlich in die Rock & Roll Hall of Fame. Ace feiert, bringt Space Invader raus, schwerer, dreckiger, ehrlicher Sound. Dann Origins Vol. 1, ein Coveralbum mit seinen Helden, Cream, Thin Lizzy, sogar KISS (weil warum nicht?). 2018 dann „Spaceman“, mit der Comeback-Single „Rockin’ with the Boys“, die tatsächlich noch aus KISS-Zeiten stammte.

Das nennt man Recycling mit Stil. Und weil einer nicht reicht, kam 2020 auch noch Origins Vol. 2. 2023 beerdigte KISS sich selbst (mal wieder) mit zwei letzten Shows im Madison Square Garden. Ace war nicht dabei, aber ganz ehrlich: Er hat die Scheiße ja schon einmal durchlebt. 2024? Da haut der Typ mit über 70 nochmal ein Soloalbum raus: 10,000 Volts. Und das Beste daran? Keine Spur von Rente. Kein „letztes Album“. Nur ein alter Kerl mit Gitarre, der sich denkt: „Ich hab schon größere Sachen überlebt, lass rocken, verdammt nochmal.“

ab 2.669,00 €


Gibson //Les Paul Standard 50s Honey Am

Die Gitarre im Detail

Gibson Les Paul Standard 50s Figured Top Honey Amber

Die Gibson Les PaulTM Standard 50s Figured Top geht bewusst zurück zu dem Design, das sie überhaupt erst relevant gemacht hat. Nicht, weil Retro gerade hip ist – sondern weil dieser Entwurf Generationen von Gitarristen geprägt hat. Quer durch Genres. Quer durch Jahrzehnte. Diese Gitarre hat Soundgeschichte nicht kommentiert, sie hat sie geschrieben. Sie ist eine klare Verbeugung vor Gibsons sogenannter Golden Era of Innovation – einer Zeit, in der Instrumente gebaut wurden, um benutzt zu werden. Kein überflüssiger Firlefanz, keine halbgaren Experimente. Stattdessen ein massiver Mahagoni-Korpus, kombiniert mit einer AA-gemasterten Ahorndecke, veredelt durch einen transparenten Nitrocellulose-Lack, der nichts versteckt und genau deshalb alles zeigt. Der Mahagoni-Hals kommt mit dem klassischen 50s Vintage Profil – rund, satt, kompromisslos.

Dazu ein Palisandergriffbrett mit Trapez-Inlays, das sich so vertraut anfühlt, wie es aussieht. Wer hier meckert, sucht nicht nach Spielgefühl, sondern nach Ausreden. Bei der Hardware bleibt Gibson konsequent: ABR-1 Tune-O-MaticTM Brücke, Aluminium Stop Bar Tailpiece, Vintage Deluxe Mechaniken mit Keystone-Flügeln und goldene Top Hat Knöpfe. Alles genau da, wo es seit Jahrzehnten hingehört – weil es funktioniert. Für den Ton sorgen kalibrierte BurstbuckerTM Pickups: Burstbucker 1 am Hals, Burstbucker 2 an der Brücke, beide mit Alnico-2-Magneten, verkabelt mit Audio-Taper-Potentiometern und Orange Drop® Kondensatoren. Das Ergebnis ist kein weichgespülter Vintage-Zirkus, sondern ein offener, warmer und druckvoller Sound, der auch dann noch Charakter zeigt, wenn du es übertreibst. Ein Hardshell Case ist inklusive. Nicht als Goodie, sondern weil eine Gitarre dieser Klasse nicht lose im Kofferraum endet.

Gibson Les Paul Standard 50s Figured Top Honey Amber

Gibson //Les Paul Standard 50s Honey Am

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:Les Paul
    Korpusholz:Mahogany
    Deckenholz:AA Figured Maple
    Bindung:Single-ply Top and Fretboard
    Korpus-Finish:Gloss Nitrocellulose Lacquer
    Gewichtsreduzierung:None (Vollmassiv)
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halsprofil:50s Vintage
    Mensur:628.65 mm / 24.75 in
    Halsholz:Mahogany
    Griffbrettholz:Indian Rosewood
    Griffbrettradius:304.8 mm / 12 in
    Bünde:22 Medium Jumbo
    Inlays:Acrylic Trapezoid
    Nut (Sattel):Graph Tech, 43.05 mm / 1.694 in
    Endbreite:57.4 mm / 2.259 in
    Halsstab:Adjustable
  • ELEKTRONIK
    Hals-Tonabnehmer:Burstbucker 1
    Bridge-Tonabnehmer:Burstbucker 2
    Regelung:2 Volume, 2 Tone
    Kondensatoren:Orange Drop (Hand-wired)
    Pickup-Selector:3-way Toggle
    Klinkenbuchse:1/4"
  • HARDWARE
    Finish:Nickel
    Brücke:ABR-1 Tune-O-Matic
    Tailpiece:Aluminum Stop Bar
    Stimmmechaniken:Vintage Deluxe with Keystone Buttons
    Pickguard:Cream
    Knöpfe:Gold Top Hat with Dial Pointer
    Switch Tip:Amber
    Switch Washer:Cream
    Jack Plate:Cream
    Gurtknöpfe:2 Stück
  • ZUBEHÖR
    Saitenstärke:.010, .013, .017, .026, .036, .046
    Case:Hardshell Case
    Zubehörpaket:Gibson Accessory Kit

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