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Jimmy Page //Led Zeppelin

Gibson
Les Paul 59 Iced Tea Burst

ab 6.590,00 €

Jimmy Page ist der Mann, der den Sound des Rock’n’Roll neu definiert hat. Er hat Led Zeppelin gegründet und mit ihnen Songs geschaffen, die bis heute unsterblich sind. Seine Gitarrenarbeit ist kraftvoll, kreativ und voller Emotionen – nie überladen, aber immer unvergesslich. Mit seiner Gibson Les Paul 59 Iced Tea Burst VOS hat er ikonische Riffs rausgehauen, die Gitarristen weltweit nachspielen. Page ist ein Meister der Studio- und Bühnentechnik, der seine Gitarre als Werkzeug für wahre Klangexperimente nutzt. Sein Einfluss reicht weit über Rock hinaus und prägt bis heute Musiker aller Genres. Er ist nicht nur Gitarrist, sondern auch Produzent und Visionär. Trotz seines Ruhms bleibt er bodenständig und fokussiert auf das, was wirklich zählt: die Musik. Wer Jimmy Page hört, spürt die rohe Kraft und Leidenschaft, die er in jeden Ton legt. Er ist schlichtweg eine der größten Gitarrenlegenden aller Zeiten.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Jimmy Page Kurzinfos
Vollständiger Name James Patrick Page
Geburtsdatum 9. Januar 1944
Geburtsort Heston, Middlesex, England
Band Led Zeppelin
Gründung von Led Zeppelin 1968
Genre Rock
Markenzeichen Der mystische Rockgitarren-Zauberer mit seiner ikonischen Gibson Les Paul Sunburst, tiefhängend, dramatische Posen, mystische Bühnenoutfits und gelegentlich der Einsatz eines Geigenbogens für surreale Sounds.
Bevorzugte Gitarre Gibson Les Paul Standard
Weitere Gitarren Fender Telecaster, Gibson EDS-1275, Danelectro 3021
Einfluss Blues, Folk, Psychedelic Rock
Warum bevorzugt er die Gibson Les Paul? Der warme, satte Klang und die Vielseitigkeit machten sie zu seiner ersten Wahl für Studioaufnahmen und Live-Auftritte.

Besonderheiten

Les Paul 59 Iced Tea Burst

  • KÖRPER

    • 1-teiliges leichtes Mahagoni mit 2-teiligem gemasertem Ahorn-Decke
    • Authentische Hide Glue Verbindungstechnik
    • Nitrocellulose VOS Finish mit Vintage Patina
  • HALS

    • 50er Jahre Medium C-Form für authentisches Spielgefühl
    • Indisches Palisander-Griffbrett mit 12" Radius
    • Long Tenon Verbindung für optimale Sustain-Übertragung
  • TONABNEHMER

    • Custombucker Alnico 3 Tonabnehmer (unpotted)
    • Authentische 1959er Windungen für warmen Vintage-Sound
    • Nickel-Silber Abdeckungen mit historisch korrektem Profil
  • ELEKTRONIK

    • CTS 500K Potentiometer für authentische Klangregelung
    • Paper-in-Oil Kondensatoren für warme Höhen
    • Switchcraft 3-Way Schalter für zuverlässige Performance
  • MECHANIKEN

    • Kluson Single Line Stimmmechaniken im Vintage-Design
    • ABR-1 Brücke mit nickelbeschichteten Messingsätteln
    • Leichtbau-Aluminium Stop Bar Tailpiece
  • HARDWARE

    • Kompletter Nickel-Hardware-Satz für authentischen Look
    • M69 Cellulose Pickup-Ringe im Vintage-Stil
    • Goldene Butyrate Top Hat Reglerknöpfe
Bild

Jimmy Page

QUOTE

„Wenn ich zur Gitarre greife, übe ich keine Tonleitern. Das habe ich nie getan. Ich denke mir etwas aus, was ich noch nie gemacht habe, neue Ansätze für Akkordfolgen, Riffs, Rhythmen, sodass es zur Komposition wird. Es ist nicht so, dass die Musik, die ich mache, nur ein einziger roter Faden ist.“

Besonderheiten

Les Paul 59 Iced Tea Burst

  • KÖRPER

    • 1-teiliges leichtes Mahagoni mit 2-teiligem gemasertem Ahorn-Decke
    • Authentische Hide Glue Verbindungstechnik
    • Nitrocellulose VOS Finish mit Vintage Patina
  • HALS

    • 50er Jahre Medium C-Form für authentisches Spielgefühl
    • Indisches Palisander-Griffbrett mit 12" Radius
    • Long Tenon Verbindung für optimale Sustain-Übertragung
  • TONABNEHMER

    • Custombucker Alnico 3 Tonabnehmer (unpotted)
    • Authentische 1959er Windungen für warmen Vintage-Sound
    • Nickel-Silber Abdeckungen mit historisch korrektem Profil
  • ELEKTRONIK

    • CTS 500K Potentiometer für authentische Klangregelung
    • Paper-in-Oil Kondensatoren für warme Höhen
    • Switchcraft 3-Way Schalter für zuverlässige Performance
  • MECHANIKEN

    • Kluson Single Line Stimmmechaniken im Vintage-Design
    • ABR-1 Brücke mit nickelbeschichteten Messingsätteln
    • Leichtbau-Aluminium Stop Bar Tailpiece
  • HARDWARE

    • Kompletter Nickel-Hardware-Satz für authentischen Look
    • M69 Cellulose Pickup-Ringe im Vintage-Stil
    • Goldene Butyrate Top Hat Reglerknöpfe
Bild

Jimmy Page

QUOTE

„Wenn ich zur Gitarre greife, übe ich keine Tonleitern. Das habe ich nie getan. Ich denke mir etwas aus, was ich noch nie gemacht habe, neue Ansätze für Akkordfolgen, Riffs, Rhythmen, sodass es zur Komposition wird. Es ist nicht so, dass die Musik, die ich mache, nur ein einziger roter Faden ist.“

Jimmy Page

Die Biografie

Jimmy Page wurde 1944 in Heston, einem Londoner Vorort, geboren und mit acht Jahren zog er nach Epsom, Surrey. In seinem neuen Zuhause stolperte er über eine alte Akustikgitarre, die wohl jemand vergessen hatte. Kein Wunder, dass er sofort hängen blieb: Elvis Presley war überall, Lonnie Donegan auch, und Jimmy dachte sich wohl: „Warum nicht?“ Mit einem Schulfreund und ein paar Lehrbüchern bewaffnet, begann er, die Tricks der Rockabilly-Gitarristen Scotty Moore und James Burton und der Blues-Legenden Elmore James und B.B. King zu kopieren.

Er nutzte die Skiffle-Welle – eine schnelle, schräge Version amerikanischer Folkmusik – um seine erste Band zu gründen. Mit 13 stand er schon im BBC-Programm All Your Own auf der Bühne. Wissenschaftlich interessiert war er zwar kurz, aber die Gitarre hatte schon gewonnen. Straßen, Clubs, egal wo, Jimmy spielte überall, wo er ein Publikum finden konnte. Nach der Schule stieg er in die Tour-Band Neil Christian and the Crusaders ein und machte mit 18 seine ersten kommerziellen Aufnahmen. Dann schlug ihm das Leben einen Haken: Mononukleose.

Keine Tourneen, keine Shows. Stattdessen setzte er sich in Sutton Art College an Pinsel und Papier – aber die Gitarre vergaß er nicht. Er jamte in Londons aufstrebender Bluesszene, hängte mit Jeff Beck und Eric Clapton ab, lernte, wie man richtig klingt, und saugte alles auf wie ein Schwamm. Mit dem Beatle-Boom explodierte die britische Musikszene. Studios waren rar, Zeit teuer, und die Bands brauchten jemanden, der Songs blitzschnell lernte, arrangierte und fehlerfrei spielte. Jimmy Page war genau dieser Typ.

Session-Aufnahme nach Session-Aufnahme, bis zu drei am Tag, sechs Tage die Woche, er lebte das Studio wie ein Hamster sein Laufrad. Er spielte auf ersten Platten von The Kinks und The Who, begleitete Marianne Faithfull, Petula Clark, Donovan. Und während andere nur spielten, lernte er auch die Tricks hinter der Kamera: Produzent, Talent-Scout, kreativer Kopf. Aber Page war nicht dafür gemacht, nur im Studio zu hocken. Als ein Mitglied von The Yardbirds die Band verließ, sprang er ein, zusammen mit Jeff Beck.

Ein Album, US-Tour, Filmauftritt in Blow-Up, doch die Band war am Ende, und Page stand wieder allein da. Also baute er sich seine eigene Supergruppe. Drummer John Bonham, Bass- und Keyboarder John Paul Jones und der unbekannte Sänger Robert Plant, der Mann mit der Stimme, die Türen aufbricht. Erst tourten sie kurz als The New Yardbirds, dann bekam die Band ihren ikonischen Namen: Led Zeppelin. Das Debütalbum in neun Tagen aufgenommen, Page als Produzent und Bankier. Die US-Tour war ein Feuerwerk, Led Zeppelin katapultierte sich an die absolute Spitze.

Und die nächsten Alben? Gut das du fragst. Allesamt Hits, jede Tour ein Rekord. „Stairway to Heaven“? Ein Gitarrenmonument, das selbst heute noch jeden Anfänger in Ehrfurcht erstarren lässt. Von Houses of the Holy bis Physical Graffiti, von akustischen Folk-Experimenten bis zu Wänden aus Hardrock, Page bestimmte den Sound einer Generation. 1974: Die Band hat alles auf Platz eins, spielt vor riesigen Menschenmengen, ist weltgrößter Rockact. 1980 bricht das Chaos herein: John Bonham stirbt.

Die Band löst sich auf. Keine Kompromisse, keine billigen Ersatzdrummer, fertig. Seitdem lebt Page seinen Wahnsinn auf seine Weise: Filmmusik, Projekte mit Plant, The Honeydrippers, The Firm. Auftritt hier, Aufnahme da, immer noch neugierig, immer noch kreativ. Led Zeppelin? Sein Baby, das er behütet, während neue Generationen sich an seinen Gitarrenriffs die Finger blutig spielen. Zweimal in die Rock and Roll Hall of Fame, Officer of the British Empire, Kennedy Center Honors, Preise? Klar, hat er. Aber Page macht keine Show daraus. Er macht Musik, weil es das Einzige ist, das sich lohnt.

ab 6.590,00 €


Gibson //Les Paul 59 Iced Tea Burst

Die Gitarre im Detail

Gibson Les Paul 59 Iced Tea Burst VOS

Stell dir vor, du hältst eine Ikone der Musikgeschichte in den Händen. Eine Gibson Les Paul 1959 Iced Tea, nachgebaut bis ins kleinste Detail. Augen zu und der erste Anschlag klingt wie Jimmy Page, der mitten im Studio die Welt zerlegt. Lebendig, ein bisschen rau, genau dieser Ton, der ganze Hallen in Flammen setzt. Im Inneren wummern die Custombucker Alnico 3 Tonabnehmer, unpotted, also richtig roh und direkt. Sie liefern den klassischen Gibson PAF Sound, wie man ihn aus jedem Zeppelin Hit kennt. Jeder Anschlag knallt ohne dass du einen Schalter umlegen musst. Zur Kontrolle gibt es zwei Volume Regler, zwei Tone Regler mit CTS 500K Audio Taper und Paper in Oil Kondensatoren, die den Sound warm und lebendig machen. Dazu, ein dreistufiger Pickup-Schalter von Switchcraft und eine 1/4 Zoll Klinkenbuchse, ebenfalls von Switchcraft, weil man schon an allen Ecken merkt, dass hier keine halben Sachen verbaut wurden.

Der Mahagoni Korpus mit Ahorn Top liegt schwer in der Hand und fühlt sich verdammt sexy an. Der Hals in Medium C liegt wie für deine Hand gemacht, das Griffbrett aus indischem Palisander ist glatt, satt und verspielt zugleich. Die Hardware aus Nickel Silber, Kluson Stimmmechaniken und goldene Top Hat Knöpfe machen das Ganze nicht nur zum Ohrenschmaus, sondern auch zum Augenschmaus. Du wirfst die Gitarre über die Schulter, spielst den ersten Akkord und sofort spürst du es. Musikgeschichte in deinen Händen. Jeder Ton hat Punch, jedes Riff wirkt lebendig, jedes Solo brennt sich in dein Gehirn. Das ist nicht einfach ein Instrument, das ist ein Portal zu den Siebzigern, zu Zeppelin, zu Sound, der alles andere irrelevant macht. Kein Hokuspokus, kein Marketing Blabla, nur Sound, der dich packt und inspiriert.

Gibson Les Paul 59 Iced Tea Burst VOS

Gibson //Les Paul 59 Iced Tea Burst

Technische Daten

  • KÖRPER
    Körperform:Les Paul
    Korpusholz:1-teiliges leichtes Mahagoni
    Deckenholz:2-teiliges gemasertes Ahorn (Hide Glue Verbindung)
    Bindung:1-lagige Royalite-Bindung
    Korpus-Finish:Nitrocellulose VOS (Vintage Patina)
    Gewichtsreduzierung:Keine
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halsprofil:50er Jahre Medium C-Form
    Halsholz:Massives Mahagoni
    Mensur:628,65 mm / 24,75 Zoll
    Griffbrettholz:Indisches Palisander
    Griffbrettradius:304,8 mm / 12 Zoll
    Bünde:22 Historic Medium-Jumbo
    Bundmarkierungen:Cellulosenitrat Trapezeinlagen
    Sattel:Nylon
    Sattelbreite:42,85 mm / 1,687 Zoll
    Endbreite:56,89 mm / 2,239 Zoll
    Halsverbindung:Long Tenon mit Hide Glue
  • ELEKTRONIK
    Hals-Tonabnehmer:Custombucker Alnico 3 (unpotted)
    Bridge-Tonabnehmer:Custombucker Alnico 3 (unpotted)
    Regler:2x Volume, 2x Tone (CTS 500K Audio Taper)
    Kondensatoren:Paper-in-Oil
    Pickup-Wechsel:3-Way Switchcraft
    Klinkenbuchse:Switchcraft 1/4"
  • HARDWARE
    Finish:Nickel
    Brücke:ABR-1 mit nickelbeschichteten Messingsätteln
    Tailpiece:Leichtbau-Aluminium Stop Bar
    Stimmmechaniken:Kluson Single Line, Single Ring
    Pickup-Ringe:M69 Cellulose Acetate Butyrate
    Pickup-Abdeckungen:Authentische Nickel-Silber Profile
    Pickguard:Laminierte Cellulose Acetate Butyrate
    Reglerknöpfe:Goldene Butyrate Top Hats
    Schalter:Amber Catalin Tip mit CAB-Washer
    Halsstab:Authentischer 1950er No-Tube Typ
    Halsstababdeckung:Authentische 2-lagige gestufte Ausführung
  • ZUBEHÖR
    Saitenstärke:.010, .013, .017, .026, .036, .046
    Case:Braun/Rosa Reissue 5-Latch
    Zubehörpaket:Zertifikat der Echtheit

Jimmy Page

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