Mick Taylor //The Rolling Stones

Gibson
Les Paul Standard 50s Faded VTB

ab 1.929,00 €

Mick Taylor hat den Stones einen neuen Sound verliehen, geschmeidig, einzigartig und irgendwie unaufdringlich. Geboren 1949 in England, begann er früh auf der Gitarre zu zaubern und machte sich schnell einen Namen in der Blues-Szene. Mit 20 war er schon bei John Mayall’s Bluesbreakers, wo seine Fähigkeiten sofort auffielen. 1969 wechselte er zu den Rolling Stones und verlieh Klassikern wie „Moonlight Mile“ und „Can't You Hear Me Knocking“ einen Hauch von Magie. Obwohl seine Zeit bei den Stones nur knapp fünf Jahre dauerte, beeinflusste er das Gitarrenspiel einer ganzen Generation. Nach dem Ausstieg blieb er ein ruhiger Virtuose, der lieber in Sessions und Soloalben glänzte als im Rampenlicht zu stehen. Mick Taylor soll angeblich mehr Gitarrensoli für die Stones eingespielt haben, als Keith Richards je zählen wollte.

Infos Biografie Gitarre Specs Mehr

Mick Taylor Kurzinfos
Vollständiger Name Michael Kevin Taylor
Geburtsdatum 17. Januar 1949
Geburtsort Welwyn Garden City, Großbritannien
Band The Rolling Stones
Gründung von The Rolling Stones 1962
Genre Rock
Markenzeichen Gibson Les Paul, blues-inspirierte Soli
Bevorzugte Gitarre Gibson Les Paul Tobacco
Weitere Gitarren Fender Stratocaster
Einfluss Eric Clapton, B.B. King, Keith Richards
Warum bevorzugt er die Gibson Les Paul? Die Les Paul bietet den vollen, warmen Klang und Sustain, den Mick Taylor für seine Soli benötigt.

Besonderheiten

Les Paul Standard '50s

  • KÖRPER

    • AA Figured Ahorn-Decke über Mahagoni-Korpus für klassischen Les Paul-Klang
    • Vintage Tobacco Burst Finish in Satin Nitrocellulose-Lackierung
    • Einlagige cremefarbene Bindung an Decke und Griffbrett für authentisches 50er-Look
  • HALS

    • Authentisches 50s Vintage-Halsprofil für klassisches Spielgefühl
    • Palisander-Griffbrett mit Acryl Trapezoid-Inlays und GraphTech-Sattel
    • Geleimte Hals-Korpus-Verbindung für optimalen Sustain und Resonanz
  • TONABNEHMER

    • BurstBucker 1 (Hals) und BurstBucker 2 (Bridge) für authentische PAF-Klänge
    • Beide Humbucker mit Nickelabdeckungen für klassisches Aussehen
    • Dynamische, ungepottete Wicklungen für nuanceureiche Vintage-Sounds
  • ELEKTRONIK

    • Handverlötete Schaltung mit Orange Drop Kondensatoren
    • Traditionelle 2-Volume / 2-Tone Verschaltung für präzise Klangkontrolle
    • 3-Wege-Schalter für Bridge, Neck und kombinierte Pickup-Einstellungen
  • HARDWARE

    • ABR-1 Tune-O-Matic® Brücke mit Aluminium-Stopbar Tailpiece
    • Vintage Deluxe Stimmmechaniken mit Keystone-Knöpfen
    • Nickel Hardware mit goldene Top-Hat Reglerknöpfen und Bernstein Switch Tip
Bild

Mick Taylor

QUOTE

„Wenn man schon ein paar Jahre spielt, vor allem in einer Gruppe, merkt man, ob man die Fähigkeit oder die Leidenschaft hat, weiterzumachen. Es ist etwas, dem man sich widmen und das man lieben muss, egal was passiert.“

Besonderheiten

Les Paul Standard '50s

  • KÖRPER

    • AA Figured Ahorn-Decke über Mahagoni-Korpus für klassischen Les Paul-Klang
    • Vintage Tobacco Burst Finish in Satin Nitrocellulose-Lackierung
    • Einlagige cremefarbene Bindung an Decke und Griffbrett für authentisches 50er-Look
  • HALS

    • Authentisches 50s Vintage-Halsprofil für klassisches Spielgefühl
    • Palisander-Griffbrett mit Acryl Trapezoid-Inlays und GraphTech-Sattel
    • Geleimte Hals-Korpus-Verbindung für optimalen Sustain und Resonanz
  • TONABNEHMER

    • BurstBucker 1 (Hals) und BurstBucker 2 (Bridge) für authentische PAF-Klänge
    • Beide Humbucker mit Nickelabdeckungen für klassisches Aussehen
    • Dynamische, ungepottete Wicklungen für nuanceureiche Vintage-Sounds
  • ELEKTRONIK

    • Handverlötete Schaltung mit Orange Drop Kondensatoren
    • Traditionelle 2-Volume / 2-Tone Verschaltung für präzise Klangkontrolle
    • 3-Wege-Schalter für Bridge, Neck und kombinierte Pickup-Einstellungen
  • HARDWARE

    • ABR-1 Tune-O-Matic® Brücke mit Aluminium-Stopbar Tailpiece
    • Vintage Deluxe Stimmmechaniken mit Keystone-Knöpfen
    • Nickel Hardware mit goldene Top-Hat Reglerknöpfen und Bernstein Switch Tip
Bild

Mick Taylor

QUOTE

„Wenn man schon ein paar Jahre spielt, vor allem in einer Gruppe, merkt man, ob man die Fähigkeit oder die Leidenschaft hat, weiterzumachen. Es ist etwas, dem man sich widmen und das man lieben muss, egal was passiert.“

Mick Taylor

Die Biografie

Michael Kevin „Mick“ Taylor, geboren am 17. Januar 1949 in Welwyn Garden City, England, wuchs in Hatfield, Hertfordshire auf. Sein Vater schraubte Flugzeuge zusammen, Mick schraubte Gitarre. Mit neun Jahren begann er, das Instrument vom jüngeren Bruder seiner Mutter (einen sogenannten Onkel) zu lernen. Schon als Teenager gründete er Bands, trat im Fernsehen auf und veröffentlichte eine Single. Er war neugierig, ehrgeizig und – typisch Teenager – ein bisschen zu früh dran für die ganz großen Bühnen. 1965, mit 16, stolperte er buchstäblich in sein erstes Karriere-Highlight: ein Konzert von John Mayall’s Bluesbreakers. Eric Clapton war nicht da. Mick schnappte sich seine Gitarre, spielte den zweiten Satz und verdiente sich Mayalls Respekt. Das war der Moment, in dem ein Teenager aus Hertfordshire das erste Mal das Gefühl hatte, dass seine Zukunft durchaus laut werden könnte.

Ein Jahr später war er offiziell bei den Bluesbreakers, wo er zwischen 1966 und 1969 seinen Stil perfektionierte: Blues als Fundament, Latin und Jazz als würzige Extras, später kam die Slide-Gitarre hinzu. Alben wie Crusade, Diary of a Band und Blues from Laurel Canyon tragen sein Gitarrensiegel. 1969 schien das Leben für Taylor plötzlich wie ein Hollywood-Drehbuch: Brian Jones weg, John Mayall empfiehlt ihn Mick Jagger, und bevor er sich versieht, spielt er mit den Rolling Stones. Taylor dachte, er würde nur ein Sessiongitarrist sein, am nächsten Tag war er schon auf der Bühne, Overdubs für Let It Bleed und Honky Tonk Women inklusive. Sein Bühnendebüt: das kostenlose Hyde-Park-Konzert am 5. Juli 1969. Eine Viertelmillion Menschen, und Mick Taylor, gerade 20, mittendrin.

In den folgenden fünf Jahren lieferte Taylor auf Alben wie Sticky Fingers, Exile on Main St. und Goats Head Soup flüssige, melodische Gitarrenlinien, die sich von Keith Richards‘ kantiger Spielweise abhoben. Er schrieb mit Jagger Songs wie „Sway“ und „Moonlight Mile“, nur um zu erleben, dass Songwriting-Credits eine willkürliche Währung waren. Das Ergebnis: Frust, Drogenprobleme in der Band und Taylor, der sich entschloss zu gehen. Sein Abschied im Dezember 1974 war kein Drama, aber auch kein Spaziergang: eine Party in London, ein kurzes Gespräch mit Jagger, und er war weg. Kein Streit, nur der unbändige Drang, sich selbst und seine Musik zu retten. Taylor selbst sagte: „Ich hatte nie das Gefühl, für immer bei den Stones zu bleiben. Ich wusste nur, dass ich raus musste, bevor ich selbst verloren gehe.“

Die Jahre nach 1974 waren ein verdammter Shitstorm aus Projekten, Reisen und kreativen Abenteuern. Mit Jack Bruce, Carla Bley, Bruce Gary oder Little Feat experimentierte er, tourte durch Europa, entdeckte Brasilien und die Musik des Amazonas. 1977 unterschrieb er einen Solovertrag bei Columbia Records, veröffentlichte 1979 sein Album Mick Taylor, ein Mix aus Rock, Jazz und lateinamerikanischen Bluesfarben. Die 1980er Jahre brachten jede Menge Arbeit mit John Mayall, Bob Dylan und Alvin Lee. Taylor kämpfte privat mit seinen gottverdammten Suchtproblemen, fand aber glücklicherweise zurück zur geliebten Musik. 1990 veröffentlichte er Stranger in This Town und tourte weltweit, begleitet von exzellenten Musikern.

Er spielte auf Alben von Joan Jett, Dramarama, Percy Sledge, Barry Goldberg und Carla Olson, immer als der Gitarrist, der zu hören ist, wenn man auf geschmeidige, fast zu perfekte Melodien steht. Obwohl Taylor die Band verließ, kehrte er immer wieder zu seinen alten Kollegen zurück – auf Studio- und Konzertbühnen. 2012 und 2013 trat er bei den Jubiläumskonzerten der Stones auf, 1989 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Mick Taylor bleibt eine Legende unter Gitarristen, sein Einfluss auf Slash und viele andere beweist: Talent erkennt man, auch wenn man gerade nicht im Rampenlicht steht. Taylor ist nie der Showman gewesen, den man auf jeder Bühne gesehen hat. Er ist der Musiker, der in den leisen Momenten aufblitzt, der Spieler, der zwischen Blues, Jazz und Rock jongliert und dabei eine Leichtigkeit vermittelt, die viele ewig suchen.

ab 1.929,00 €

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Gibson //Les Paul Standard 50s Faded Vintage Tobacco Burst

Die Gitarre im Detail

Gibson Les Paul Standard 50s Faded VTB

Die Les Paul Standard 50s Faded geht zurück zu dem Design, das Generationen von Musikern geprägt hat. Das satinierte Nitrocellulose Finish fühlt sich an wie ein Instrument mit Geschichte, als hätte es schon Jahre hinter sich, ohne dabei müde zu wirken. Der massive Mahagoni Korpus kommt ohne Gewichtsentlastung aus und bringt genau diese ehrliche Schwere mit, die man von einer echten Les Paul erwartet. Darauf sitzt eine AA geflammte Ahorndecke, die dem warmen Grundton des Mahagonis Klarheit und Biss verleiht und ganz nebenbei einfach verdammt gut aussieht. Der Hals im Stil der 50er liegt voll und satt in der Hand, ohne plump zu wirken, und das Satin Finish sorgt dafür, dass nichts bremst, wenn es ernst wird. Das Palisander Griffbrett mit seinen 22 Medium Jumbo Bünden und dem ausgewogenen Radius fühlt sich sowohl bei Akkorden als auch bei Bendings genau richtig an.

Elektrisch bleibt alles angenehm bodenständig. BurstBucker 1 am Hals und BurstBucker 2 an der Bridge liefern diesen offenen, leicht rauen Gibson Ton, der nicht geschniegelt klingt, sondern lebt. Per Hand verdrahtete Elektronik, Orange Drop Kondensatoren und separate Regler für Lautstärke und Ton geben dir volle Kontrolle, du drehst, hörst, spielst weiter. Hardware wie die ABR 1 Bridge, das Aluminium Stopbar Tailpiece, der Graph Tech Sattel und die Vintage Deluxe Mechaniken sorgen für Sustain, Stabilität und dieses ruhige Vertrauen, dass alles da bleibt, wo es hingehört. Die Les Paul Standard 50s Faded ist keine Gitarre für Vitrinen oder große Worte. Sie ist für Spieler, die wissen, dass Charakter nicht neu erfunden werden muss, sondern nur ehrlich gespielt werden will. Wenn sie gerade nicht in deinen Händen ist, ruht sie im mitgelieferten Hartschalenkoffer. Aber seien wir ehrlich, dafür wurde sie nicht gebaut.

Gibson Les Paul Standard 50s Faded VTB

Gibson //Les Paul Standard 50s Faded Vintage Tobacco Burst

Technische Daten

  • KÖRPER
    Bauform / Modell:Les Paul
    Korpusholz:Mahagoni
    Deckenholz:AA Figured Ahorn (Riegelahorn)
    Bindung:Einlagig cremefarben (an Decke und Griffbrett)
    Korpus-Finish:Satin Nitrocellulose Lacquer
    Farbe:Vintage Tobacco Burst
  • HALS & GRIFFBRETT
    Halsholz:Mahagoni
    Griffbrettholz:Palisanderholz
    Hals-Korpus-Verbindung:Geleimter, eingesetzter Hals
    Halsprofil:50s Vintage
    Mensur:628.65mm / 24.75in (ca. 628 mm)
    Griffbrettradius:304.8mm / 12.0in
    Bünde:22, Medium Jumbo
    Griffbretteinlagen:Acryl Trapez
    Sattelmaterial:GraphTech
    Sattelbreite:43.05mm / 1.7in (ca. 43 mm)
    Breite am Ende des Griffbretts:57.4mm / 2.26in
    Halsstab:Anpassbar
  • ELEKTRONIK
    Tonabnehmer-Konfiguration:HH (2x Humbucker)
    Hals-Pickup (Neck):BurstBucker 1, mit Nickelabdeckung
    Bridge-Pickup (Steg):BurstBucker 2, mit Nickelabdeckung
    Kontrollen:2 Lautstärke, 2 Ton, handgelötet mit Orange Drop Kondensator
    Pickup-Wahlschalter:3-fach Schalter
    Ausgangsbuchse:1/4 Zoll
  • HARDWARE
    Brücken & Stege:ABR-1 Tune-O-Matic
    Saitenhalter:Aluminium-Stopbar
    Stimmmechaniken:Vintage Deluxe mit Keystone-Knöpfen
    Hardware Finish:Nickel
    Pickup-Abdeckungen:Nickel
    Reglerknöpfe:Goldene Top-Hat-Abdeckung mit Dial Pointer
    Schlagbretter:Creme (ungesattelt)
    Switch-Tip:Bernstein
    Switch-Washer / Buchsen-Abdeckung:Cremefarben
    Gurtknöpfe:2
    Tremolo:Nein
  • ZUBEHÖR & GARANTIE
    Saitenstärke:0,010 - 0,046 (010, 013, 017, 026, 036, 046)
    Koffer / Case:Hartschale (im Lieferumfang enthalten)
    Weiteres Zubehör:Gibson Zubehör-Kit enthalten
    Garantie:30 Tage Money-Back-Garantie, 3 Jahre Thomann Garantie
  • ALLGEMEIN
    Herstellung:Made in USA
    Kopfplatteneinlage:Gibson Logo in Mother of Pearl, "Les Paul Model" Gold Silkscreen
    Produktlinie:Les Paul Standard '50s

Mick Taylor

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